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Internationale Plattform für nachhaltige Kommunalentwicklung |
NEWSLETTER – AUSGABE NR. 97, August 2026 |
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Liebe Leserinnen und Leser, „Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen“, schrieb einmal die französische Physikerin Marie Curie. Fachlich fokussiert geben wir daher in dieser Ausgabe Einblicke, wie Kommunen ihre Bevölkerung besser vor extremer Hitze schützen, kritische Infrastrukturen widerstandsfähiger gestalten und neue Perspektiven für junge Menschen schaffen können.
Kritische Infrastrukturen gemeinsam sichern steht im Zentrum unseres neuen Lernprozesses in Südosteuropa / Südkaukasus. Elf Kommunen arbeiten an ihren Aktionsplänen und entwickeln diese im weiteren Verlauf zu konkreten Pilotmaßnahmen weiter, um besser auf Stromausfälle, Extremwetterereignisse und Angriffe auf IT-Systeme vorbereitet zu sein. Start-ups, Unternehmertum und die gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen fördern ist der Fokus eines weiteren Lernprozesses „Gründung, Innovation, Perspektiven für junge Menschen“. 13 Gute Praktiken bilden hier den Auftakt für eine vertiefte kollegiale Zusammenarbeit der kommunalen Praktiker*innen. Mit 17 Fachforen, sechs Arenen und mehreren Symposien bietet der 19. Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungspolitik vielfältige Austauschmöglichkeiten, der vom 14. bis 16. September 2026 im Palladium in Köln stattfinden wird. Connective Cities wird dort auch vertreten sein. Schauen Sie vorbei! Wir wünschen inspirierende Lektüre
Ihr Connective Cities Team
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| | Gründung, Innovation, Perspektiven für junge Menschen |
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Internationale Kommunen tauschen sich in Bremen aus |
Rund 25 Fachleute aus 11 Kommunen und sieben Ländern kamen vom 30. Juni bis 2. Juli 2026 in Bremen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam neue Lösungsansätze zu entwickeln. Im Mittelpunkt standen die Chancen von Start-Ups und Unternehmertum für Beschäftigung, wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen. Trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen ähneln sich die Herausforderungen in vielen Kommunen weltweit wie beispielsweise fehlende Vorbilder und Vernetzungsmöglichkeiten, bürokratische Hürden und eine unzureichende Infrastruktur. 13 Gute Praktiken zeigen jedoch auch, wie diese überwunden werden können. Die Veranstaltung bildete den Auftakt eines neuen Connective Cities-Lernprozesses. Werfen Sie einen Blick in unsere ausführliche Dokumentation! |
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| | Wie können Kommunen die Hitze meistern? |
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Gute Praktiken, ein Handbuch und Literaturempfehlungen |
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Hitze betrifft uns alle. Sie ist eines der weltweit am schnellsten zunehmenden und tödlichsten Klimarisiken. Doch wir sind ihr nicht hilflos ausgeliefert. Kommunen auf der ganzen Welt entwickeln umfassende Strategien und tauschen sich aus – auch im Rahmen von Connective Cities. Wir haben für Sie eine Auswahl Guter Praktiken aus dem Connective Cities-Netzwerk sowie weiterführender Ressourcen zusammengestellt: von Hitzeschutzplänen über die Planung grüner und blauer Infrastruktur bis hin zu intelligentem Regenwassermanagement, dem Einsatz von KI und der Erstellung digitaler Zwillinge für ein risikoinformiertes Krisenmanagement. |
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| | Kommunale Resilienz: Kritische Infrastrukturen gemeinsam schützen |
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Von lokalen Verwundbarkeiten zu konkreten Maßnahmen |
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Was passiert, wenn ein Stromausfall auch Wasser, Kommunikation oder andere grundlegende Dienstleistungen beeinträchtigt? Kritische Infrastrukturen sind eng miteinander verknüpft – und genau diese Abhängigkeiten können die Auswirkungen von Krisen verstärken. Beim Kick-off des regionalen Connective Cities Lernprozesses in Tirana arbeiteten 30 Expert*innen aus 13 Kommunen und neun Ländern daran, lokale Verwundbarkeiten zu identifizieren und konkrete Lösungsansätze zu entwickeln. Entstanden sind elf kommunale Aktionspläne – von Notstromlösungen und digitalem Infrastruktur-Monitoring bis zu Hochwasservorsorge, Krisenkommunikation und neuen Ansätzen für die kommunale Koordination. Welche Herausforderungen verbinden die Kommunen, welche Lösungen entwickeln sie – und was können andere Kommunen daraus lernen?
Werfen Sie einen Blick in unsere Dokumentation! |
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| | Connective Cities beim 19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik |
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„Gemeinsam handeln, schneller agieren, weiter denken: Städte für alle gestalten“ |
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Vom 14. bis 16. September 2026 findet in Köln der 19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik statt. Der Kongress bringt Akteur*innen aus Kommunen, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um innovative Ansätze für eine nachhaltige, resiliente und zukunftsorientierte Stadtentwicklung zu diskutieren. Connective Cities ist dieses Jahr erstmals auf einem Stand der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) vertreten. Im Mittelpunkt stehen Gespräche mit kommunalen Fachleuten aus den Bereichen Stadtentwicklung, Mobilität, Klimaanpassung und nachhaltige Transformation. |
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Engagement Global gGmbH
Servicestelle Kommunen in der Einen Welt
Friedrich-Ebert-Allee 40, 53113 Bonn | Deutschland
Kontakt: Sibylle Loyeau
Email: sibylle.loyeau@engagement-global.de Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Friedrich-Ebert-Allee 32 + 36, 53113 Bonn | Deutschland
Kontakt: Ricarda Meissner
Email: ricarda.meissner@giz.de |
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