Together for a cleaner city: improvements in waste management

Dabola is a dynamic city in Guinea, with a population of 47,200. Located approximately 430 km from the capital Conakry, it is a vibrant hub for traditional agricultural activities, trade, and craftsmanship. However, the city faces significant challenges due to rapid population growth and inadequate waste management, which negatively impact public health and the environment. Insufficient infrastructure and the accumulation of waste in public spaces threaten the well-being of residents and the local ecosystem.

In response to these challenges, a partnership between Dabola and Dortmund was established in 2019, focusing on solid waste collection and treatment as well as environmental education.

Since August 2022, a local expert has been assisting the municipality of Dabola in developing a sustainable waste management system and strengthening the capacities of local actors.

The implementation of a waste management plan, developed in consultation with all relevant stakeholders, marked a significant turning point in Dabola. This initiative not only strengthened cooperation between the municipal administration and external actors but also established fruitful partnerships with private companies specializing in the field. As a result of these collaborative efforts, Dabola has seen a notable decrease in street waste.

Version française: Ensemble pour une ville plus propre: améliorations dans la gestion des déchets

Ukraine-Konferenz der Landesregierung Nordrhein-Westfahlen (Deutschland) mit der Oblast Dnipropetrowsk (Ukraine)

Seit der russischen Aggression in der Ukraine haben sich die Beziehungen zwischen Deutschland und der Ukraine intensiviert. Am 18. November 2024 veranstaltete das Land Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit der Stadt Köln eine Konferenz zur Zusammenarbeit mit der Ukraine. Ziel der Konferenz war die Vernetzung von nordrhein-westfälischen und ukrainischen Akteuren aus Landes- und Kommunalverwaltung, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie horizontale Kooperationen zur Stärkung der Resilienz, zum Wiederaufbau und zur EU-Integration der Ukraine beitragen können. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Regionalpartnerschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und der Oblast Dnipropetrowsk.

Mit 300 deutschen und 100 ukrainischen Gästen war die Konferenz ein Erfolg. Offiziell eröffnet wurde sie vom Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst und der Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Henriette Reker.

Vom Pilotvorhaben zum Reallabor für Kommunen

Als Connective Cities 2014 zur Auftaktveranstaltung nach Leipzig einlud, wusste man noch nicht, dass dieser neue Ansatz des internationalen Fachaustausches unter kommunalen Praktiker*innen angenommen werden und konkrete Ergebnisse liefern würde. Inzwischen hat sich ein Netzwerk aus circa 3.500 Fachleuten in über 700 Städten und 100 Ländern gebildet. Viele Projektideen wurden entwickelt und detailliert ausgearbeitet. Aus Arbeitsgruppen wurden Think Tanks und Kommunen zu Reallaboren für die Umsetzung innovativer Projekte.

Grund genug zu feiern! 65 kommunale Fachleute aus 15 Ländern kamen auf der Jubiläumsfeier von Connective Cities zusammen, die am 04. Dezember 2024 in den Räumen des Deutschen Städtetages in Berlin stattfand.

Projekte zum Ausbau erneuerbarer Energien

Version française

Der Regionale Workshop zu Erneuerbaren Energien in Städten fand vom 23. bis 25. Oktober 2024 in Tunis, Tunesien, statt und wurde von Connective Cities, RoAid, dem Global Covenant of Mayors (GCoM) und dem City Climate Finance Gap Fund (Gap Fund) organisiert. Die Veranstaltung war Teil des Projekts Renforcement de la Gouvernance Locale et Modernisation des Services Locaux (REMO) der GIZ Tunesien, das eng mit tunesischen Kommunen und dem Innenministerium zusammenarbeitet.

Die regionale Konferenz zielte darauf ab, Initiativen für erneuerbare Energien in städtischen Gebieten zu stärken, technisches Fachwissen bereitzustellen und den Austausch zwischen Städten in Nord- und Westafrika zu fördern.

Tunesische Städte, die am Workshop teilnahmen, zeigen großes Engagement für die Verbesserung der Lebensqualität ihrer Bürger*innen, die Erhöhung der Sicherheit und die Senkung der Energiekosten durch Investitionen in grüne Energielösungen. Prioritäten sind dabei die öffentliche Beleuchtung mit Photovoltaik sowie nachhaltige Energieversorgung öffentlicher Gebäude wie Krankenhäuser, Schulen und Freizeiteinrichtungen.

Unabhängig von Größe oder Charakter verfolgen die Städte das Ziel, nachhaltige Entwicklung zu fördern und sich als attraktiver Lebensraum für Einwohnende, Investoren und Touristen zu positionieren.

Tunesische Städte stehen beim Übergang zu grünen Energiesystemen vor mehreren Hindernissen:

  • Eingeschränkter Zugang zu nicht rückzahlbaren Fördermitteln.
  • Mangel an technischer und finanzieller Vorbereitung.
  • Politisch-administrative Hürden.
  • Fehlende technische Expertise im Umweltbereich.

Trotz dieser Herausforderungen bieten Initiativen wie der Gap Fund Unterstützung, beispielsweise durch Machbarkeitsstudien, Kosten-Nutzen-Analysen und die Sicherung internationaler Finanzierungen. Entwicklungsbanken legen dabei besonderen Wert auf Projekte, die Umweltgesundheit, das Wohlbefinden der Gemeinschaft und grüne Technologien fördern, was den lokalen Gemeinschaften erheblichen Nutzen bringt.

Mit einem enormen Potenzial für Solarenergie und einem günstigen Modernisierungskontext sollten tunesische Städte auf Zusammenarbeit mit anderen Kommunen oder Regionen setzen, um größere Fördermittel zu sichern. Die Expertise von Institutionen wie der GIZ, der Europäischen Investitionsbank (EIB) und anderen Entwicklungsbanken ist dabei von zentraler Bedeutung.

Der Fokus auf bewährte, kosteneffiziente Lösungen aus erfolgreichen globalen Projekten kann helfen, Maßnahmen an die spezifischen Bedürfnisse anzupassen. Durch die Ausrichtung ihrer Initiativen an internationalen Standards können tunesische Städte ihren Übergang zu nachhaltigen grünen Energiesystemen beschleunigen und ein gesünderes sowie attraktiveres Umfeld für Bürger, Investoren und Touristen schaffen.

Tag 1: Fokus auf Projektvorbereitung, Finanzierung und Expertenvorträge

Der Workshop begann mit einer Begrüßungsrede von Frau Samira Abidi, Präsidentin der Instance Générale de Prospective et d’Appui à la Décentralisation, Innenministerium, Tunesien. Sie betonte, wie wichtig es sei, die Städte bei ihren Bemühungen, um erneuerbare Energien zu unterstützen, und wies darauf hin, dass das Ministerium über Mittel zur Förderung von Projekten verfüge. Madame Abidi betonte die Notwendigkeit kombinierter Finanzierungsmöglichkeiten, um die Wirkung zu maximieren, und begrüßte alle Teilnehmenden, gemeinsam an nachhaltigen Lösungen zu arbeiten.

Fachwissen und bewährte Praktiken rumänischer Städte

Die Fachvorträge begannen mit einer Präsentation von RoAid, die sich auf die Erfahrungen der rumänischen Städte konzentrierte und darauf, wie sie ähnliche Herausforderungen wie die Städte in Tunesien und anderen afrikanischen Ländern gemeistert haben. Die rumänischen Expert*innen erörterten konkrete Beispiele für die Integration von Solarenergie, intelligente Netztechnologien und energieeffiziente Infrastruktur. Diese Erkenntnisse waren besonders relevant, da die städtischen Energieprojekte Rumäniens eng mit denen der teilnehmenden Städte übereinstimmen. Die rumänischen Städte zeigten innovative städtische Lösungen für solare Straßenbeleuchtung, kommunale Energiemodelle und energieeffiziente öffentliche Infrastrukturen.

Überreichung der Klimasensitiven Stadtentwicklungsstrategie für Garowe

Am 25. September 2024 erhielt die Stadtverwaltung von Garowe, Puntland, Somalia, offiziell die Klimasensitive Stadtentwicklungsstrategie (CSCD), die in Zusammenarbeit mit der GIZ und der RACCA-Arbeitsgruppe entwickelt wurde. Diese Strategie bietet praxisnahe Lösungen für drängende klimatische Herausforderungen in den Bereichen Mobilität, Abfallwirtschaft, Wassermanagement und Grünflächen.

Highlights der Veranstaltung:

  • Vorstellung der Schlüsselsektoren für die klimafreundliche Stadtentwicklung in Garowe
  • Diskussion über nachhaltige Maßnahmen zur Verbesserung der städtischen Infrastruktur
  • Übergabe des Strategieplans an die Stadtverwaltung, der die Umsetzung klimafreundlicher Projekte in Garowe fördert
  • Fachaustausch und gemeinsame Überlegungen zur Sicherstellung einer resilienten Zukunft für die Stadt

Die Veranstaltung markierte den Übergang von der Planung zur Umsetzung und stärkt Garowe in seinen Bestrebungen, eine nachhaltige und klimaresiliente Stadt zu werden.

Wir laden Sie ein, die vollständige Publikation und Dokumentation der Veranstaltung zu lesen, um die diskutierten Erkenntnisse und Strategien im Detail zu erkunden.

Jerash in Jordanien: Schritt für Schritt zum Erfolg

Das als „Pompeji des Nahen Ostens“ bekannte Jerash in Jordanien ist aufgrund seiner gut erhaltenen griechisch-römischen Ruinen ein beliebtes Touristenziel. Jerash ist eine sich schnell entwickelnde Stadt, die ein Bevölkerungswachstum erlebt, das mit Herausforderungen wie Wohnungsnot, Verkehrsstaus, Umweltzerstörung und der Integration von Flüchtlingen einhergeht. Während die Stadt mit diesen komplexen Problemen kämpft, hat die Stadtverwaltung innovative und nachhaltige Lösungen verfolgt, die das Wohlergehen ihrer Einwohner in den Vordergrund stellen und gleichzeitig den Umweltschutz und den wirtschaftlichen Wohlstand fördern. Vertreten durch das Referat für lokale Entwicklung hat die Stadtverwaltung aktiv an vielen regionalen und globalen Aktivitäten von Connective Cities teilgenommen und konnte so Ideen für lokale Projekte in den Bereichen geschlechtersensible lokale Wirtschaftsentwicklung, Abfallwirtschaft und Kunststoffrecycling mitnehmen und den Weg zu einer abfallfreien Stadt ebnen. Im Jahr 2021 richtete die Gemeinde mit finanzieller und technischer Unterstützung durch die GIZ eine Müllsortieranlage ein. Das Team der kommunalen Abfallwirtschaft hat die Mülltrennung in den letzten Jahren erfolgreich durchgeführt. Der Betrieb ist nachhaltig und die Einnahmen aus dem Verkauf der getrennten Produkte decken die Betriebskosten.

Kragujevac – renewable energy in district heating

Die „ENERGETIKA“ Kragujevac, ein staatliches Unternehmen, das auf Dampferzeugung und Klimatisierung spezialisiert ist, hat einen wichtigen Schritt in Richtung Umweltschutz gemacht. Im Jahr 2021 wurden die alten Kohlekessel durch moderne Gaskessel ersetzt, die seit der Heizsaison 2022/2023 in Betrieb sind. Dieser Umbau hat die Umweltbelastung der Anlage erheblich verringert.

In einem weiteren Projekt für die kommenden drei Jahre ist nun geplant, die Abwärme eines Rechenzentrums, dass sich in der Nähe des Heizkraftwerks Kesselhaus „Aerodrom“ befindet, zu nutzen und mittels einer Wärmepumpe in das Fernwärmenetz einzuleiten. Das Rechenzentrum ist für 2 Ausbaustufen geplant und die erste ist seit weniger als zwei Jahren in Betrieb. Die derzeit installierte Kühlleistung der 2 Module beträgt 4,4 MW. Durch die Erweiterung des Rechenzentrums auf 4 Module wird sich die Kühlleistung voraussichtlich verdoppeln, was für die kommenden Jahre geplant ist. Das Kühlsystem ist für einen redundanten Betrieb ausgelegt.

Durch die Nutzung der Abwärme des Datenzentrums in Kragujevac und weitere Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Warmwassersystem wird eine deutliche Reduzierung der Treibhausgasemissionen erreicht werden.

Das Projekt unterstreicht die Bedeutung kontinuierlicher Verbesserung durch den Austausch von Fachwissen und Erfahrungen, um mittel- bis langfristige Erfolge zu erzielen.

10 Jahre Connective Cities

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“ ließe sich die Atmosphäre mit Hermann Hesses Worten beschreiben, als sich knapp 70 Fachleute aus der Kommunalpolitik, Kommunalverwaltung und Wissenschaft zu einem ersten Austausch vor genau zehn Jahren im ehemaligen nun stilvoll sanierten Stadtbad von Leipzig zusammengefunden hatten. (Einige Impressionen: https://youtu.be/CA7naV3BFco )

Die Auftaktveranstaltung stand unter dem Motto „Nachhaltige Stadtentwicklung zwischen Ressourceneffizienz und Suffizienz“. Die Leitbegriffe „Effizienz“ und „Suffizienz“ wurden als zwei sich ergänzende Strategien einer nachhaltigen Stadtentwicklung vorgestellt. Der Spannungsbogen in der Diskussion reichte von technologischen Innovationen für ressourcenschonende Entwicklungspfade hin zu sozialen Innovationen, die sich auf die Transformation der gesellschaftlichen und individuellen Lebensstile richteten. Viele der diskutierten Ansätze und Themen haben bis heute nichts an ihrer Bedeutung für die nachhaltige Stadtentwicklung verloren, wie „Hochwassermanagement“, „Energetische Stadtsanierung und energieeffizientes Bauen“, „Revitalisierung kontaminierter innerstädtischer Flächen“, „Bürgerbeteiligung“, „Partizipative, integrierte Stadterneuerung“, „Quartiersentwicklung“ oder „Urban Gardening und urbane Landwirtschaft“. Schon die erste Auftaktveranstaltung erfolgte unter großer internationaler Beteiligung mit Fachleuten aus Südafrika, Kenia, Marokko, Indonesien, China, Kolumbien, Ungarn und Serbien.

Vorstellung des Amman Urban Observatory

Die Insight Session zur „Vorstellung des Amman Urban Observatory“ fand am 24. April 2024 statt und wurde von Herrn Akram Khreisat von der Stadtverwaltung der Stadt Amman durchgeführt. Die Sitzung wurde von Connective Cities organisiert und der globalen Gemeinschaft von Stadtpraktiker*innen im Rahmen des Connective Cities Netzwerks präsentiert. Zu den Teilnehmenden gehörten Stadtpraktiker*innen, Akteur*innen aus lokalen und nationalen Regierungen, akademische Forscher*innen, Nichtregierungsorganisationen und Mitglieder*innen der lokalen Gemeinschaft.

Herr Akram Khreisat, Direktor des Amman Urban Observatory, führte die Teilnehmenden in die Arbeitsmechanismen und die Aktionsfelder des Amman Urban Observatory ein und erläuterte seine Rolle bei der Bewältigung von Planungsherausforderungen in der jordanischen Hauptstadt.

Das Amman Urban Observatory generiert „Stadtindikatoren“, um verschiedene Aspekte der Stadt zu überwachen, die für die Stadtentwicklung wichtig sind. Durch die Echtzeitüberwachung dieser Stadtindikatoren werden Planungsprozesse in der Stadtentwicklung verbessert, da Planer*innen und Entwickler*innen in die Lage versetzt werden, fundierte Entscheidungen zu treffen. Dabei arbeitet das Observatorium mit Ministerien, Regierungsabteilungen, nationalen Organisationen, NGOs und Unternehmen aus dem privaten Sektor zusammen. Das Observatorium kooperiert mit über 40 Partner*innen und Interessengruppen.

Die Stadtindikatoren umfassen wesentliche Merkmale zur Messung einer nachhaltigen Stadtentwicklung, wie die Arbeitslosenquote, die Bodenbedeckung oder den Prozentsatz der Menschen, die in Armut leben. Das Amman Urban Observatory hat sich als effektives Instrument für strategische und städtische Planung erwiesen. Herr Akram Khreisat beschrieb das Observatorium nicht als Werkzeug, sondern als „Prozess zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung“. Im Fall des Amman Urban Observatory liegt der Schwerpunkt der geschaffenen Indikatoren in den thematischen Bereichen der folgenden SDGs: Gesundheit und Wohlergehen (3); Bezahlbare und saubere Energie (7); Industrie, Innovation und Infrastruktur (9); Nachhaltige Städte und Gemeinden (11); Maßnahmen zum Klimaschutz (13) und Partnerschaften zur Erreichung der Ziele (17).

Nach der Präsentation von Dr. Akram Khreisat stellten die Teilnehmenden Fragen zum Amman Urban Observatory. Auf die Frage nach den Herausforderungen und Schwierigkeiten, denen das Observatorium gegenübersteht, erläuterte er den großen Zustrom von Geflüchteten, den Amman erhält, und die damit verbundenen Herausforderungen für die Messung von Stadtindikatoren. Da die Stadt kürzlich viele Geflüchtete aufgenommen hat, müssen die Indikatoren eine gewisse Flexibilität aufweisen, um die unbeständige Veränderung der Einwohnerzahl zu berücksichtigen. Außerdem wurde Herr Khreisat gefragt, ob das Observatorium die gesammelten Daten für räumliche Analysen oder 3D-Katasterzwecke nutzt. In seiner Antwort erläuterte er, dass sie mit der GIS-Abteilung der Stadt zusammenarbeiten, um Szenarienpläne für das räumliche Wachstum zu erstellen.

Das Connective Cities Netzwerk beabsichtigt, eine Arbeitsgruppe zu schaffen, um verschiedene Best Practices für die Beobachtung städtischer Parameter zu identifizieren. Darüber hinaus sollen interessierte Städte durch die Entwicklung von Vorlagen unterstützt werden, die in einem ähnlichen Prozess wie in Amman implementiert werden können. Stadtvertreter, die an der Arbeitsgruppe teilnehmen möchten, sind herzlich eingeladen, Dr. Muna Shalan (muna.shalan@giz.de) und Herrn Jimmy Yoedsel (jimmy.yoedsel@giz.de) für weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme zu kontaktieren.

Connective Cities dankt Dr. Akram Khreisat und allen Teilnehmern für die Präsentation des Amman Urban Observatory, den fruchtbaren Austausch und die thematische Diskussion.

Resilienz in Zeiten des Krieges – Kommunaler Austausch zwischen der Ukraine und Deutschland

Entdecken Sie innovative Strategien für den Wiederaufbau der Infrastruktur und die Förderung der Resilienz in ukrainischen Kommunen inmitten der Folgen des russischen Angriffskrieges. Erkunden Sie mit uns die Ergebnisse des Connective Cities Projektplanungsworkshops „Resilienz in Zeiten des Krieges – kommunaler Austausch zwischen der Ukraine und Deutschland“. Dieser Workshop, der vom 28. bis 29. November 2023 in München stattfand, brachte über 35 Teilnehmende zusammen, darunter Vertretende von 12 ukrainischen Kommunen. Im Rahmen des Dialogs und des Erfahrungsaustauschs befassten sich die Teilnehmenden mit Schwerpunktthemen wie nachhaltige Energieentwicklung, lokales und regionales Wirtschaftswachstum und strategische/städtische Planung. Erfahren Sie von den Erkenntnissen geschätzter Gastredner*innen und Delegierten aus Kosovo-Gemeinden, die ihre Perspektiven auf deutsche und internationale kommunale Erfahrungen darlegen und so den Weg für gemeinsame Anstrengungen zum Wiederaufbau und zur Stärkung ukrainischer Kommunen ebnen.  

Alle Präsentationen können hier abgerufen werden: https://community.connective-cities.net/en/group/215/topics