KI-basierte Visualisierung für nachhaltigen und bezahlbaren Wohnraum

Städte weltweit stehen vor wachsenden Herausforderungen bei der Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum, der Sanierung informeller Siedlungen und der Schaffung inklusiver öffentlicher und sozialer Räume. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, sind partizipative Planung, klare Kommunikation und Instrumente erforderlich, die raumplanerische Optionen für Bürger und Entscheidungsträger greifbar machen.

Die Arbeitsgruppe „Nachhaltiger und bezahlbarer Wohnraum” von Connective Cities bietet eine globale Peer-to-Peer-Lernplattform, die kommunale Innovationen durch den Austausch von Projektideen, Planungsansätzen und praktischen Lösungen unterstützt. Aufbauend auf früheren Austauschrunden (2024–2025) ist die Arbeitsgruppe in eine neue Phase (2026–2028) eingetreten, in der der Schwerpunkt auf Visualisierungsmethoden zur Unterstützung umgekehrter Planung (‚Reverse Planning‘) und der umsetzungsorientierten Projektvorbereitung liegt.

Bezahlbarer Wohnraum in verkehrsberuhigtem Viertel | Foto: Connective Cities

Am 22. Januar 2026 veranstaltete Connective Cities einen Online-Peer-Learning-Workshop zum Thema KI-basierte Visualisierung für nachhaltiges und bezahlbares Wohnen. Städte aus Subsahara-Afrika, Europa und der MENA-Region arbeiteten praxisorientiert mit der KI-basierten Visualisierungsplattform CoPlan AI, entwickelten und verfeinerten gemeinsam visuelle Konzepte und erläuterten dabei ihre lokalen Planungskontexte, Einschränkungen und Prioritäten. Die Sitzung folgte einem Peer-Learning-Format und konzentrierte sich auf das Lernen und den Austausch, anstatt auf endgültige Designlösungen.

Teilnehmende Städte

Zu den teilnehmenden Städten gehörten Kisumu, Nairobi, Turkana County, Kitengela, Windhoek, Mariental, Huye, Rwamagana, Lusaka, Mazabuka, Mangaung (Bloemfontein), Hebron, Mwanza und Berlin.
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Ausgewählte Städte-Beispiele

Huye (Ruanda)

Modell für Huye | Foto: Connective Cites

Huye untersuchte die Aufwertung einer dicht besiedelten informellen Siedlung entlang einer Hauptstraße. Die Visualisierungen konzentrierten sich auf die Kombination einer höheren Bebauungsdichte mit Prinzipien auf Nachbarschaftsebene, die Einführung eines zentralen öffentlichen Platzes, die Integration von Solardächern und begrünten Fassaden sowie die Schaffung kleiner sozialer Infrastrukturen wie Spielplätze, Gemeinschaftsräume und lokale Geschäfte.

Weiteres Modell für Huye | Foto: Connective Cites

Berlin (Deutschland)

Berlin testete einen erschwinglichen Wohnkomplex aus Holz in einem neuen Entwicklungsgebiet mit Straßenbahnanbindung. Das Konzept umfasste eine mehrschichtige Blockbebauung, gewerbliche Nutzungen im Erdgeschoss, erschwinglichen Wohnraum für etwa 1.000 Bewohner in den oberen Stockwerken sowie die Integration von Fahrradinfrastruktur, begrünten Fassaden und Solarbeleuchtung.
Der Beitrag der Stadt wurde gemeinsam von Lars Löbner und Larissa Häschel von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bau und Wohnen Berlin entwickelt.

Modell für Berlin | Foto: Connective Cities

Nairobi (Kenia)

Visionen für Nairobi

Nairobi konzentrierte sich auf Flachbauten entlang einer belebten Stadtstraße. Das Szenario kombinierte erschwingliche Backsteinhäuser mit Platz für lokale öffentliche und halböffentliche Verkehrsmittel, darunter Boda-Boda-Stationen. Zur Verbesserung der Qualität des öffentlichen Raums und der lokalen Erreichbarkeit wurden versetzt angeordnete Gebäude, belebte Erdgeschosse, Geschäfte und begrünte Fassaden genutzt.

Fotos: Conective Cities

Hebron (Palästina)

Hebron untersuchte eine parkzentrierte Entwicklung am Stadtrand, in Kombination mit erschwinglichem Wohnraum. Der Park diente als Hauptstrukturierungselement, ergänzt durch Wohnformen, die sich an traditionellen Modellen orientierten, sowie schattige Sitzbereiche, klimagerechte Vegetation und natürliche Wege.

Modell für den Park am Stadtrand | Foto: Connective Cities

Methodisches Beispiel: Santa Cruz de la Sierra (Bolivien)

Santa Cruz de la Sierra wurde von Ruvi Suárez (GIZ Bolivien) als methodisches Beispiel vorgestellt. Basierend auf ihrer Arbeit mit einer Studentengruppe stellte sie Backcasting-Ansätze und ein Modell zur Bewertung der Auswirkungen verschiedener Stadtentwicklungsszenarien vor. Das Beispiel veranschaulichte, wie KI-gestützte Visualisierung mit wirkungsorientierter Planung kombiniert werden kann, um den Übergang von der Vision zur Umsetzung zu unterstützen, insbesondere im Kontext von bezahlbarem Wohnraum sowie öffentlichen und sozialen Räumen.
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Aufnahme des Online-Peer-Learning-Workshop auf der Connective Cities Plattform:

From Vision to Reality: Introducing Visualisation Methods for Affordable & Sustainable Housing

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Nächste Schritte

Der Workshop markierte den Beginn einer Phase intensiver Zusammenarbeit innerhalb der Arbeitsgruppe „Nachhaltiger und bezahlbarer Wohnraum“. Auf dieser Erfahrung aufbauend wird Connective Cities die Formate für den Austausch zwischen Fachkollegen weiter stärken und Visualisierungsmethoden enger mit umgekehrten Planungs- und umsetzungsorientierten Prozessen verknüpfen.

Konzept und Moderation: Jelena Karamatijević, GIZ – Connective Cities (Bonn)
Regionale Koordination (SSA): Moses Munuve, GIZ – Connective Cities (Nairobi)

Modell für einen beschatteten Markt | Foto: Connective Cities

Nachnutzen statt Abreißen: 2nd Hands on Public Buildings

Über ein Jahr arbeiteten ca. 30 Fachleute aus 6 Ländern im Rahmen des Lernprozesses „Nachnutzung von öffentlichen Gebäuden der Moderne der 60er und 70er-Jahre“ von Connective Cities an Lösungen, wie in die Jahre gekommene öffentliche Gebäude aus den 1960er- und 1970er-Jahren nachhaltig nach- oder umgenutzt werden können, anstatt sie abzureißen. Bei vier Veranstaltungen und  zwei Arbeitstreffen von September 2024 bis September 2025 informierten sie sich über aktuelle Trends in diesem Bereich, vertieften ihr Wissen, erfuhren von externen Fachleuten Details über Lösungsansätze und inspirierten sich gegenseitig mit ihren jeweiligen Erfahrungen, Ansätzen und Ideen.

Doch die Teilnehmenden tauschten sich nicht nur aus, sie kamen auch ins Handeln. Sie arbeiteten ihre bei der Dialogveranstaltung im September 2024 in Berlin vorgestellten Projektideen weiter aus oder setzten sie zum Teil direkt um und griffen dabei Anregungen der anderen Teilnehmenden auf. Die innovativen und sehr unterschiedlichen Projekte zeigen auf beeindruckende Weise das Potenzial des Paradigmenwechsels – weg vom schnellen Abriss hin zu durchdachten Nach- und Umnutzungen – auf.

Die Dokumentation gibt Einblicke in die wesentlichen Ergebnisse.

Bilanzveranstaltung über die Nachnutzung von öffentlichen Gebäuden der Moderne der 60er und 70er-Jahre

Der Bausektor ist für etwa 60 % der CO2-Emissionen und für mehr als 30 % der Abfallerzeugung verantwortlich. Die Nach- und Umnutzung von Gebäuden ist eine wesentliche Strategie für einen nachhaltigeren Bausektor. Außerdem kann die Entscheidung, ein bestehendes Gebäude nachzunutzen, Kommunen bis zu 15 % der Bau- und Abbruchkosten einsparen. Wir möchten Sie daher herzlich zu unserer 2,5-stündigen Online-Veranstaltung am 22. September (10:00 – 12:30 Uhr) einladen, bei der Sie mehr über die erfolgreiche Nachnutzung öffentlicher Gebäude erfahren können – vielleicht sind diese Erkenntnisse auch für Ihre Arbeit oder Ihr Arbeitsumfeld von Nutzen?

Bitte registrieren Sie sich hier und bestätigen Sie Ihre Anmeldung. Sie erhalten den Link zur Veranstaltung per E-Mail.

Im vergangenen September widmete sich eine Dialogveranstaltung von Connective Cities in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bau und Wohnen in Berlin dem Paradigmenwechsel Nachnutzung statt Abriss und Neubau. Rund 30 kommunale Experten aus Deutschland, Kenia, Montenegro, den Palästinensischen Gebieten, Sambia und der Ukraine tauschten sich über Lösungen und Herausforderungen für die nachhaltige Wiederverwendung modernistischer Gebäude aus und arbeiteten gemeinsam an individuellen Projektideen.

Am 22. September 2025 bietet diese Connectve Cities Bilanzveranstaltung den Teilnehmern und weiteren kommunalen Experten aus Deutschland und international die Möglichkeit:

  • auf den einjährigen Lernprozess und die Fortschritte der Projekte zurückzublicken
  • Beispiele für die Revitalisierung öffentlicher Gebäude aus Sicht eines Geldgebers zu sehen
  • Informationen über die Bedeutung von Nachnutzungsprojekten für die globalen SDGs zu erhalten
  • einen Vortrag der Firma Concular zum zirkulären Bauen zu hören
  • sich über ihre Möglichkeiten zur Beteiligung in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zu informieren.

Die Arbeitssprache der Veranstaltung ist Englisch. Die Agenda finden Sie im Anhang. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns: connective-cities@engagement-global.de.

Das Haus der Statistik

Auf dem großen Areal des früheren Hauses der Statistik im Zentrum Berlins entsteht ein neues Quartier für Verwaltung, Wohnen, Soziales und Kultur. Eine zivilgesellschaftliche Initiative hatte den Abriss des Bestandsgebäudes aus den 1960er-Jahren verhindert und erarbeitete gemeinsam mit der Verwaltung und anderen Akteuren das Konzept für die Umnutzung – ein Leuchtturm für alternative Wege der Stadtentwicklung.

Fachaustausch über die Zwischennutzung von Gebäuden aus den ’60 und ’70 Jahren

Sind Sie Expert*in für die Zwischennutzung von Gebäuden? Dann freuen wir uns über Ihre Teilnahme an einem Connective Cities Fachaustausch, bei dem Teilnehmende des Connective Cities Lernprozesses „2nd Hands on Public Buildings“ sich über die Arbeit der ZwischenZeitZentrale Bremen und Transiträume Berlin e.V. informieren und gemeinsam mit anwesenden Expert*innen ihre Projektbeispiele diskutieren. Der Fachaustausch findet online und in englischer Sprache statt, am 12.03.2025, von 09:00 – 10:30 Uhr via WebEx (Ersatztermin des abgesagten Fachaustauschs im Februar).

Aus ökologischen und zunehmend auch ökonomischen Gründen ist die Nach- bzw. Umnutzung von Gebäuden der 1960er und 1970er Jahre interessant für Kommunen und ihren Gebäudebestand. Die Dialogveranstaltung von Connective Cities in Kooperation mit der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen vom 24. bis 27. September 2024 widmete sich diesem Paradigmenwechsel. Rund 30 kommunale Expert*innen aus Deutschland, Kenia, Montenegro, den Palästinensischen Gebieten, Sambia und der Ukraine tauschten sich über Lösungen und Herausforderungen für die nachhaltige Nachnutzung von öffentlichen Gebäuden aus und entwickelten gemeinsam Projektideen. Der laufende einjährige Lernprozess von Connective Cities zur Nach- und Umnutzung von Gebäuden der Moderne bietet weitere Einblicke in die in Berlin diskutierten Themen und die Möglichkeit, durch Austausch und Delegationsreisen konkrete Lösungen zu entwickeln. Am 12.03.2025 widmen wir uns dem Interessensschwerpunkt „Zwischennutzung“, der sich während der Veranstaltung insbesondere für Teilnehmende aus Nairobi ergab. Alle Objekte bzw. Projektbeispiele der Teilnehmenden lassen sich dieser Publikation entnehmen.

Gerne können Sie mich bei Interesse kontaktieren: marcella.sobisch@engagement-global.de.

2nd Hands on Public Buildings

Dokumentation der Connective Cities Dialogveranstaltung vom 24. bis 26. September 2024 in Berlin.

Öffentliche Gebäude aus den 1960er- und 1970er-Jahren prägen das Bild vieler Städte weltweit. Sie entsprechen heute aber meist nicht mehr den technischen, energetischen und ästhetischen Ansprüchen des 21. Jahrhundert und werden häufig abgerissen und durch neue Gebäude ersetzt. Jedoch bergen sie ein großes Potenzial, Emissionen im Bausektor zu reduzieren und so zur Eindämmung des Klimawandels beizutragen.

Knapp 25 kommunale Fachleute aus Deutschland, Kenia, Montenegro, den Palästinensischen Gebieten, Sambia und aus der Ukraine tauschten sich bei der Dialogveranstaltung über Lösungsansätze und Herausforderungen für die nachhaltige Nachnutzung öffentlicher Gebäude aus den 1960er- und 1970er-Jahren aus und erarbeiten gemeinsam Projektideen. Neue Konzepte beinhalten nicht selten eine multifunktionale Nutzung für Wohnraum, Soziales, Bildung, Kultur, Einzelhandel und Büroräume.

Eine kürze Zusammenfassung und eine Fotogallerie befindet sich auf unserer Microsite: „Nachhaltiger als Abreißen

Das Rathaus Hebron – immer wieder neu erfunden

Das 1965 erbaute heutige Rathaus von Hebron in den Palästinensischen Gebieten wurde immer wieder umgebaut und umgenutzt – damit es den steigenden Anforderungen einer wachsenden Stadt und ihrer Verwaltung gerecht wird. Dabei standen Ressourceneffizienz, technische Modernisierung und die Anforderungen an die Arbeitsorganisation im Mittelpunkt.

Erfahrungen mit der Restaurierung und Wiederverwendung von Gebäuden und dem Bau neuer Gebäude durch Wiederverwendung vorhandener Materialien

Im Rahmen des Lernprozesses „Klimagerechtes Bauen mit biobasierten und wiederverwertbaren Materialien“ sind Expert*innen der Landeshauptstadt München sowie der Technischen Universität München und der Stadt Heidelberg im Oktober 2024 nach Nepal gereist, um während der einwöchigen Delegationsreise die langjährigen Praktiken Nepals im Bereich des nachhaltigen Bauens und der Wiederverwendung von Baumaterialien kennenzulernen.

Die deutsche Delegation traf dort neben den kommunalen Akteuren Banepas die R.P. Foundation und die internationale Organisation ICIMOD und lernten die architektonische Landschaft und zirkuläre Bautechniken in Nepal kennen. Ziel der deutschen Delegation war es, Möglichkeiten zur Anwendung solcher nepalesischen Ansätze in München und Heidelberg zu erkunden. Auch der Austausch zu Bauen in Bergregionen und resilientes Bauen im Hinblick auf zunehmende Extremwetterereignisse war für die Delegation von Interesse.

Renovierung der Grundschule „Lovćenski Partizanski Odred“

Wiederbelebung eines wichtigen Gemeinschaftszentrums

Die Grundschule „Lovćenski Partizanski Odred“ in Cetinje, Montenegro, ist seit 2004 ein Eckpfeiler der Bildung in der Gemeinde. Das Schulgebäude für 600 Schüler*innen wurde als Teil eines größeren Plans errichtet, der aufgrund von Budgetbeschränkungen nur teilweise fertiggestellt wurde. Das Hauptgebäude wurde zwar genutzt, aber das Fehlen einer Sporthalle und von Außenanlagen in Verbindung mit einer veralteten Infrastruktur beeinträchtigte das Lernerlebnis.

Im Jahr 2018 wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Innovation und der alten königlichen Hauptstadt Cetinje versucht, dies zu ändern. Ziel des Joint Ventures war es, die Schule mit einer neuen Sporthalle, verbesserten Außenbereichen und erheblichen Verbesserungen der Energieeffizienz zu modernisieren, um eine sicherere und nachhaltigere Umgebung zu schaffen. Diese Umgestaltung, die durch die Wissensaustauschplattform von Connective Cities unterstützt wurde, ist ein Beispiel für die Stärke der internationalen Zusammenarbeit bei der Förderung einer nachhaltigen Stadtentwicklung.

Connective Cities Lernprozess und Wissensaustausch

Das Netzwerk Connective Cities, das nachhaltige städtische Praktiken durch Peer-Learning und Zusammenarbeit fördert, war eine unschätzbare Ressource bei der Umgestaltung der Schule von Cetinje. Im Oktober 2023 nahmen Vertreter von Cetinje – Marija Mrvaljević, der Chefarchitekt der Stadt, und Marija Proročić, Sekretärin für Raumplanung und Umweltschutz – am Connective Cities Learning Process on Renewable Energy Options at the Municipal Level in Tiflis, Georgien, teil. Bei dieser Veranstaltung stellten sie das Schulsanierungsprojekt vor und erhielten wertvolle Einblicke und technisches Fachwissen von anderen europäischen und deutschen Städten, die vor ähnlichen urbanen Herausforderungen stehen. Dieser Austausch war entscheidend für die Anpassung des Projekts an internationale Standards für Energieeffizienz und nachhaltige Bauweise.

Über die Plattform Connective Cities hat Cetinje erfolgreich wichtige Lösungen für erneuerbare Energien in die Renovierung der örtlichen Schulen integriert. Die Gemeinde installierte Solarenergiesysteme auf den Schulgebäuden, wodurch die Energieeffizienz deutlich verbessert und die Stromkosten gesenkt werden konnten. Darüber hinaus wurden energieeffiziente Beleuchtung und verbesserte Isolierung eingeführt, um den Energieverbrauch weiter zu senken. Diese Initiativen bringen nicht nur die Nachhaltigkeitsziele von Cetinje voran, sondern dienen auch als Modell für andere Gemeinden, die ähnliche Lösungen umsetzen wollen.