Connective Cities
INTERNATIONALE STÄDTE-PLATTFORM FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG
NEWSLETTER - AUSGABE NR. 61, Juni 2023

Liebe Leserinnen und Leser,

in dieser Ausgabe blicken wir zurück auf eine Reihe inspirierender Veranstaltungen im Nahen Osten und in Subsahara Afrika zu den aktuellen Themen „Lokalisierung der SDGs“, „Klimaschutz“, „Hochwassermanagement“ und „Energieautarkie“.

Zum ersten Mal stellen wir das Thema „Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Stadt“ in den Mittelpunkt, zum einen durch eine Gute Praktik von Heidelberg, zum anderen im Rahmen einer virtuellen Diskussionsveranstaltung.

Zudem geben wir Ihnen Einblicke in Hagens innovatives Konzept von Baumrigolen, um die Stadt besser vor Starkregen und Hitze zu schützen.

Last but not least können sich ab jetzt wieder deutsche Kommunen für eine finanzielle Förderung ihrer Partnerschaftsarbeit im Rahmen des Förderinstruments „Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte“ (Nakopa) bei der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt bewerben.

Wir wünschen spannende Lektüre

Ihr Connective Cities Team

Rückblick
Stärkung des kommunalen Know-hows zur Lokalisierung der SDGs
Rückblick auf einen Workshop in Beirut, Libanon, vom 6. bis 8. Juni 2023

Kapazitätsentwicklung für die Lokalisierung der Agenda 2030, kollegiale Beratung über lokale strategische Entwicklungspläne und gemeinsame pragmatische Lösungen zur Überwindung von Herausforderungen, die die Lokalisierung der SDGs behindern, standen im Fokus des Workshops. Exkursionen zu erfolgreich umgesetzten Good Practice-Vorhaben ergänzten das Programm.

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Stärkung der Klimaschutzmaßnahmen in Garowe
Rapid Appraisal Training und Bottom-up-Entwicklungsinitiativen in Nairobi, Kenia, vom 24. bis 27. April 2023

In Garowe, Somalia, unterstützt Connective Cities die Umsetzung eines Bottom-up- und klimasensitiven Stadtentwicklungsansatzes. In einer Trainingsmaßnahme lernten Kommunalvertreter*innen aus Somalia und Kenia, integrierte Klimaaktionspläne zu entwerfen, die sich auf Schlüsselbereiche wie Abfallmanagement, Mobilität, Grünflächen und Wassernutzung konzentrieren.

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Auf dem Weg zur Energieautarkie auf lokaler Ebene
Wissensaustausch über erneuerbare Energien und Energiesicherheit in Nairobi, Kenia, am 26. April 2023

Bei einem Runden Tisch brachte Connective Cities wichtige öffentliche und private Akteur*innen zusammen. In den sehr engagierten Diskussionen wurde eine Reihe von Möglichkeiten aufgezeigt, vom besseren Verständnis der Energiepolitik, der Diversifizierung und Nutzung alternativer Energiequellen, über Einspeisetarife für Solaranlagen, Umwandlung von Abfällen in Energie, solarbetriebene Wasserpumpen, E-Mobilitätsdienste, bis hin zum großen Potenzial Kenias für die Produktion von grünem Wasserstoff.

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Lernprozess zum Hochwassermanagement für eine risikoinformierte Stadtentwicklung
Auftaktveranstaltung in Windhoek, Namibia, vom 18. bis 20. April 2023

Die Auftaktveranstaltung in Windhoek war ein wichtiger Meilenstein für Städte und Gemeinden in Subsahara-Afrika. Städtische Praktiker*innen aus verschiedenen Kommunen kamen zusammen, um lokal angepasste Lösungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung in Bezug auf Hochwasserrisikomanagement zu entwickeln.

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Einblick
Lebensqualität durch Baumrigolen in Hagen
Mehr Schutz vor Starkregen und Hitze, erhöhte Luftqualität und Artenvielfalt

Mit Ruhr, Volme, Lenne und Ennepe durchziehen gleich vier Flüsse das Stadtgebiet von Hagen. Dadurch sind weite Teile der Stadt besonders bei Starkregenereignissen durch Überflutung gefährdet. Im Rahmen eines Pilotprojektes werden nun speziell entwickelte innovative Baumrigolen gepflanzt. Sie sollen die Stadt sicherer, klimaresilienter und somit lebenswerter gestalten.

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Wissenschaftsstadt Heidelberg
Mehr Kooperation und Austausch mit wissenschaftlichen Einrichtungen

Die Stadt Heidelberg intensiviert ihre Zusammenarbeit mit den vor Ort ansässigen ca. 200 Universitäts- und Forschungseinrichtungen. Ein regelmäßiger Austausch zwischen Politik, Verwaltung und Wissenschaft nützt allen: den wissenschaftlichen Instituten, Forschenden und Studierenden wie auch der Stadt, die sich als lebenswerter internationaler Wissenschaftsstandort weiterentwickelt.

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Win-win: Kommunen und Wissenschaft profitieren von mehr Kooperation
Dokumentation: Erkenntnisse aus einer virtuellen Veranstaltung am 28. März 2023

Eine engere Zusammenarbeit zwischen Kommunen und wissenschaftlichen Einrichtungen bietet beiden Seiten viel Potenzial, das bislang oft noch nicht umfassend genutzt wird. Um dies zu verbessern, trafen sich Teilnehmende aus Deutschland, Jordanien, Kenia, Somalia, Indonesien, Tansania, Frankreich, Kongo (DRC) und der Ukraine virtuell auf Einladung der Stadt Heidelberg und Connective Cities. Die Dokumentation fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen.

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Ausblick
Nakopa ist wieder da – Förderung für Ihre kommunale Partnerschaftsarbeit
Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte

Im Rahmen des Förderinstruments „Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte“ (Nakopa) bietet die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) eine Unterstützung kommunaler Partnerschaftsprojekte an und fördert Projekte mit bis zu 250.000 Euro. Eine Antragstellung ist spätestens bis zum 30. September 2023 möglich.

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Connective Cities ist ein gemeinsames Projekt von:
Deutscher Städtetag:
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Kontakt: Sabine Drees
Email: sabine.drees@staedtetag.de
Engagement Global gGmbH
Servicestelle Kommunen in der Einen Welt

Friedrich-Ebert-Allee 40, 53113 Bonn | Deutschland
Kontakt: Sibylle Loyeau
Email: sibylle.loyeau@engagement-global.de
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Friedrich-Ebert-Allee 32 + 36, 53113 Bonn | Deutschland
Kontakt: Ricarda Meissner
Email: ricarda.meissner@giz.de
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