Stimmen von Connective Cities – Die Gemeinde Hebron

Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung von Hebron berichten, wie sie vom Austausch mit anderen Expertinnen und Experten bei den von Connective Cities organisierten Veranstaltungen und Workshops profitiert haben. Sie konnten viele Ideen für ihre eigenen Projekte im Bereich der geschlechtergerechten Digitalisierung von Verwaltungsprozessen und im Bereich der Energieeffizienz mitnehmen und deren Umsetzung verbessern.

Video auf YouTube ansehen:

https://youtu.be/viyh1acwVJs

Die Gemeinde Kibera im Internet halten

Wir sprachen mit Josephine Miliza, Mitbegründerin von TunapandaNET, um herauszufinden, wie die NRO ihre Aktivitäten ausgeweitet hat, um sicherzustellen, dass die Menschen in Kibera, einer informellen Siedlung im Südwesten Nairobis, eine stabile Internetverbindung haben – und damit Zugang zu lebenswichtigen Informationen während der Pandemie.

Es wurde deutlich, dass das Internet eine der wichtigsten Informationsquellen ist. Hören Sie sich an, wie Kibera online bleibt und wie dies die digitale Kompetenz und die Gestaltung digitaler kommunaler Dienstleistungen in einer Post-COVID-19-Zukunft beeinflussen könnte! (Interview in Englisch)

Podcast auf YouTube anhören: https://youtu.be/oirb3zEsyXA

Entwicklung von verbesserten Covid-19-Lösungen auf kommunaler Ebene im Bereich der Digitalisierung

Um den Aufbau von Digitalisierungskapazitäten in Städten und Gemeinden zu unterstützen, wurden vier intensive Workshops mit städtischen Praktikern und relevanten Vertretern in ganz Südosteuropa durchgeführt. Der Workshop bestand aus zwei Teilen: einer Lernaktivität, gefolgt von einer gemeinsamen Arbeit. Diese Veranstaltungen fanden online statt, unter Verwendung von Miro und Videokonferenz-Tools, mit 2-4 Moderatoren.

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https://youtu.be/3D3F4iKCENY

Mehr: Digitalisierung: Entwicklung eigener Ideen auf Basis internationaler Praxis – Einblicke in die Arbeit der Arbeitsgruppe Digitalisierung in Südosteuropa

Entwicklung von verbesserten Covid-19-Lösungen auf kommunaler Ebene im Bereich des Krisenmanagements

Um den Aufbau von Krisenmanagement-Kapazitäten in Städten und Gemeinden zu unterstützen, wurden vier intensive Workshops mit städtischen Praktikern und relevanten Vertretern in ganz Südosteuropa durchgeführt. Der Workshop bestand aus zwei Teilen: einer Lernaktivität, gefolgt von einer gemeinsamen Arbeit. Diese Veranstaltungen fanden online statt, unter Verwendung von Miro und Videokonferenz-Tools, mit 2-4 Moderatoren.

Video bei YouTube ansehen:

https://youtu.be/aHCv6FHJRYo

Mehr: Katastrophenvorsorge, erste Reaktionsmechanismen, Fake News und Krisenkommunikation – Einblicke in die Arbeitsgruppe „Krisenmanagement“ in Südosteuropa (SEE)

Ein grüner Infrastrukturplan für Mexiko City

In Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung, Wissenschaft und Stadtgesellschaft hat das Sekretariat für Umwelt und natürliche Ressourcen der Stadt Mexiko einen umfassenden Masterplan für die Entwicklung grüner Infrastruktur in Mexiko City entwickelt. Mit dem Masterplan sollen grüne urbane Räume wie Parks und Gärten bis zu größeren Naturschutzgebieten erhalten und neu geschaffen werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Renaturierung städtischer Flüsse. Dabei verdeutlicht die Pandemie auch in einer der größten Städte der Welt, wie wichtig der Zugang zu öffentlichem Grün für die Bewohnerinnen und Bewohner ist. Dieses Praxisbeispiel aus Mexiko zeigt dabei, wie der Gestaltungsprozess eines Masterplans unter Einbeziehung diverser Bevölkerungsgruppen inklusiv und dynamisch gelingen kann.

Sehen Sie sich das Video auf YouTube an:

https://youtu.be/5mstcHadvho

Integration natur-basierter Lösungen in die Landnutzungsplanung

Die Bürgerinnen und Bürger von Durban sind stolz auf ihre „grüne“ Metropole. Das öffentliche Flächen grün erhalten oder artenreich renaturiert wurden, ist das Ergebnis einer Bewegung mit Ursprüngen in den 80er Jahren, dem „Open Space Network“. Sabelo Nkosi, verantwortlich für „Biodiversity Planning“ in der eThekwini Municpality, beschreibt in diesem Podcast die Arbeit des Netzwerkes, in dem die Gemeinden, Wissenschaft, KMUs wie auch die Stadtverwaltung gleichermaßen involviert sind. Die Gründflächen sorgen nicht nur für Artenreichtum, sie mildern auch die Folgen des Klimawandels und helfen, sich leichter an die Folgen anzupassen.

Video auf YouTube anschauen:

https://youtu.be/8rOm9WgRzHo

Der Integrierte Entwicklungsplans der Stadtverwaltung von Livingstone, Zambia

Vor der Einführung des Integrierten Entwicklungsplans im Jahr 2015 hatten alle Abteilungen des Stadtverwaltung von Livingstone ihren eigenen isolierten Planungsprozess, was zu einer Verschwendung von Ressourcen führte. Im Jahr 2015 wurde ein integrierter Planungsansatz für einen Zeitraum von 10 Jahren mit breiter Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner eingeführt. Stan Mwanakayaya, Direktor für Stadtplanung der Stadtverwaltung von Livingstone, beschreibt in diesem Podcast die Erfahrungen der ersten fünf Jahre.

Podcast auf YouTube ansehen:

https://youtu.be/EIWK5zV7FJc

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Kiel – die wahre Meisterin des sozialen Unternehmertums

Die Landeshauptstadt Kiel hat sich der Agenda 2030 mit ihren 17 SDGs verpflichtet. Der Nachhaltigkeitspreis 2021 hat den Weg geebnet. Kiel ist eine wahre Meisterin der Förderung des sozialen Unternehmertums. Viele Nachhaltigkeitsprojekte sind mit der Unterstützung der Stadt und ihrer Bürger entstanden. Das Video stellt vier herausragende Beispiele aus der lokalen Unternehmerszene vor.

Sehen Sie sich das Video auf YouTube an:

https://youtu.be/pi95yRpKu5U

Sanitär- und Wasserprojekt für den Großraum Accra in Ghana

Das Projekt Greater Accra Metropolitan Area (GAMA) Sanitation and Water Project wurde ins Leben gerufen, um den Zugang zu verbesserten und erschwinglichen Sanitär- und Wasserversorgungseinrichtungen in der GAMA zu verbessern und unter anderem die Kosten für eine Toilette  von 600 US $ auf etwa 50 US $ zu senken. Das GAMA-Projekt kam mehr als 230.000 Menschen in den einkommensschwachen Gemeinden zugute, wodurch sich die Versorgung mit Haushaltstoiletten um 12 % erhöhte. Der Ausbruch von Cholera und durch Wasser übertragenen Krankheiten ist dank der verbesserten sanitären Umweltbedingungen, der sanitären Einrichtungen für Haushalte und der 282 km langen Wasserleitungen zurückgegangen.

Charlotte Akwaah Adjei, Projektmanagerin des Vorhabens, beschreibt (auf Englisch) im Podcast das Vorgehen und die Erfolge des Projekts.

Paodcast auf YouTube anhören: https://youtu.be/MRNfkALjmIw

Weitere Informationen:  Sanitär- und Wasserprojekt für den Großraum Accra (GAMA) in Ghana

A market crèche in Kenya – enhancing economic security and social life for mothers

In Tharaka-Nithi County, which is east of Mount Kenya, women usually stop working for about six months when they have a baby. Women who trade in the market face problems as they lose customers, sometimes even their stalls are given to other people and they have to start from scratch. In the market of Chuka town, where 90 % of the approximately 3000 traders are women, the municipality has set up a crèche for these women. The care is free of charge for them. This is a good practice that can easily be transferred to other markets, provided the traders are involved in the design of the crèche from the beginning.

Watch video at YouTube: https://youtu.be/O9Y3KdzD9M4

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