Digitalisierung als Antwort auf die COVID-19-Krise

Die Auftaktveranstaltung der Arbeitsgruppe „Digitalisierung in Südosteuropa (SEE)“ fand am 21. September 2021 statt und versammelte 29 städtische Praktiker aus der Region, die sich gemeinsam zu verschiedenen Themen der Digitalisierung, Kapazitätsaufbau und der Projektentwicklung austauschten. 

Die Teilnehmenden kommen aus 19 Kommunen in sieben Ländern – Albanien, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Moldawien, Nordmazedonien, Serbien und der Ukraine. Die Initiative, die Teil des Programms Connective Cities COVID-19 ist, hat zum Ziel, die Widerstandsfähigkeit der Städte während der COVID-19-Pandemie zu unterstützen, indem sie Aktivitäten zum Aufbau von Kapazitäten in Richtung Digitalisierung anbietet.  Zu diesem Zweck wurden in Zusammenarbeit mit der internationalen Expertin Yulia Besplemennova, die die Teilnehmer auf dem Weg der Kapazitätsentwicklung begleitet, mehrere Hauptziele entwickelt. Die Arbeitsgruppe wird es den Teilnehmenden ermöglichen, voneinander zu lernen und ein Netzwerk von Gleichgesinnten mit ähnlichen Initiativen aufzubauen, das Raum für potenzielle zukünftige Kooperationen bietet. Der Schwerpunkt liegt auf mehreren Hauptzielen:

  • Verbesserung der Fähigkeit von Städten, öffentliche digitale Dienste mit einem design-orientierten Ansatz zu konzipieren und zu gestalten, der sowohl nutzer-orientiert als auch systematisch ist
  • Wege zur Einbindung von Interessengruppen und Nutzenden in Design- und Validierungsprozessen sowie von Co-Design-Praktiken
  • Anregung des gegenseitigen Austauschs und der Dynamik des praktischen Lernens.

Programm

Während der Sitzung wurden der Aktionsplan der Gruppe, die bevorstehenden Aktivitäten, die allgemeine Methodik und die Werkzeuge vorgestellt, die während des Arbeitsprozesses der Gruppe verwendet werden sollen. Neben der Vorstellung des theoretischen Rahmens des Aktionsplans wurden die teilnehmenden städtischen Praktiker einander vorgestellt und ihr Interesse und ihre Motivation für die Teilnahme an dem Prozess hervorgehoben. Die Mitglieder der Gruppe legten die Termine und Themen der kommenden Workshops fest. Diese Workshops (in Form von Ideenpräsentationen und Breakout-Sitzungen) dienen dazu, die Bedürfnisse der Bürger und Bürgerinnen und ihre Profile zu ermitteln, Stakeholder- und Systemkarten zu erstellen und die damit verbundenen Probleme zu analysieren sowie Co-Design-Initiativen zu entwickeln, um die Nutzenden aktiv in die Bereitstellung besserer digitaler Dienste einzubinden. Die Aufzeichnung der Kick-off-Veranstaltung finden Sie hier.

In den anschließenden Wochen wurden bereits folgende Workshops durchgeführt (Ein kurzer Rückblick wird in Kürze veröffentlicht):

Workshop I: Ideation

Workshop 2: Consolidation

Workshop III: Solutions & Opportunities

Erfolgreicher Start der Arbeitsgruppe „Krisenmanagement“ in Südosteuropa

Am 20. September wurde die Arbeitsgruppe für Krisenmanagement, bestehend aus städtischen Praktikerinnen und Praktikern aus 14 Kommunen aus neun Ländern in Südosteuropa, ins Leben gerufen.  Die Veranstaltung versammelte 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Armenien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Georgien, Kosovo, Moldawien, Montenegro, Serbien und der Ukraine. Bei der Auftaktveranstaltung wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der von zwei internationalen Experten entworfene Arbeitsplan vorgestellt, der die Arbeit und den Lernprozess der Gruppe leiten wird. Die Veranstaltung diente auch dazu, die Gruppenmitglieder untereinander und mit ihren gemeinsamen Herausforderungen und Interessen im Bereich des Krisenmanagements vertraut zu machen.

Diese Initiative ist Teil des Programms Connective Cities COVID-19 und zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit der Städte während der COVID-19-Pandemie zu stärken, indem Aktivitäten zum Aufbau von Kapazitäten im Bereich des Krisenmanagements angeboten werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird eine Arbeitsgruppe gebildet, die mehrere Hauptziele verfolgt:

1. Identifizierung der Herausforderungen in Bezug auf Krisenmanagement, Widerstandsfähigkeit und COVID-19-Reaktion in den teilnehmenden Kommunen,

2. Analyse und Definition der Herausforderungen auf der Grundlage von Erfahrungen, Wissenstransfer und internationaler Diskussion,

3. Suche nach Lösungen, Bewertung der Ressourcen und Unterstützung der Gemeinden bei der Entwicklung von geeigneten Maßnahmen.

Diese Arbeitsgruppe wird es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch ermöglichen, voneinander zu lernen und ein Netzwerk von Kolleginnen und Kollegen mit ähnlichen Initiativen aufzubauen, das Raum für potenzielle zukünftige Kooperationen bietet.

Programm

Nach einer kurzen Begrüßung und einem Einblick in das diesjährige Programm Connective Cities COVID-19 übergab Dr. Irakli Samkharadze, Regionalkoordinator der GIZ, das Wort an Vertreter der Policy and Management Consulting Group (PMCG), einer Beratungsagentur, die zwei COVID-Arbeitsgruppen in der SEE-Region leitet, die den Zeitplan und die internationalen Expertinnen und Experten vorstellten, die in den folgenden drei Monaten mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern arbeiten würden.

Anschließend wurden der Aktionsplan der Gruppe und ihre Ziele von den internationalen Beratern Edmunds Akitis und Sjirk Meijer vorgestellt. Sie gaben den Rahmen für die bevorstehenden Aktivitäten vor und erläuterten die Methodik und die Instrumente, die während des Arbeitsprozesses der Gruppe eingesetzt werden sollen.

Zum gegenseitigen Kennenlernen erhielten die teilnehmenden städtischen Praktikerinnen und Praktiker die Gelegenheit, sich selbst, ihre Kommunen und die Herausforderungen vorzustellen, denen sie bei ihrer Arbeit im Zusammenhang mit der Bewältigung von Krisen begegnet sind.

Schließlich einigten sich die Mitglieder der Gruppe auf drei anstehende Workshoptermine und die entsprechenden Themen. Diese Workshops (in Form der Präsentation von Ideen und gute Praxisbeispielen, einschließlich der Diskussionen am runden Tisch) werden eine Kombination aus Wissenstransfer und schrittweiser Arbeit an einem Projektprogramm sein, das den Zyklus des Krisenmanagements – Prävention, Vorbereitung, Reaktion und Erholung – nutzt.

Die Aufnahmen der Auftaktveranstaltung befinden sich hier.

Ausblick

Die in den nächsten Wochen geplanten Workshops werden an folgenden Veranstaltungen stattfinden:

Workshop 1: identification of crisis management, resilience and Covid-19 response challenges

Workshop 2: analysis and definition of the challenges based on experiences, knowledge transfer and international discussion

Gute Praktik aus Landshut: Betreutes Lernen

Wir haben Landshut besucht, und mit verschiedenen Akteuren gesprochen, die am Projekt Betreutes Lernen beteiligt und für den erfolgreichen Ablauf des Projekts entscheidend sind. „Betreutes Lernen“ bietet Kindern, die mit den Herausforderungen des digitalen Lernens überfordert sind, eine Möglichkeit, ihren Lehrplan nachzuholen und eine dringend benötigte Tagesstruktur wiederzuerlangen. Seit Beginn des Projekts wird es von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und Mitarbeitenden als großer Erfolg wahrgenommen und sichert so den Lernfortschritt der Kinder während der Schließung der Schulen.

Video auf YouTube ansehen: https://youtu.be/1uDJCkrC-ok

Weitere Videos, Interviews und Podcasts auf unserer COVID-19-Themenseite

Frauenpower bei der Insight Session zu Digital Literacy

Am 18.08 fand die Veranstaltung „Digital literacy and digital municipal service design“ virtuell mit über 45 Teilnehmenden unter anderem aus Libanon, Aserbaidschan, Irak, Deutschland, Kenia und Sambia, in der Connective Cities Community statt. Besonders hervorzuheben ist die hohe weibliche Beteiligung bei der Veranstaltung. Alle drei Vorträge wurden von Frauen gehalten, ein gutes Zeichen dafür, dass die einst rein männlich dominierte IT-Branche sich langsam öffnet, und Personen jeden Geschlechts ihre innovativen Ideen miteinbringen können. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe “Insight Sessions: (Post-)COVID Urban Futures“, welche einen wiederkehrenden Austausch zu verschiedenen Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung in der (Post-)COVID-19 Ära zwischen städtischen Praktikerinnen und Praktikern weltweit ermöglicht. In kurzweiligen Austauschformaten wird Raum für Impulse und Reflektion geschaffen und es werden innovative Lösungen vorgestellt.

Im Mittelpunkt der aktuellen Veranstaltung stand der Umgang kommunaler Praktikerinnen und Praktikern mit dem Themenfeld Digital Literacy. Durch den rasanten Digitalisierungsprozess während der COVID-19 Pandemie wurden große Teile der Bevölkerung ausgegrenzt, denen es entweder an digitalen Kompetenzen mangelt, oder die keinen Zugang zur Hardware haben, um sich zu beteiligen. Dieses Problem ist für Kommunen besonders relevant, da sie die Verpflichtung haben, alle Bürgerinnen und Bürger in ihre Aktivitäten einzubeziehen, und ihnen die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Die (neue?) digitale Kluft wird in den Bereichen Bildung, Kommunikation und vielen anderen Aspekten deutlich.

Programm

Nach einem kurzen Einblick in das diesjährige COVID-19 Programm von Connective Cities, führte Eva Schweitzer vom deutschen Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in ihrer Keynote „Smart cities and digital literacy“ in das Thema ein. Neben einer kurzen Vorstellung der Smart City Charta, die die digitale Inklusion und Integration von Bürgerinnen und Bürgern sicherstellen soll, stellte Sie auch als positives Beispiel das Civic Living Lab in Oldenburg vor, wo unter anderem durch digitale Schnitzeljagden die digitalen Kompetenzen der Bevölkerung gestärkt werden sollen.

Im Anschluss präsentierte Josephine Miliza, Mitgründerin von TunapandaNET eine Gute Praktik zu Community Networks in Kibera, Kenya. TunapandaNET ist ein kostengünstiges

Community Network, das vom Tunapanda Institut betrieben wird, und zum Ziel hat, ein digitales Ökosystem aufzubauen, welches digitale Ungleichheiten bekämpft. TunapandaNET verfügt über 30 Hotspots innerhalb der Gemeinde, wobei jedes Zentrum 50 bis 500 Nutzerinnen und Nutzer bedient.

Eine weitere gute Praktik wurde von Samar Baba, Mitgründerin und ehemalige Vorsitzende von IEEE Sight Tunisia, vorgestellt. SIGHT ist ein Netzwerk von IEEE-Freiwilligen weltweit, welches mit unterversorgten Gemeinden und lokalen Organisationen zusammenarbeitet, um Technologie für eine nachhaltige Entwicklung zu nutzen. In Tunesien setzte SIGHT das Projekt Tawasol um, welches durch die Schaffung von digitaler Infrastruktur und durch Bildungsprojekte ein vernetztes Tunesien schaffen will, und neue Führungspersönlichkeiten entwickelt, die einen wirksamen sozialen Wandel herbeiführen können.

Zum Abschluss wurden noch die Connective Cities Arbeitsgruppen zu Digitalisierung im Kontext der COVID-19 Pandemie vorgestellt. Diese beschäftigen sich unter anderem mit dem Thema Digital Divide und Public Service Design Optimisation. Hier finden Sie mehr Informationen, falls Sie Teil einer der Arbeitsgruppen werden wollen.

Präsentationen

Keynote Smart Cities and digital literacy, Eva Schweitzer

Good Practice: Keeping communities online during the COVID-19 pandemic in Kibera, Kenya, Josephine Miliza

Good Practices from IEEE worldwide on digital literacy, Samar Baba

Die Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie hier: Insight Session: Digital literacy and digital municipal service design | Connective Cities Network (connective-cities.net)

Ausblick

In den nächsten Wochen finden weitere Insight Sessions zu spannenden Themen rund um COVID-19 Recovery statt:

08.09.2021: Insight Session: Pop-up bike lanes – Long-term opportunities for green urban development?

29.09.2021: Insight Session: Crisis Management – Cross Border Solidarity in time of crisis

Wir laden Sie herzlich ein, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen!

Kommunale Digitalisierungsprojekte fördern und digitale Teilhabe stärken

Die letzten Jahre und ihre rasante Entwicklung haben nicht nur Einzelpersonen und Unternehmen, sondern auch Kommunen und ihre Teams vor große Herausforderungen gestellt. Die Digitalisierung ist eine davon. Was sie bedeutet, welche Anforderungen sie stellt und welche Chancen und Risiken sie mit sich bringt, sind einige der Themen, die im Digitalisierungscluster diskutiert werden.

Wir freuen uns, Sie zur Auftaktveranstaltung des COVID-Clusters Digitalisierung am Dienstag, 31. August 2021, von 14:00 bis 16:00 Uhr MESZ einzuladen. Die Veranstaltung fördert den Austausch von Herausforderungen und guten Praktiken bei der Planung und Umsetzung von kommunalen Digitalisierungsmaßnahmen und konzentriert sich auf folgende Themen:

  • Digital divide
  • Digital literacy
  • Public service design optimization
  • Digitalisation of municipal services
  • City Lab collaborations

Die Auftaktveranstaltung ist der Startpunkt für eine Reihe von Aktivitäten zur Unterstützung von Kommunen bei ihren Digitalisierungsprozessen. Bei der Veranstaltung werden die Arbeitsgruppen des Clusters vorgestellt und ein Überblick über die zukünftig geplanten Aktivitäten gegeben. Darüber hinaus werden gute Praktiken ausgetauscht und das innovative City Lab vorgestellt.

Die Veranstaltung bringt kommunale Vertreterinnen und Vertreter und Praktikerinnen und Praktiker aus dem städtischen Bereich zusammen, um ihre Herausforderungen und guten Praktiken vorzustellen und zu diskutieren und um durch Peer-Learning und Austausch neue Projektideen zu entwickeln. Diese Sitzung wird auch den Grundstein für die Bildung verschiedener Arbeitsgruppen legen, die zum Ziel haben, diese Projektideen durch Peer-to-Peer-Austauschformate und mit der Unterstützung relevanter regionaler und internationaler Experten weiterzuentwickeln.

Um sich für das Event zu registrieren und Updates zu den Sprecherinnen und Sprechernsowie der Agenda zu erhalten, folgen Sie bitte der entsprechenden Seite auf der ConnectiveCities Community: COVID Digitalisation Cluster kick-off

Wenn Sie daran interessiert sind, sich in einer (oder mehreren) Arbeitsgruppe(n) innerhalb des Digitalisierungsclusters zu engagieren, füllen Sie bitte den offenen Aufruf zur Teilnahme aus.

Hier die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

Auftaktveranstaltung des COVID-Digitalisierungsclusters von Connective Cities
Termin: Dienstag, den 31. August 2021
Zeit: 14:00-16:00 MESZ
Ort: Connective Cities Community (Online)
Veranstaltungssprache: Englisch, Simultanübersetzung: Arabisch, (Russisch tbc.)
Kontakt: Fatina Toukan  fatina.toukan@giz.de

Municipal Response to COVID-19: Driving smart city development

Online workshop on April 29, 2021:

Overviewing EU Green Deal Agenda, smart cities models and concepts, acceleration of digitalisation processes and financial attraction possibilities in the period of a pandemic.

More: https://youtu.be/ti5vfBTsQn8

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Digital literacy and digital municipal service design in Post-COVID-19 Cities

Die Veranstaltungsreihe „Insight Sessions: Post-COVID Urban Futures“ ist Teil des diesjährigen Connective Cities Corona-Programms und ermöglicht einen regelmäßigen, offenen Austausch zu relevanten Themen der Post-COVID-19-Ära für kommunale Fachleute weltweit. In kurzen und prägnanten virtuellen Austauschformaten sollen verschiedene Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung während und nach der COVID-19 Pandemie diskutiert und diesbezüglich innovative Ansätze geteilt werden. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, Impulse zu geben, die die Teilnehmenden zur Reflektion und zum innovativen Denken und Handeln anregen. Die offenen Gesprächsrunden finden alle drei Wochen, immer mittwochs, statt.

Gerne laden wir Sie zur zweiten Veranstaltung der Reihe zum Thema „Digital literacy and digital municipal service design in Post-COVID-19 Cities“ am Mittwoch, den 18.08, 2021 von 10:00 – 11:30 Uhr CEST ein.

Die COVID-19-Pandemie beschleunigte die digitale Transformation kommunaler Dienstleistungen. Mit der Einführung von Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung wie Kontaktverfolgung oder der Nutzung des Home-Office, entstand die Notwendigkeit einer sofortigen digitalen Umsetzung vieler kommunalen Dienstleistungen.  Jetzt, nachdem wir seit über einem Jahr mit der Pandemie leben, ist die neue digitale Realität für viele, aber nicht für alle von uns, zur neuen Normalität geworden. 

Durch den rasanten Digitalisierungsprozess wurden große Teile der Bevölkerung ausgegrenzt, denen es entweder an digitalen Kompetenzen mangelt oder die keinen Zugang zur Hardware haben, um sich zu beteiligen. Dieses Problem ist für Kommunen besonders relevant, da sie die Verpflichtung haben, alle Bürgerinnnen und Bürger  in ihre Aktivitäten einzubeziehen und ihnen die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Die (neue?) digitale Kluft wird in den Bereichen Bildung, Kommunikation und vielen anderen Aspekten deutlich.  In dieser Veranstaltung werden wir uns über die Herausforderungen austauschen, vor denen die Kommunen stehen, um die digitale Kluft zu überwinden und gleichzeitig ihre digitalen Dienste zu verbessern, und über gute Beispiele in dieser Hinsicht diskutieren.

Eine detaillierte Agenda wird in Kürze bereitgestellt. Die Veranstaltung findet virtuell in der Connective Cities Community statt:

Insight Session: Digital literacy and digital municipal service design | Connective Cities Network (connective-cities.net)

Datum: Mittwoch, den 18.08.2021

Zeit: 10:00-11:30 Uhr CEST

Veranstaltungssprache: Englisch (Übersetzung tba)

Falls Sie noch weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Kontakt: paulina.koschmieder@giz.de

Research of good practices on the subject of health, business, and governance at municipal level during the COVID-19 pandemic

The report aims to explore municipal initiatives and measures taken to address health, governance, and business sector challenges caused by the COVID-19 pandemic.
The report is structured as follows:
The first part reviews the methodology of country identification for further investigation of good practices at national and city level.
The second, third, and fourth parts consist of good practices in the areas of health, governance, and business during the COVID-19 pandemic, including data analysis in selected countries and a brief overview of municipal practices in response to COVID-19. Good practices were selected from low and medium income countries from Africa, Asia and Southeast Europe.
In the final section, the cities’ challenges and recommendations for Connective Cities are reviewed and conclusions regarding the research findings are also presented.

Connective Cities COVID-19 Programm 2021

Nachdem die letztjährige Connective Cities Veranstaltungsserie „Municipal Response to COVID-19“, mit über 750 Teilnehmenden aus verschiedenen Städten und Kommunen weltweit, auf große Resonanz gestoßen ist, bietet Connective Cities dieses Jahr abermals ein umfangreiches Programm zu COVID-19 an. Zuletzt lag der  Schwerpunkt des  Programms beim Erfahrungsaustausch von unmittelbaren kommunalen Maßnahmen während der Pandemie – dieses Jahr wird die Perspektive erweitert und kommunale Strategien zur Bewältigung der Pandemiefolgen, auch im Zusammenhang mit der Agenda 2030, thematisiert. Anstatt reiner Austauschformate werden im zweiten Teil des Corona-Programms bewährte Methoden von Connective Cities abgeleitet sowie neue Ansätze genutzt, um einen vertieften kommunalen Erfahrungsaustausch zu fördern. In diesem Sinne ist geplant, dass kommunale Praktikerinnen und Praktiker aktuelle COVID-19-bezogene Themen in kompakten Lernprozessen gemeinsam behandeln. Ziel hierbei ist die (Weiter-)Entwicklung von (Projekt-)Initiativen und Leitlinien für kommunale Herausforderungen sowie die Ausarbeitung und Verbreitung bestehender Lösungsansätze. Aufbauend auf der bisherigen Dynamik können so Herausforderungen im Zusammenhang mit COVID-19 vertieft und praxisnah bearbeitet werden.

Bereits im Vorjahr thematisierte Aspekte werden so weiter ausgebaut. Folgende thematische Schwerpunkte setzt Connective Cities in seinem diesjährigen COVID-19 Programm:

  • Lokale Wirtschaft & Industrie   
  • Digitalisierung & Kommunikation  
  • Öffentliche Gesundheit & kommunale Dienste
  • Krisenmanagement 
  • Klimaneutrale Stadtentwicklung
  • Gender-Sensitivität in der Pandemie
  • Innovation

Mehr Informationen zu unseren diesjährigen COVID-19 Aktivitäten finden Sie in unserem Informationsvideo und auf unserer COVID-19 Seite.

Municipal response to COVID-19 in the governance sector

Thematic focus:

1. Methodology and results of the research on COVID-19 governance responses within the Conncetive Cities network in Southeast Europe

2. Sharing good practices on municipal level

3. The effectiveness of ICT solutions at muncipal level

More: https://youtu.be/joIlOoZdPWg

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