Von Projektideen zu Veränderungsprozessen

Von Projektideen zu Veränderungsprozessen in Städten

 
Städtische Projektumsetzung im Fokus

Connective Cities fördert mit seinen Angeboten den internationalen Erfahrungsaustausch unter städtischen Praktikern, das gemeinsame Lernen, die kollegiale Beratung und die Entwicklung von gemeinsamen Projekten. Zukünftig möchte Connective Cities die städtischen Akteure noch stärker bei der Weiterentwicklung und der Umsetzung der Projekte auf Stadtebene unterstützen. Ziel ist es, ausgehend von den Projektideen die im Rahmen der Dialogveranstaltungen entwickelt wurden zu realen Veränderungsprozessen in Städten beizutragen.

Die Projektideen bedürfen einer Validierung durch die lokalen Akteure der Zielstadt und einer Anpassung an die lokale Situation. Hier haben die städtischen Vertreter aus der jeweiligen „Projektstadt“ eine Schlüsselfunktion. Nur durch diese Personen und weitere Akteure der Stadt kann die Projektidee weitergetragen werden. Die Projektumsetzung und Akquise von zusätzlichen Finanzierungen liegen in der Verantwortung der jeweiligen städtischen Akteure. Die Gruppenmitglieder der internationalen Projektarbeitsgruppe haben eine Unterstützungsfunktion und können je nach beruflichem Erfahrungshintergrund als kollegiale Berater agieren. Gegebenenfalls können auch weitere Erfahrungen von Guten Praktiken aus der Region oder aus Deutschland interessant sein. Connective Cities kann die einzelnen Schritte des Prozesses durch virtuelle Treffen, Webinare mit Inputs zu Guten Praktiken, lokale Workshops und/oder Expertenentsendungen unterstützen. Die Unterstützungsleistung von Connective Cities besteht also insbesondere in Form der Bereitstellung von kommunaler Erfahrung und Begleitung der Prozesse.

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