115 good practice examples for municipal responses to COVID-19

Some of the good practice examples were presented at the Connective Cities international dialogue event on lessons learned during the coronavirus crisis. These inspired the roughly 800 participants from 250 municipalities worldwide to see how they could improve their responses to COVID-19.

Municipalities the world over are on the front line of the battle against the COVID-19 pandemic. Above all, they have to maintain basic public services. Public health officers must organise tests and vaccinations, and public order offices need to monitor contact restrictions. Child day-care centres and schools must be largely kept running; public transport companies have to adapt to changed user behaviour, waste management utilities to different quantities of waste, and so on and so forth.

As a result, municipalities have been facing huge challenges for months. Many are overstretched, and often lack not just human resources and modern digital equipment, but also points of reference for how they might tackle the problems. On the other hand, since March municipalities have been generating countless ideas on how to cope with the pandemic as best they can. Some are falling back on crisis plans which they drew up years ago for disaster preparedness. Others are pursuing innovative paths, such as the Municipality of Hazmieh in Lebanon, which is relying amongst other things on geographic information systems to contain the pandemic, or Batnah in Algeria, where coronavirus-related medical products are being manufactured using 3D printers.

Sharing lessons learned internationally

To enable these examples to be replicated rather than remaining one-off solutions, from June 2020 onwards, and on behalf of Germany’s Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ), Connective Cities gave local actors an opportunity to share their experiences with the pandemic in a simple and flexible way. This led to the ‚Municipal Responses to COVID-19‘ series of events.

Just as the pandemic does not stop at borders, the expert dialogue on COVID-19 was designed to be international too. 256 municipalities from eleven countries in Africa, Asia, Europe and Latin America took part in 51 online events. All participants wanted to learn from and with each other, and improve their responses to the pandemic and their resilience – entirely in line with the ‚build back better‘ principle

Kommunale Dienstleistungen während der Pandemie

Im Rahmen der virtuellen Veranstaltung „Kommunale Dienstleistungen während der Pandemie“ kamen am 04.11.2020 zahlreiche deutsche und internationale Fachleute aus elf verschiedenen Ländern zusammen. Zentrales Thema war der Umgang von kommunalen Akteuren aus Verwaltungen und Unternehmen mit der Corona-Krise.

Deren praktische Erfahrungen standen dabei im Vordergrund. So stellten die Städte Rostock und Bremen (Deutschland) Praxis-Beispiele für Abfall- und Wasserbetriebe vor. Der Sekretär für internationale Beziehungen von Sao Paulo präsentierte gute Praktiken der größten Stadt Brasiliens. Auch die anderen Teilnehmenden aus den Ländern Tunesien, Indonesien, Marokko, Somalia, Nepal, Irak, Jordanien, Sri Lanka, Palästina und den Vereinigten Staaten teilten ihren Umgang mit der Pandemie im kommunalen Dienstleistungssektor und diskutierten gemeinsam über mögliche Lehren aus der Krise.

Im Rahmen der kollegialen Beratung konnte der Austausch intensiviert werden und mit den internationalen Teilnehmenden auf Augenhöhe diskutiert werden, um sich gegenseitig zu unterstützen. Am Ende konnten neue Projektideen für die weitere Zusammenarbeit diskutiert und nächste Schritte vorgeschlagen werden.

Kommunikation in der Krise: mit Bürgerinnen und Bürgern, Fahrgästen & Kunden

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Internationaler Fachaustausch zu Lernerfahrungen in der Corona-Krise“ fand am 28.10.2020 ein virtuelles Treffen verschiedener kommunaler Akteure statt. Schwerpunkt lag dieses Mal auf der Frage, wie während einer Pandemie zeitnah verlässliche Informationen an verschiedene Akteurs-Gruppen weitergeleitet werden können. An alle Bürgerinnen und Bürger, an die Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr oder an Kunden kommunaler Dienstleister.

Dazu wurden unter anderem Praxis-Beispiele aus Stuttgart (Deutschland), Belo Horizonte (Brasilien) und Hebron (Palästina) vorgestellt. Diese lieferten frische Impulse für einen intensiven Fachaustausch und neue Ideen. Auch Teilnehmende aus dem Libanon, Brasilien, Kenia und Palästina teilten ihre Erfahrungen aus dem Umgang mit der gegenwärtigen Covid-19-Pandemie.

Durch die kollegiale Beratung konnten Diskussionen angestoßen werden, die für alle Beteiligten von Mehrwert waren. Am Ende konnten neue Projektideen für die weitere Zusammenarbeit diskutiert und nächste Schritte vorgeschlagen werden

Die Rolle von Innovationen bei der Eindämmung der Auswirkungen der Pandemie

Mehr als 15 kommunale Vertreter aus rund 15 Städten in MENA und Subsahara-Afrika nahmen an der virtuellen Veranstaltung der Wissensaustauschreihe über die kommunale Reaktion auf die COVID-19-Pandemie teil, die am 14. Oktober 2020 stattfand.
Kommunale Vertreter sowohl auf politischer als auch auf technischer Ebene waren eingeladen und tauschten ihr Wissen aus, um praktische Beispiele zu analysieren und zu diskutieren, wie Innovation zur Eindämmung der Auswirkungen der Pandemie beiträgt.

Programm

Im Rahmen der virtuellen Veranstaltung wurden vier bewährte Praktiken aus Aachen (Deutschland), Biskra und Batna (Algerien) und Mosul (Irak) vorgestellt. Ziel der virtuellen Veranstaltung war es, den Erfahrungsaustausch über Interventionen zu erleichtern, die aus produktionstechnischer, innovativer und wissenschaftlicher Sicht durchgeführt wurden, um die Auswirkungen von COVID-19 auf Städte in MENA und Deutschland zu mildern.

Darüber hinaus wurden die folgenden Fragenkomplexe angesprochen:

  1. Wie haben die lokalen Akteure innovative Initiativen umgesetzt, um die Auswirkungen der Pandemie einzudämmen?
  2. Was waren die zentralen Herausforderungen bei der Entwicklung der innovativen Lösungen?
  3. Wie können Partnerschaften strategische und operationelle Antworten auf die kurzfristigen Herausforderungen, die sich aus Covid-19 ergeben, sowie auf die Wiederherstellung der langfristigen Planung finden?
  4. Welche Lehren lassen sich aus der Perspektive lokaler und nationaler Einheiten, Forschungseinrichtungen und des Privatsektors bei der Entwicklung dieser Initiativen ziehen?

Präsentationen

Fight Corona.AC initiative in RWTH Aachen university, Germany
Prof. Jan Borchers, RWTH Aachen university, Germany
English   Arabic

COV-Fight Project in Biskra, Algeria
Mr. Imad Tibermacine, Biskra, Algeria
English   Arabic

3D printing technology for the production of medical supplies in Batnah, Algeria
Mr. Belcasem Islam, Batnah, Algeria
English   Arabic

Mosul Space in Mosul, Iraq
Ms. Susan Long, Innovation Lead for Middle East at Field Ready
Mr. Salih Mahmod, Mosul Space
English   Arabic

Ergebnisse

Die Präsentation bewährter Praktiken führte zu einer Kooperation zwischen dem Innovationszentrum in Mosul, Irak und algerischen Good Practices. Connective Cities wird diese Zusammenarbeit fördern.

How ‘school streets’ could create safer, healthier cities

Amid the COVID-19 pandemic, communities living in cities need cleaner air to breathe and outdoor public space to be social yet physically distanced.

Recognition of these issues has led public health experts, architects and urban planners to discuss how to design cities to respond to the pandemic.

One idea put forward has been the establishment of “school streets”: closing roads outside schools to motor traffic during school drop-offs and pick-ups.

School streets often involve other local action, too. This includes promoting active travel, such as walking and cycling, to get to school, getting local people involved in citizen science projects to monitor air quality and putting on events to celebrate the road closure.

Our research focuses on public health and air pollution. We recently worked with Holt House Infant and Carterknowle Junior schools in Sheffield, as well as with Sheffield City Council, to pilot the first school street in the city. The Sheffield pilot provides an excellent example of the valuable role that school streets could play in our cities, especially during a pandemic.

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Teilnahmeaufruf: Kommunale Dienstleistungen während der Pandemie

Diese Veranstaltung ist Teil unserer Reihe Internationaler Fachaustausch zu Lernerfahrungen in der Corona-Krise. Deutsche und internationale kommunale Fachkräfte sprechen darüber, wie die Kommunalverwaltungen und kommunale Unternehmen den Umgang mit der Corona-Krise verbessern können. Diese Veranstaltung befasst sich schwerpunktmäßig damit, wie kommunale Dienstleistungen in den Bereichen Wasser und Abfall auch in Krisenzeiten aufrecht erhalten werden können. Praxisbeispiele aus Rostock-Deutschland und der Welt werden vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, den kollegialen Fachaustausch zu fördern, von den Erfahrungen anderer zu lernen und Ideen für eine Zusammenarbeit zu entwickeln.

Zur Registrierung

Wenn Sie weitere Fragen haben, sind Sie herzlich eingeladen uns zu kontaktieren.

Alexander Wagner
alexander.wagner@engagement-global.de
Telefon +49 (0)228-20717-455

Thiago Garcia
thiago.garcia(@)engagement-global.de
Telefon +49 (0)228-20717-633

The Value of Sustainable Urbanization

„The world we live in has been transformed in a manner not witnessed in recent times. In a rapidly urbanizing and globalized world, cities have been the epicentres of COVID-19. The virus has spread to virtually all parts of the world; first, among globally connected cities, and now, through community transmission and from the city to the countryside.
The World Cities Report 2020 shows that the intrinsic value of sustainable urbanization can and should be harnessed for the wellbeing of all. The report provides evidence and policy analysis of the value of urbanization from an economic, social and environmental perspective, including the unquantifiable value that gives cities their unique character; and also explores the role of innovation and technology, local governments, targeted investments and the effective implementation of the New Urban Agenda in fostering the value of sustainable urbanization.“

Erfahrungsaustausch der Kommunen zu COVID-19 – kompakt

Themen: Öffentliche Gesundheit & Krisenmanagement / Wirtschaft, Wohnen & Bildung / Digitalisierung & Kommunikation / Innovationen

Zeit: 23.  November bis 3. Dezember 2020

Städte weltweit sind von den Auswirkungen von COVID-19 stark betroffen. Im Gegensatz zu nationalen Regierungen stehen die Kommunen in engem Kontakt mit ihren Bürgern und sind für die Umsetzung der von den Regierungen beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung von Koronainfektionen verantwortlich.

Städte weltweit haben auch wichtige Erfahrungen gesammelt, die im globalen Kampf gegen das Virus von immenser Bedeutung sein werden. Die Krise hat gezeigt, wie wichtig die Widerstandsfähigkeit der Kommunen ist: Dies gilt unmittelbar für das lokale Krisenmanagement und die Katastrophenvorsorge sowie für die Notwendigkeit einer ständig anpassungsfähigen Stadtplanung. Die aktuelle Krise hat einmal mehr gezeigt und bewiesen, dass die Widerstandsfähigkeit eine wesentliche Fähigkeit der Kommunen ist.
Um die Herausforderungen der Pandemie auch in Zukunft zu bewältigen und geeignete Lösungen zur Minimierung ihrer negativen Auswirkungen zu finden, ist es jetzt notwendig, aus den Erfahrungen zu lernen und diese auszutauschen, um die gemeinsame Entwicklung weiterer Maßnahmen zu unterstützen.

Im Rahmen seines Internationalen Fachaustausches zu Lernerfahrungen in der Corona-Krise organisiert Connective Cities vom 23.  November bis 3. Dezember 2020 eine virtuelle globale Austauschreihe zum Thema „Municipal Response to COVID-19“ und lädt Sie herzlich ein, an dieser Veranstaltungsreihe teilzunehmen. Diese internationale Austauschmaßnahme findet in Zusammenarbeit mit engagierten städtischen Praktikern, kommunalen Experten sowie lokalen Experten aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft statt.

Weitere Informationen

Aufruf zur Teilnahme bis zum 9.November: #SolutionsForCities

Weltweit stehen Städte vor ähnlichen Herausforderungen. Was können wir aus der Covid-19 Pandemie lernen? Wie können kreative Lösungsansätze in eine Zeit nach der Krise überführt und nachhaltig nutzbar gemacht werden? Mit dem internationalen, digitalen Ideenwettbewerb #SolutionsForCities wollen wir Antworten auf diese Fragen finden. Wichtige Erkenntnisse aus der Pandemiezeit sollen durch international vernetzte Zusammenarbeit für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung fruchtbar gemacht werden. Initiiert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, soll der Ideenwettbewerb Städte und Kommunen dabei unterstützen, digitale Lösungen für ihre derzeitigen lokalen Herausforderungen zu finden.

In einem zweitägigen, virtuellen Challenge Lab wurden gemeinsam mit den Modellprojekten Smart Cities sowie den Partnerstädten des Internationalen Smart Cities Netzwerks (ISCN) aktuelle Herausforderungen in den jeweiligen Städten identifiziert und klare Fragestellungen dazu entwickelt. Diese Herausforderungen werden ab dem 28. Oktober mit dem Call for Solutions auf der Plattform www.solutionsforcities.de veröffentlicht.

Call for Solutions vom 28. Oktober bis 09. November 2020

Der Call for Solutions ist ein globaler Aufruf zum Einsenden von gemeinwohlorientierten, digitalen Lösungen aus dem Bereich der Smart City. Er richtet sich sowohl an internationale Firmen und Start-Ups, als auch an Kommunen, Forschungsinstitute, Think Tanks sowie die Zivilgesellschaft. Den Call for Solutions startet am 28. Oktober 2020 in Anlehnung an den Smart City Day bei der Smart Country Convention 2020. Bis 09. November 2020 können auf der Plattform www.solutionsforcities.de digitale Lösungen als Antwort auf die veröffentlichten städtischen Herausforderungen eingereicht werden.

Scalathon vom 23. bis 25. November 2020

Nach dem Call for Solutions wählen die teilnehmenden Städte oder Kommunen die für ihre Herausforderungen am besten geeigneten Lösungen aus, und treten mit den entsprechenden Lösungsgebenden als Team im Scalathon an.
Der Scalathon vom 23. – 25. November 2020 bildet das Herzstück des Ideenwettbewerbs. Während des dreitägigen, virtuellen Workshops arbeiten ausgewählte Lösungsgebenden eng mit der jeweiligen Stadt oder Kommune zusammen, entwickeln die digitalen Lösungen weiter und passen sie an die konkreten lokalen Herausforderungen an.

Die Gewinnerteams des Ideenwettbewerbs werden im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung Anfang Dezember bekanntgegeben.

Ausschreibung: Preis der Carl und Anneliese Goerdeler Stiftung 2021

Thema: Vorbildliche Maßnahmen zur Überwindung der Corona bedingten Krise

In Erinnerung an das kommunalpolitische Wirken von Carl Goerdeler als Oberbürgermeister der Stadt Leipzig sowie an seine Widerstandstätigkeit gegen die NS-Herrschaft vergibt die Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung gemeinsam mit den oben angeführten Partnern einen Kommunalpolitischen Preis, um herausragende Leistungen der kommunalen Verwaltungspraxis auszuzeichnen. Die Auszeichnung soll der völkerverbindenden friedlichen Zusammenarbeit von Kommunen und kommunalen Allianzen vor allem in Europa (i.S. der Definition des Europarats) und darüber hinaus dienen. Gleichzeitig soll ein gegenseitiges Lernen zum Nutzen der Einwohner gefördert werden.

Die Ausschreibung steht auch im Kontext der Aktivitäten des Projektes Connective Cities, das als Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Engagement Global gGmbH / Servicestelle Kommunen in der Einen Welt sowie dem Deutschen Städtetag durchgeführt wird. Umsetzungspartner sind u.a. ausgewählte regionale und nationale Stadtverbände in Afrika, Amerika, Europa und Asien sowie deren Mitgliedsstädte. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert.

Inhaltliche Beschreibung und Zielgruppe

Der Preis dient der Auszeichnung von herausragenden Leistungen (“best practices“) der kommunalen Verwaltung oder regionaler Verantwortungsgemeinschaften, ggfs. auch unter Einbeziehung zivilgesellschaftlicher Kräfte. Ausgezeichnet werden soll die Zusammenarbeit von Kommunen oder kommunaler Allianzen unter Beteiligung einer deutschen Kommune oder kommunaler Allianzen. Die Zusammenarbeit sollte in für die Bewältigung der Pandemie relevanten Bereichen (bspw. Gesundheit, Katastrophenschutz, Sicherheit, Städtische Dienstleistungen, Mobilität, Schulen/Bildung, Wirtschaftsförderung oder ähnlichem) erfolgt sein. Dadurch sollten nachhaltige positive Auswirkungen auf folgenden Gebieten erzielt worden sein: Stärkung der Zivilgesellschaft und/oder des sozialen Zusammenhalts, Verbesserung der Daseinsvorsorge, Modernisierung der öffentlichen Verwaltung, Stärkung der Wirtschaftskraft, Förderung der europäischen und globalen Integration.

Förderung

Euro 2.000 (bei zwei oder mehreren gleichwertigen Bewerbungen kann das Preisgeld auch geteilt werden) und öffentlichkeitswirksame Auszeichnung.

Der Bewerbung sind Unterlagen (in Deutsch oder Englisch), die folgende Punkte beachten, beizufügen (max. 10 Seiten):

  1. Ansprechpartner/Kontakt der sich bewerbenden Kommune oder Region
  2. Information über die einreichende Kommune oder Region/Vorstellung der Partnerkommune oder -region
  3. Vorstellung des Lösungsansatzes als „best practise“, ggfs. auch in virtueller Form (showcase)
  4. Akteure (die einbezogen waren)
  5. Erreichter Nutzen für die Bürger*innen
  6. Transferpotenziale

Antragstellung verlängert bis zum 16. November 2020

Bewerbungen sind per E-Mail oder postalisch zu richten an Frau Ellen Kramer, Vorsitzende der Jury, hier vertreten durch Frau Ricarda Meissner, Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Friedrich-Ebert-Allee 36, D 53113 Bonn, Germany, T +49 (0) 228 4460 1138, email: ricarda.meissner@giz.de.

Die Auswahl des Preisträgers oder der Preisträger erfolgt durch eine Jury aus Vertretern der beteiligten Institutionen. Die Juryentscheidung erfolgt unter Beachtung der Grundsätze strikter parteipolitischer Neutralität.  Die Preisverleihung findet jährlich Anfang Februar statt, um an den Todestag Carl Goerdelers am 2. Februar 1945 zu erinnern. Die Verleihung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Leipzig und wird vom Oberbürgermeister der Stadt Leipzig im Rahmen einer Festveranstaltung vorgenommen.

Jury

  • Ellen Kramer, Deutsche Gesellschaft für international Zusammenarbeit (GIZ), Vorsitzende
  • Prof. Dr. Ulrich Brieler, Stadt Leipzig
  • Marianne Goerdeler, Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung
  • Lina Furch, Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE), Deutsche Sektion
  • Dr. Ferdinand Schuster, Institut für den öffentlichen Sektor

Kontakt

Ricarda Meissner, ricarda.meissner@giz.de,  Tel. 0049(0)228 4460 1138

Klaudia Sonntag, klaudia.Sonntag@giz.de , Tel: 0049 (0) 228 4460 1587

Weitere Informationen zu dem Preis:

Kommunalpolitischer Preis der Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung 2021
[pdf, 190 kb]
 

www.publicgovernance.de/goerdelerpreis