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20.08.2019 bis 22.08.2019 // Simbabwe - Harare

Verbesserung kommunaler Dienstleistungen auf lokaler Ebene

Dialogveranstaltung zur kommunalen Dienstleistungserbringung und Ansätzen für ein partizipatives und transparentes Management in Harare, Simbabwe

© africa924 | istockphoto.com

Die internationale Städteplattform Connective Cities und ihre Initiatoren, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, der Deutsche Städtetag (DST) und Engagement Global gGmbH / Service Agency Communities in One World (SKEW), laden städtische Praktiker aus Subsahara-Afrika und Deutschland zur Teilnahme an der Connective Cities Dialogveranstaltung „Improving Public Service Delivery at local level - solutions for participatory and accountable management" in Harare, Simbabwe ein. Die Veranstaltung findet vom 20. bis 22. August 2019 statt.

Die zunehmende Urbanisierung in Subsahara-Afrika führt zu einer steigenden Nachfrage nach öffentlichen Dienstleistungen in den Städten, die nicht überall in gewünschter Qualität sichergestellt werden kann. Dies bringt eine Reihe von negativen Folgen für Sektoren wie Wasser, Abwasser, Abfallentsorgung und Verkehr mit sich, die wiederum schwerwiegende Auswirkungen auf die Lebensbedingungen der städtischen Bevölkerung haben. Die Kommunen sind daher gefordert, Ihre Strategien zur Erbringung öffentlicher Dienstleistungen anzupassen.

Ziel des Workshops ist es, den Austausch über innovative Ansätze der kommunaler Dienstleistungserbringung zu fördern. Bei diesen sollen städtische Dienstleistungen durch die Beteiligung der Öffentlichkeit optimiert werden, um so eine größere soziale Verantwortung zu erreichen. Die einzubeziehenden Aspekte aus afrikanischen und deutschen Städten beinhalten das Management und die Erbringung öffentlicher Dienstleistungen in Kommunen und lokalen Versorgungseinrichtungen, eine verbesserte Governance im Hinblick auf Rechenschaftspflicht, größere Transparenz und erweiterte Partizipation sowie klimaresistente öffentliche Dienstleistungen.

Basierend auf dem Austausch bestehender Guter Praktiken werden systematisch Ideen für städtische Projekte entwickelt. Während des Workshops werden kollegiale Beratungen dazu beitragen, Herausforderungen zu begegnen und gemeinsam neues Wissen zu schaffen. Die Teilnehmer aus Subsahara-Afrika werden außerdem bei der Entwicklung lokaler Aktionspläne zur Verbesserung der kommunalen Dienstleistungserbringung unterstützt.

An dieser Veranstaltung nehmen Praktiker aus verschiedenen afrikanischen Städten sowie kommunale Experten aus Deutschland teil, die ihr Fachwissen und ihre bewährten Verfahren einbringen, um die zugrundeliegenden Herausforderungen im städtischen und regionalen öffentlichen Dienst zu identifizieren und gemeinsam innovative Projektideen zu entwickeln.

Connective Cities organisiert diese Dialogveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem GIZ-Projekt „Stärkung des simbabwischen Städtetags UCAZ zur Förderung von interkommunalem Wissens-transfer und Capacity Development der Mitgliedstädte" in Simbabwe.

Alle veranstaltungsbezogenen Kosten, wie Reisekosten (Economy Class) inklusive Tagungspaket sowie Übernachtungskosten, werden für die ausgewählten städtischen Praktiker aus Subsahara-Afrika (2 aus jeder nominierten Stadt) und aus Deutschland übernommen.

Weitere Informationen im detaillierten „Teilnehmeraufruf" [in Englisch, pdf, 834 kb]

 

Kontakt

Alice Balbo, Connective Cities Projektmanager, verantwortlich für die Kooperation mit dem Deutschen Städtetag (DST) (alice.balbo(at)engagement-global.de)

Dr. Manfred Poppe, Connective Cities Senior Projektmanager, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) (manfred.poppe(at)giz.de)


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