Kommunale Resilienz: Schutz kritischer Infrastruktur
Dokumentation des Kick-Off workshop zum regionalen Lernprozesses in Südosteuropa /Südkaukasus
Wenn der Strom ausfällt, stehen Wasserpumpen still. Wenn Kommunikationsnetze gestört sind, verlangsamt sich die Notfallreaktion. Kritische Infrastrukturen sind miteinander verknüpft – und ebenso die Risiken, denen Kommunen ausgesetzt sind.
Kommunen in Südosteuropa und im Südkaukasus sind zunehmend mit komplexen und miteinander verknüpften Risiken konfrontiert. Klimawandel, alternde Infrastruktur, Cyberbedrohungen und geopolitische Instabilität erhöhen den Druck auf die Systeme, die grundlegende öffentliche Dienstleistungen gewährleisten.
Um Kommunen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen, hat Connective Cities den regionalen Lernprozess „Planung für kommunale Resilienz: Schutz kritischer Infrastruktur durch risikoinformierte Entwicklung“ ins Leben gerufen. Beim Kick-off des regionalen Connective Cities Lernprozesses in Tirana arbeiteten 30 Expert*innen aus 13 Kommunen und neun Ländern daran, lokale Verwundbarkeiten zu identifizieren und konkrete Lösungsansätze zu entwickeln. Entstanden sind elf kommunale Aktionspläne – von Notstromlösungen und digitalem Infrastruktur-Monitoring bis zu Hochwasservorsorge, Krisenkommunikation und neuen Ansätzen für die kommunale Koordination.
Welche Herausforderungen verbinden die Kommunen, welche Lösungen entwickeln sie – und was können andere Kommunen daraus lernen? Mehr dazu lesen Sie in dieser Dokumentation

