Nachnutzen statt Abreißen: 2nd Hands on Public Buildings
Der Lernprozesses „Nachnutzung von öffentlichen Gebäuden der Moderne der 60er und 70er-Jahre“ von Connective Cities
Über ein Jahr arbeiteten ca. 30 Fachleute aus 6 Ländern im Rahmen des Lernprozesses „Nachnutzung von öffentlichen Gebäuden der Moderne der 60er und 70er-Jahre“ von Connective Cities an Lösungen, wie in die Jahre gekommene öffentliche Gebäude aus den 1960er- und 1970er-Jahren nachhaltig nach- oder umgenutzt werden können, anstatt sie abzureißen. Bei vier Veranstaltungen und zwei Arbeitstreffen von September 2024 bis September 2025 informierten sie sich über aktuelle Trends in diesem Bereich, vertieften ihr Wissen, erfuhren von externen Fachleuten Details über Lösungsansätze und inspirierten sich gegenseitig mit ihren jeweiligen Erfahrungen, Ansätzen und Ideen.
Doch die Teilnehmenden tauschten sich nicht nur aus, sie kamen auch ins Handeln. Sie arbeiteten ihre bei der Dialogveranstaltung im September 2024 in Berlin vorgestellten Projektideen weiter aus oder setzten sie zum Teil direkt um und griffen dabei Anregungen der anderen Teilnehmenden auf. Die innovativen und sehr unterschiedlichen Projekte zeigen auf beeindruckende Weise das Potenzial des Paradigmenwechsels – weg vom schnellen Abriss hin zu durchdachten Nach- und Umnutzungen – auf.
Die Dokumentation gibt Einblicke in die wesentlichen Ergebnisse.

