COVID-19 in den Kommunen: Ermittlung von Kontaktpersonen und Umgang mit Infektionsherden

Am 28. September fand der dritte virtuelle Covid-19-Fachaustausch von Connective Cities statt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Erfahrungen mit der Ermittlung von Kontaktpersonen und dem Management von Infektionsherden“ und stelle bewährte Praktiken aus Berlin und Hazmieh, Libanon vor. Die Teilnehmenden identifizierten gemeinsame Herausforderungen und Kooperationsmöglichkeiten bei der Umsetzung kommunaler Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.

Der ehemalige Leiter des Gesundheitsdezernats Charlottenburg-Wilmersdorf aus Berlin stellte in seinem Beitrag Aufgaben und Verantwortlichkeiten des öffentlichen Gesundheitssektors in Deutschland vor. Er legte dar, mit welchen Maßnahmen seine Kommmune auf die Covid-19-Pandemie reagiert hat.
Der zweite Beitrag kam von AccuMapping, einem libanesischen Technologieunternehmen, das am Beispiel der Stadt Hazmieh Instrumente zur strategischen Vorbereitung und Planung mit Hilfe von GIS vorstellte. Diese Methode wird in diesem Video erklärt. 

An die beiden Präsentationen schloss sich eine Sitzung mit Fragen und Antworten mit den Expertinnen und Experten an. Das Connective Cities Team möchte sich bei allen Teilnehmern für den interessanten Erfahrungsaustausch bedanken. Weitere interessante Veranstaltungen unserer Reihe „Internationaler Fachaustausch zu Lernerfahrungen in der Corona-Krise“ sind noch bis Dezember geplant.

Teilnahmeaufruf: Covid-19 – Wirtschaftliche Auswirkungen und Erholung

Die Covid-19-Pandemie hat sich negativ auf die wirtschaftlichen Ressourcen der nationalen und lokalen Regierung ausgewirkt.

In Volkswirtschaften, die weitgehend vom informellen Arbeitsmarkt abhängen, haben viele Menschen ihre Lebensgrundlage verloren. Die Regierungen waren zwischen dem Schutz des Leben und der Sicherung der Existenzgrundlagen hin- und hergerissen, da die Interaktion der Menschen die Ausbreitung des Virus vorantreibt.

Diese Veränderung wirkte sich auf die Einnahmeströme der Kommunalverwaltung aus, vor allem in den Städten als Folge schrumpfender Unternehmen und auch einer Massenmigration der Stadtbevölkerung in die ländlichen Gebiete. Dies wirkt sich negativ auf den effektiven Betrieb der Gemeinden und die Bereitstellung von Dienstleistungen aus.

Während die Auswirkungen dieser Pandemie weltweit zu spüren waren, haben die Städte mit verschiedenen Maßnahmen reagiert, um die Ausbreitung zu verhindern und langfristige Auswirkungen und sogar zukünftige Pandemien abzufedern. Vor diesem Hintergrund bietet Connective Cities eine Plattform, auf der die Städte ihre Erfahrungen miteinander teilen können: die Herausforderungen, die sie erlebt haben, und die Maßnahmen, die entweder bereits umgesetzt wurden oder geplant sind, um sich gegen die negativen Auswirkungen und künftige Pandemien abzusichern.

In der zweiten Serie von Connective Cities Subsahara Afrika, am 10.11. und 12.11.2020 jeweils von 13:00 – 15:00 Uhr (CET), befassen wir uns mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie, der Erholung und der Widerstandsfähigkeit der Städte.

Konferenzsprache ist Englisch.

Weitere Informationen im Konzeptpapier [pdf 3 Seiten, in Englisch]

Teilnahme und Kontakt

Wenn Sie weitere Fragen haben oder teilnehmen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an Sophia Kamau (sophia.kamau@giz.de), Regionalkoordinatorin für Connective Cities in Subsahara Afrika.

Teilnahmeaufruf: Bereitstellung von kommunalen Dienstleistungen während einer Pandemie

Die Covid-19-Pandemie hat zahlreiche negative Auswirkungen auf viele Städte und Gemeinden auf der ganzen Welt gehabt. Nach Angaben von UN Habitat leben etwa 44% der afrikanischen Gesamtbevölkerung in städtischen Gebieten, von denen 47% in Slums und informellen Siedlungen leben, die sich durch schlechten Zugang zu Trinkwasser und sicheren sanitären Einrichtungen, Überbelegung und oft mangelnde Versorgung mit Dienstleistungen auszeichnen. Die unzureichende Fähigkeit vieler Länder südlich der Sahara, eine angemessene Wasserinfrastruktur bereitzustellen, obwohl dies eine wichtige Notwendigkeit im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie ist, hat es erschwert, die Ausbreitung des Virus in vielen Städten einzudämmen. Dies macht die Städte anfälliger für die fortschreitende Ausbreitung der Pandemie in der Region. Die Durchsetzung der WHO-Richtlinien zur Prävention und Bekämpfung der Pandemie wird zu einer Herausforderung. Die rasche und ungeplante Verstädterung Subsahara-Afrikas wird daher als ein enormer Risikofaktor für Covid-19 angesehen.

Die Auswirkungen dieser Pandemie sind weltweit zu spüren, dennoch haben die Städte mit unterschiedlichen Maßnahmen reagiert, um die Ausbreitung zu verhindern und die langfristigen Auswirkungen und sogar künftige Pandemien abzufedern. Vor diesem Hintergrund bietet Connective Cities eine Plattform, auf der Städte ihre Erfahrungen miteinander teilen können: die Herausforderungen, die sie erlebt haben, und die Interventionen, die entweder bereits umgesetzt wurden oder geplant sind, um sich gegen die negativen Auswirkungen und künftige Pandemien abzusichern.

In der ersten Serie befassen wir uns mit der Bereitstellung kommunaler Dienstleistungen, insbesondere mit der Wasserversorgung und der Entsorgung fester Abfälle.

Konferenzsprache ist Englisch.

Weitere Informationen im Konzeptpapier [pdf 3 Seiten, in Englisch]

Teilnahme und Kontakt

Wenn Sie weitere Fragen haben oder teilnehmen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an Sophia Kamau (sophia.kamau@giz.de), Regionalkoordinatorin für Connective Cities in Subsahara Afrika.

Teilnahmeaufruf: Erfahrungsaustausch zu Kontaktverfolgung und Ausbruchsmanagement

Diese Veranstaltung ist Teil unserer Reihe Internationaler Fachaustausch zu Lernerfahrungen in der Corona-Krise. Deutsche und internationale kommunale sprechen darüber, wie die Kommunalverwaltungen den Umgang mit der Corona-Krise verbessern können. Diese Veranstaltung befasst sich schwerpunktmäßig mit guten Praktiken aus der Kontaktverfolgung und dem Ausbruchsmanagement. Praxisbeispiele aus Deutschland und der Welt werden vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, den kollegialen Fachaustausch zu fördern, von den Erfahrungen anderer zu lernen und Ideen für eine Zusammenarbeit zu entwickeln.

Konferenzsprache ist Englisch.

Datum; 28.September 2020
Zeit: 13:00 – 15:30 Uhr (CEST)

Weitere Informationen finden Sie in unserem Teilnahmeaufruf (in Englisch, pdf).

Wenn Sie weitere Fragen haben, sind Sie herzlich eingeladen uns zu kontaktieren.

Alexander Wagner 
alexander.wagner@engagement-global.de
Telefon +49 (0)228-20717-455

Thiago Garcia
thiago.garcia@engagement-global.de
Telefon +49 (0)228-20717-633

C40 Mayors’ Agenda for a Green and Just Recovery

As the tragedy of the COVID-19 pandemic unfolds, mayors’ immediate priority is to face this unprecedented crisis and protect lives. At the same time, the city leaders who together established the Global Mayors COVID-19 Recovery Task Force are leading in taking the first steps towards recovery. They have committed to providing the swiftest and strongest possible rebound for their citizens and reaffirmed commitment to the principles of the Global Green New Deal — to protect our environment, strengthen economies and build a more equitable future – and reach out to other cities, youth, unions, business and civil society to join in this effort.
[…]
By taking a sustainable path at this critical juncture, by respecting science, fostering unity and embracing a spirit of innovation and purpose, cities will secure the best recovery they can and avoid the worst impacts of the climate crisis. Amid the devastation of this global pandemic, mayoral leadership has never been more important.

Nine principles for a green and just recovery are elaborated that can support cities‘ recovery efforts.
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Grundlagen und Anwendung der Arbeit in Krisenstäben und Krisenmanagement

Connective Cities Internationaler Fachaustausch zu Lernerfahrungen in der Corona-Krise

Connective Cities lädt kommunale Fachleute zum ersten Online-Event der Veranstaltungsreihe zu kommunalen Lernerfahrungen in der Corona-Krise ein. Der Fachaustausch zum Thema Krisenmanagement und Einsatzplanung findet am 26. August 2020 statt und bringt internationale Expertinnen und Experten des Krisenmanagements zusammen. Diskutiert werden Maßnahmen, die Kommunen in Krisenzeiten gemeinsam mit anderen Akteursgruppen umsetzen können. Ein Schwerpunkt wird dabei die Arbeit in Krisenstäben sein. Fachkräfte aus Berlin, Amman und KwaDukuza werden ihre guten Praktiken vorstellen. Das übergeordnete Ziel der Veranstaltung ist der gemeinsame Erfahrungsaustausch.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Teilnahmeaufruf (pdf-download).

Bitte wenden Sie sich bei Fragen an:

Alexander Wagner 
alexander.wagner@engagement-global.de
Telefon +49 (0)228-20717-455

Thiago Garcia
thiago.garcia@engagement-global.de
Telefon +49 (0)228-20717-633

Teilnahmeaufruf: Lokale Wirtschaftsförderung und die Schaffung von Arbeitsplätzen in der MENA-Region

Über die unmittelbaren Reaktion auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie hinaus denken!

Die internationale Städteplattform Connective Cities und ihre Initiatoren, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, der Deutsche Städtetag und die Engagement Global GmbH mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW), laden Stadtpraktiker aus der Region Naher Osten und Nordafrika (MENA) und Deutschland ein, an der virtuellen Dialogveranstaltung „Lokale Wirtschaftsentwicklung und Schaffung von Arbeitsplätzen“ vom 29.September bis 07. Oktober 2020 teilzunehmen.

Thematische Schwerpunkte der virtuellen Dialogveranstaltung

Die virtuelle Dialogveranstaltung „Connective Cities“ wird sich auf die folgenden Unterthemen konzentrieren:

  1. Strategische Planung für Lokale Wirtschaftsförderung (LED): Leitung eines partizipatorischen LED-Prozesses, der Partnerschaftsvereinbarungen und die Iintegration lokaler Gruppen fördert; Mobilisierung strategischer Partnerschaften mit dem Privatsektor und Investoren, um Zugang zu alternativen Finanzierungsmechanismen zu erhalten; Ermöglichung der gemeinsamen Gestaltung und Umsetzung einer gemeinsamen Entwicklungsstrategie; Nutzung lokaler Ressourcen und Wettbewerbsvorteile zur Schaffung einer belastbaren Lokalität.
  2. Förderung nachhaltiger Möglichkeiten zur Sicherung des Lebensunterhalts und des sozialen Unternehmertums: Durchführung von Programmen zur Sicherung des Lebensunterhalts, um unternehmerische Fähigkeiten zu verbessern und die Gründung von Kleinstunternehmen zu unterstützen; Beitrag zum sozialen Zusammenhalt und zur Konfliktverhütung durch die Schaffung menschenwürdiger Arbeitsplätze für lokale Gemeinschaften.
  3. Öffentliche Investitionen in grüne Infrastruktur und Kreislaufwirtschaft: Schaffung menschenwürdiger Arbeitsplätze und Einnahmen für die Kommunen durch Investitionen in grüne Infrastruktur und Kreislaufwirtschaft; Transformation hin zu einer grünen Wirtschaft.

Ziele und Methodik

Diese virtuelle Dialogveranstaltung ist die erste Komponente des Lernprozesses von Connective Cities zum Thema LED und Arbeitsplatzschaffung und zielt darauf ab, den Austausch von Fachwissen über bewährte Praktiken für die Planung und Umsetzung von LED- und Arbeitsplatzschaffungsprogrammen in Städten in MENA zu fördern. Auf diese Weise ermöglicht sie einen praxisorientierten Austausch und Peer-to-Peer-Konsultationen zwischen kommunalen Akteuren über wirksame Lösungen zur Bewältigung der Herausforderungen im Zusammenhang mit LED und der Schaffung von Arbeitsplätzen in ihren lokalen Gegebenheiten. Durch sein virtuelles Format ermöglicht die Dialogveranstaltung den Austausch einer breiten Palette von Informationen sowohl synchron als auch asynchron, wobei die Kommunikation zwischen den Teilnehmern erleichtert wird. Die Interaktion findet unter Verwendung einer Vielzahl von Instrumenten statt, und die Diskussionen werden zur späteren Bezugnahme aufgezeichnet.
Zu den Zielen der Dialogveranstaltung gehören

  1. Erleichterung des Austauschs von Know-how und Erfahrungen über bewährte Praktiken durch Peer-to-Peer-Konsultationen zwischen städtischen Praktikern aus MENA und Deutschland;
  2. Entwicklung der Fähigkeit der Teilnehmer, Herausforderungen bei der Umsetzung von LED- und Arbeitsbeschaffungsprogrammen zu analysieren und zu bewältigen;
  3. Bestimmung der zukünftigen Unterstützung, die für Projekte benötigt wird, einschließlich der Unterstützung durch die Connective Cities International Community of Practicefür nachhaltige Kommunal- und Stadtentwicklung.

Teilnahme und Kontakt

Von potentiellen Teilnehmern wird erwartet, dass sie ein Good-Practice-Beispiel aus einem von ihnen durchgeführten oder derzeit durchgeführten Projekt vorlegen, das dem thematischen Schwerpunkt der Veranstaltung entspricht. Wir ermutigen insbesondere dazu, gute Praktiken vorzustellen, die gender- und/oder klimasensitive Lösungen beinhalten.
Die Bewerbungsfrist endet am 11. September 2020.

Für weitere Details siehe: Aufruf für Teilnehmerinnen und Teilnehmer [in English, pdf, 4 Seiten]

Für Bewerbungen und Anfragen von interessierten Experten aus der MENA-Region wenden Sie sich bitte an Dr. Muna Shalan, Koordinatorin des GIZ-Regionalnetzwerks Connective Cities – MENA-Region (muna.shalan@giz.de).
Interessierte deutsche Experten wenden sich bitte an Frau Alice Balbo, Projektmanagerin von Connective Cities beim Deutschen Städtetag (alice.balbo@staedtetag.de).

Teilnahmeaufruf: Internationaler Fachaustausch zu Lernerfahrungen in der Corona-Krise

August – Dezember 2020

Die Corona-Pandemie trifft Städte weltweit und wirkt sich auf alle Fachbereiche aus. Neben Aufgaben der öffentlichen Gesundheitsversorgung, müssen kommunale Dienstleistungen während der Krise aufrechterhalten werden. Außerdem muss die kommunale Verwaltung ihre eigene Funktionsfähigkeit sicherstellen. Die Folgen der Krise, wie beispielsweise die wirtschaftliche Entwicklung, treffen die Kommunen als erstes. Kommunen müssen zurzeit in rasender Geschwindigkeit lernen, neue Situationen zu meistern. Die Krise hat aber auch gezeigt, wie wichtig die Resilienz von Kommunen ist: dies betrifft das direkte Krisenmanagement ebenso wie eine angepasste, auf Resilienz ausgerichtete Stadtplanung.

Viele Städte und Kommunen haben zu den neuen Herausforderungen Lösungen gefunden und neue Strategien entwickelt. Um die Pandemie besser in den Griff zu bekommen, gilt es nun, diese zu teilen und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Von August bis Dezember 2020 organisiert die internationale Städteplattform Connective Cities in Zusammenarbeit mit engagierten kommunalen Akteuren eine Reihe von virtuellen Dialogformaten zu Maßnahmen, Herausforderungen und Lösungsansätze zur Bewältigung der Corona-Krise.

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an deutsche und internationale Akteure aus der kommunalen Familie, die zu verschiedenen Aspekten der Bewältigung der Corona-Krise in Städten arbeiten. Durch Präsentationen von guten Praxisbeispielen werden die Akteure zum Austausch angeregt und die dafür benötigte virtuelle Formate angeboten. Es besteht auch die Möglichkeit, in gezielten Folgeterminen individuell zugeschnittene Lösungen zu entwickeln, die im Rahmen der weiteren Zusammenarbeit konkretisiert und umgesetzt werden können.

Weitere Informationen und Veranstaltungskalender zur Reihe

Teilnahmeaufruf: Verbesserung der städtischen Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und städtischen Mobilität in Subsahara-Afrika

„Neudefinition der Dienstleistungserbringung in nie dagewesenen Zeiten“ – Intermittierende virtuelle Sitzungen zwischen dem 7. und 18. September 2020

Afrikanische Städte in Subsahara-Afrika stehen vor der großen, ihren Einwohnerinnen und Einwohnern ein Mindestmaß an Lebensqualität durch eine gut funktionierende Grundversorgung und Infrastruktur bereitzustellen. Diese ist auch von zentraler Bedeutung für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Städte. Zu den wichtigsten Dienstleistungen, die Städte anbieten, gehören Verkehrsnetze, Wasser- und Abwasseranschlüsse, Elektrizität, Gesundheit, Bildung und eine ganze Reihe anderer Hilfsdienste wie Straßenreinigung und die Instandhaltung öffentlicher Räume.

Connective Cities lädt kommunale Fachleute aus Subsahara-Afrika und Deutschland ein, an der virtuellen Dialogserie zum Thema „Verbesserung von Effizienz und Effektivität in den Bereichen Wasserversorgung, Abwassermanagement und städtische Mobilität“ teilzunehmen. Durch den interkommunalen Wissensaustausch  und gegenseitiges Lernen soll die Fähigkeit der Kommunen zur Bereitstellung nachhaltiger öffentlicher Dienstleistungen gestärkt werden.

Das Thema wird anhand von drei spezifischen Fragestellungen behandelt:

  1. Wasserversorgung: Ansätze und Technologien, die den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu verbessern
  2. Abwassermanagement: Herausforderungen und Technologien für ein funktionierendes kommunales Abwassermanagement
  3. Städtische Mobilität: effektives und umweltgerechtes Verkehrsmanagement

Auch die Covid-19-Pandemie erfordert ein Überdenken, wie Städte ihre Projekte gestalten, um sich gegen die negativen Auswirkungen abzusichern und auch in Zukunft im Falle einer Pandemie widerstandsfähig zu bleiben.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Connective Cities und die Pandemie

Liebe Expertinnen und Experten, liebe Kolleginnen und Kollegen,

aktuell stehen viele Kommunen weltweit vor vielen Herausforderungen, die zum Teil erst wegen der COVID-19 Pandemie entstanden sind, oder vor solchen, die dadurch noch komplexer und schwerwiegender geworden sind. In Anbetracht der vielerorts anhaltenden Reise- und Versammlungseinschränkungen werden wir bis auf weiteres unsere anstehenden Veranstaltungen in verschiedenen virtuellen Formaten anbieten, Präsenzveranstaltungen werden gegebenenfalls als Folgeveranstaltungen soweit möglich auf spätere Zeitpunkte verschoben.

Der fachliche Austausch wird sowohl mit regionalen und thematischen Schwerpunkten entsprechend der aktuellen Bedarfe weitergeführt. Die neuen Formate bieten neben der bewährten Connective Cities Methodologie einige verschiedene neue virtuelle Instrumente, die gemeinsame Ideenentwicklung und Erarbeitung passende Lösungen stärken können. Weitere Informationen über bevorstehenden Veranstaltungen werden über unsere üblichen Kommunikationswege angekündigt.

Ihr Connective Cities Team