COVID-19 implications in the Mediterranean

The brief cites regional examples from the South Mediterranean, sub-Saharan Africa and Germany on how governments and municipalities developed data dashboards and platforms and employed them in the pandemic response.

The policy brief concludes with an elaborate discussion on the implications and recommendations on how the current crisis can be turned into an opportunity for regional collaboration and promoting data-driven processes in the recovery from the pandemic.

Recommended policy actions include mapping the population that is in urgent need for vaccination, strengthening public health preparedness through bilateral and multilateral cooperation and creating Communities of Practice that contribute to promoting health equity.

Recommendations to promote data sets and data analytics in municipalities are also proposed, including the suggestion to integrate User-Friendly GIS software that is customized specifically for municipal use and written in the country’s native language, which could allow unlocking the geospatial system’s full potential.

Amman – Soziale Verantwortung stärken

Die Stadtverwaltung von Amman implementierte mehrere harte und weiche Maßnahmen, um die Auswirkungen der Pandemie auf die lokale Gemeinschaft einzudämmen, wobei ein Drei-Säulen-Ansatz zur Anwendung kam: Gesundheit, Gemeinschaft und Umwelt. Mit dem besonderen Fokus auf kommunale Gesundheit und Wohlbefinden erfüllte die Abteilung für soziale Entwicklung ihre Rolle während der Pandemie, indem sie eine Vielzahl von Maßnahmen unter dem Dach der sozialen Dienste für die lokale Gemeinschaft umsetzte.

Kommunale Maßnahmen zu COVID-19 im Bereich Governance

Rund 50 Teilnehmer aus Georgien, der Ukraine, Weißrussland, Moldawien, Montenegro, Polen, Kirgisistan, Rumänien, der Tschechischen Republik, Estland, Bosnien und Herzegowina, Argentinien, Bolivien, Armenien, Aserbaidschan, Albanien und Deutschland (16 Länder) nahmen an der virtuellen Veranstaltung der Wissensaustauschreihe zu kommunalen Antworten auf COVID-19 im Bereich Governance teil.
Die Veranstaltung konzentrierte sich auf die Erforschung der Rolle von E-Governance bei der Bekämpfung von COVID-19. Es wurde untersucht, wie Kommunen es schaffen, die Versorgung mit wesentlichen kommunalen Dienstleistungen mit Hilfe von effizienten E-Governance-Systemen sicherzustellen. Während der Veranstaltung wurden verschiedene Themen diskutiert, wie z.B.:

  • Erfahrungen im Krisenmanagement und bestehende Herausforderungen
  • Erkundung, wie wir Strategien verbessern oder skalieren können, um die aktuellen krisenbedingten Anforderungen zu erfüllen.

Das Web-Seminar untersuchte die Auswirkungen des COVID-19-Ausbruchs auf kommunale Pläne / Strategien und kommunale Dienstleistungen, die als Reaktion darauf ergriffenen Maßnahmen und Kommunikationsstrategie. Diskutiert wurde auch die Zusammenarbeit von Kommunen mit nationalen Regierungen und internationalen Organisationen. 

Programm

In dieser virtuellen Veranstaltung präsentierte Dr. Giorgi Khishtovani die Methodik und die Ergebnisse der Forschung zu COVID-19-Governance-Reaktionen innerhalb des Connective-Cities-Netzwerks. Anschließend wurden zwei Good Practices aus Tartu (Estland) und La Paz (Bolivien) vorgestellt. Die moderierte Podiumsdiskussion befasste sich mit den Themen E-Governance und der Effektivität von IKT-Lösungen auf kommunaler Ebene während der COVID-19-Pandemie. Die Teilnehmer wurden anschließend ermutigt, den Austausch auf der virtuellen Plattform Connective Cities fortzusetzen, wo zusätzlich zu den Ergebnissen der Sitzung weitere Ressourcen geteilt wurden.

Präsentationen von Guten Praktiken

Kommunale Wirtschaft und Governance Reaktion auf COVID-19: Der Fall Tartu
Raimond Tamm, Stellvertretender Bürgermeister von Tartu, Tartu, Estland.

Öffentliche Dienstleistungen und I-Government in der COVID-19-Ära
Roberto Zambrana Flores, La Paz, Bolivien.

Ergebnisse

Während dieses Online-Austauschs tauschten Vertreter aus einer Vielzahl von Kommunen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse in den Bereichen der kommunalen Reaktion in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Governance aus. Dieser virtuelle Austausch brachte städtische Führungskräfte und Experten aus den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Verwaltung zusammen, um die vorherrschenden Trends, Chancen und Herausforderungen sowie die Entwicklung und Neuerfindung kommunaler Antworten inmitten der COVID-19-Pandemie zu diskutieren.

Being prepared in times of crisis

„We have distributed soap everywhere,“ says Mishi Rama Mbete. The 48-year-old is sitting on a cardboard box in front of her mud hut, her hands folded in her lap. She wears the face mask correctly over her mouth and nose. „Corona is a terrible disease that has no cure yet. We are the medicine, our behaviour is, like when we wash our hands many times a day.“ Mbete is one of 30 Community Health Volunteers from the informal settlements of Majengo and Mzambarauni who, on behalf of Participatory Slum Upgrading Project (PSUP) and its collaborative partner, the Community-based Organization Shining Hope for Communities (SHOFCO), tackled the initial stages of the COVID-19 outbreak, going door-to-door for weeks in awareness campaigns. She, among others, distributed hand sanitizers and soap, explaining the importance of washing hands properly, wearing a facemask, keeping social distance when possible, and recognising the symptoms of COVID-19 in time. Suspected cases of infections were referred to government facilities for further tests and follow-ups.

The awareness campaign is part of an emergency response package that PSUP and SHOFCO launched at the onset of the Corona outbreak in Kenya in March 2020. The aim, from the very beginning, was to prevent a looming disaster in the slums. No one was to be left behind during the pandemic. Together with the County Government of Kilifi and the communities in the PSUP project region, both partners set up 20 handwashing stations, maintained by men and women from the communities for a small additional income, to protect local people from the virus. The Community Health Volunteers were trained by the County Government’s Department of Health to use their expertise to conduct education and provide up-to-date emergency assistance.

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Kommunale Antworten auf COVID-19 im Gesundheitssektor

Am 3. Februar fand von 11:45 bis 14:30  Uhr (CET) die Veranstaltung „kommunale Antworten auf COVID-19 im Gesundheitssektor“ im Rahmen des Connective Cities „Virtual Global Exchange“ zu COVID-19 statt. Etwa 40 kommunale Vertreter und Vertreterinnen und 10 Fachleute aus der ganzen Welt trafen sich, um bewährte Verfahren für Gesundheitsmaßnahmen inmitten der Pandemie zu ermitteln. Vertreterinnen und Vertreter aus Österreich, Aserbaidschan, Armenien, China, Kolumbien, der Tschechischen Republik, Georgien, Deutschland, Moldawien, Montenegro, Slowenien, Serbien, der Ukraine, Kirgisistan und Nordmazedonien kamen zusammen, um lokale Unzulänglichkeiten und Mängel des Gesundheitssektors während der Pandemie zu diskutieren.

Es wurden Forschungsergebnisse zu Herausforderungen und Lösungen vorgestellt, die in Netzwerkstädten im Gesundheitssektor umgesetzt wurden, und den Teilnehmenden wurden konkrete Beispiele für kommunale Reaktionen auf COVID-19 im Gesundheitswesen aus Chisinau (Moldawien) und Bogota (Kolumbien) vorgestellt. Während der Veranstaltung hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, konkrete Fälle zu diskutieren, ihre eigenen Erkenntnisse zu diesem Thema auszutauschen und den Rahmen für die künftige Zusammenarbeit abzustecken. Die Veranstaltung endete mit einer aktiven Podiumsdiskussion zwischen Vertretern und Vertreterinnen der Städte und Fachleuten aus der Praxis zum Thema COVID-19-Impfung und den Herausforderungen im Umgang mit Impfgegnern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erörterten, wie die Städte ihren Impfprozess planen und entsprechende Kommunikationsstrategien ausarbeiten könnten, um die Impfung eines ausreichenden Anteils der Bevölkerung zu gewährleisten.

Interview mit Ahmad Zeyad: Öffentliche Gesundheit und Krisenmanagement

Bürokratie vermeiden, verifizierte städtische Daten sammeln und sich auf die eigenen Stärken verlassen – sehen Sie durch Ahmad Zeyad, was es brauchte, um die Infektionsraten in Amman, Jordanien, zu senken.

Mehr: https://youtu.be/c8j22Qo_IkI

Weitere Videos, Interviews und Podcasts auf unserer COVID-19-Themenseite.

Municipal Response to COVID-19 for Sustainable Urban Development in Southeast Europe and Caucasus

The COVID-19 pandemic tested the robustness and resourcefulness of mostly all municipal services, from transportation and waste management to recreation and communication, pushing cities to reinvent new ways to serve their citizens. Besides, pandemic-centered protocols set new behavioral patterns – many of which were quite stressful for urban economies. Others, on the contrary, made both city leaders and citizens rethink the status-quo regarding sustainability and resilience. They created the opportunity for a green and circular economy to determine the mood of the recovery. Thus, a deep and better understanding of a city’s systems and operation is required in order to move towards sustainable development and greater resilience. If cities manage to learn from the COVID-19 crisis and proactively apply long-term prevention and risk reduction approaches, they will meet future emergencies better prepared or avoid some of them.

The following report summarizes the study on municipal response to COVID-19 pandemic. The study was conducted in September 2020, more than half a year after the global emergency was announced. It covers cities of Albania, Armenia, Azerbaijan, Belarus, Bosnia and Herzegovina, Georgia, Kosovo, North Macedonia, Moldova, Montenegro, Serbia and Ukraine.

Interview mit Rami Kanaan: Digitalisierung und öffentliche Gesundheit

Hazmieh, Libanon, eine Stadt am Eingang von Beirut. Rami Kanaan, ein stolzer Libanese, erzählte uns, wie man Infektionsketten kontrolliert, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, und wie Polizei und Krankenwagen davon profitieren können.

Mehr: https://youtu.be/WGlsNTODLbc

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Kommunale Experten gesucht: Umsetzung von Impf- und Kommunikationsstrategien auf lokaler Ebene

Werden durch Ihre Stadtverwaltung derzeit in Umsetzung der nationalen Covid-19-Impfstrategie Impfungen organisiert und befinden Sie sich in der Ausarbeitung innovativer Strategien, um mit damit verbundenen Herausforderungen umzugehen? Hat Ihre Stadt bereits Erfahrungen mit öffentlichkeitswirksamen Kommunikationsstrategien zu den Impfungen gemacht?

Am 22. und 25. März 2021 veranstaltet Connective Cities einen zweitägigen Response Dialog zum Thema „Covid-19: Die lokale Umsetzung von Impfstrategien und Impfkommunikation in Kommunen“.

Die Veranstaltung bringt kommunale Expertinnen und Experten aus Deutschland mit internationalen kommunalen Akteuren zusammen, um zu diskutieren, wie Kommunen besser mit den Herausforderungen bei der Umsetzung und Kommunikation von Covid-19-Impfstrategien auf lokaler Ebene umgehen können. Ein thematischer Schwerpunkt der Veranstaltung sind Kommunikationsstrategien, die kommunale Akteure anwenden können, um Bürgerinnen und Bürger über die Impfungen zu informieren sowie Erwartungen zu steuern und Vertrauen zu schaffen.

Kommunale Expertinnen und Experten aus dem öffentlichen Gesundheitsdienst, Kommunikationsabteilungen sowie Covid-19-Krisenstäben sind herzlich eingeladen, sich für die Teilnahme an der zweitägigen Online-Veranstaltung (ca. 3 Stunden pro Session) zu bewerben.

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein konkretes Beispiel oder eine Projektidee aus Ihrer Stadt vorstellen möchten. Dieses kann z.B. behandeln:

  • Wie Ihre Stadtverwaltung trotz bestehender Herausforderungen Covid-19-Impfungen organisiert (z.B. eine möglichst hohe Anzahl an Impfungen in möglichst kurzer Zeit durchzuführen, fehlende Infrastruktur für die flächendeckende Durchführung von Impfungen, die dezentrale Durchführung von Impfungen/der Einsatz mobiler Impfkräfte, Impfzurückhaltung oder die Verbreitung von Falschinformationen in der Bevölkerung, schwieriges Erreichen gefährdeter und vulnerabler Gruppen) und/oder
  • Wie eine öffentliche Informationskampagne über die Impfungen und die genannten Herausforderungen organisiert wird.

Wenn das Thema in Ihr Fachgebiet fällt und Sie an der Diskussion teilnehmen möchten, ohne einen konkreten Fall zu präsentieren, können Sie uns ebenfalls sehr gerne kontaktieren.

Weitere Informationen: Call for participants [pdf, 190 kb, 2 Seiten]

Kontakt:

Alice Balbo, alice.balbo@staedtetag.de, 0221-3771-573

Nikola Krause, nikola.krause@engagement-global.de, 0228-20717-2672

Thiago Garcia, thiago.garcia@engagement-global.de, 0228-20717-2633

Bitte kontaktieren Sie uns für die Teilnahme an der Veranstaltung bis spätestens 12. März 2021.
 

Interview mit Leila Ben Gacem: Soziale Innovationen

Beni Khalled, Tunesien, eine Stadt, die für ihre Zitrusfarmen bekannt ist, ist die Heimat von Leila Ben Gacem, Sozialunternehmerin und als gewählte Stadträtin Leiterin des Finanzausschusses. Sie arbeitete während des ersten Lockdowns bis in die späten Abendstunden, um mit ihren Fähigkeiten Freiwillige, Gesundheitsunternehmen und städtische Aktivitäten zu koordinieren.

Mehr: https://youtu.be/w4ihfI_Gg00

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