Workshop-Einladung: Das Vertrauen in den öffentlichen Verkehr nach Covid-19 wiedergewinnen

Nach zwei Jahren einer globalen Pandemie werden einige der Voraussetzungen für nachhaltige Mobilitätspläne von Kommunen in Frage gestellt.

  • Die verstärkte Nutzung des Home-Office führt zu veränderten oder sogar reduzierten Mobilitätsströmen und -bedürfnissen
  • Informationsmangel und die Angst, sich aufgrund unklarer hygienischer Bedingungen und der Einhaltung von Hygienevorschriften anzustecken, führen zu einem Vertrauensverlust in den öffentlichen Verkehr

Anstelle von mehr öffentlichem Verkehr nutzen die Menschen daher zunehmend den Individualverkehr,

  • welche die Bemühungen zur Verbesserung der nachhaltigen Mobilität konterkarieren
  • was den finanziellen Druck auf den öffentlichen Verkehr steigen lässt
  • manchmal sogar zu einem erhöhten Infektionsrisiko durch Reisen in kleineren Fahrzeugen führt

In diesem Workshop werden wir uns auf die folgenden Fragen konzentrieren:

  • Wissenschaftliche Erkenntnisse über Hygienerichtlinien für öffentliche Verkehrsmittel
  • Bewährte Verfahren zur
    • Definition von Hygieneregeln für den öffentlichen Verkehr
    • Sicherstellung der Einhaltung von Hygieneregeln im öffentlichen Verkehr
    • Rückgewinnung des Vertrauens in den öffentlichen Verkehr bei politischen Akteuren und potenziellen Fahrgästen

Zur Erkundung der oben genannten Themen möchte das Connective Cities Team Sie zu einem Workshop am 9. Dezember 2021 um 13.00-15.00 Uhr MEZ unter folgendem Link einladen:

Regaining trust in public transport after Covid-19 | Connective Cities Network

Bitte loggen Sie sich ein oder melden Sie sich auf der Connective Cities Plattform an, um Zugang zu Veranstaltungen und Ressourcen zu erhalten. Zögern Sie nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen, wenn Sie irgendwelche Fragen haben.

Kontakt:

Dr. Irakli Samkharadze
GIZ Regional Network Coordinator Connective Cities – Southeast Europe 
irakli.samkharadze@giz.de

Für deutsche Experten:

Alice Balbo
Connective Cities Project Manager at the German Association of Cities
alice.balbo@staedtetag.de

Wiesbaden: Nachhaltige Logistik für eine lebenswerte Stadt

Wiesbaden hat ein ambitioniertes Konzept entwickelt, um die Stadtlogistik nachhaltiger zu gestalten. Auf der Grundlage eines politischen Beschlusses wurde ein Drei-Stufen-Plan auf den Weg gebracht, der die Ausweisung von Lieferzonen, emissionsfreie Transporte und die Umstrukturierung von Lieferleistungen vorsieht.

Krisenmanagement in palästinensischen Gemeinden

Der Kick-off Workshop der Arbeitsgruppe „Emergency response and crisis management for Palestinian municipalities“ fand am  12.und 14. Oktober 2021 statt.  Die teilnehmenden Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter wurden in das Projekt Connective Cities, die Projektmethodik und -Vorgehensweise sowie das Connective Cities Netzwerk eingeführt und haben sich auf einen Aktionsplan der Arbeitsgruppe geeinigt.

Nasser Sheikh Ali (ein lokaler Berater für Krisenmanagement) begann den Kickoff-Workshop mit einer kurzen Einführung, in der er die Definition von Krisen erklärte.  Er wies darauf hin, dass jedes unerwartete globale Ereignis eine Krise ist, da es Instabilität verursacht und eine Notsituation aktiviert.  Die Covid-19-Pandemie ist ein ebensolches Beispiel für eine Krise.

Im Rahmen des Workshops konzipieren die Mitglieder der Arbeitsgruppe mit Unterstützung der nationalen Expertinnen und Experten die Herausforderungen anhand der Indikatoren. Der kommunale Plan zum Krisenmanagement umfasst 6 Stufen: den theoretischen Rahmen für Krisen, die Segmentdiagnose, die kommunale Rolle in allen Phasen der Krisen, die Echtzeitanforderungen, ein erfolgreiches palästinensisches Modell im Krisenmanagement und die Bestimmung von Projektideen. Die nationalen Gemeinden werden in die kommenden Aktivitäten einbezogen.  Zwei Folgeworkshops sind am 23.  und 24.  Oktober 2021 geplant.

Aufzeichnung und Präsentation des Workshops

Presse- und Medienberichterstattung (auf Arabisch)

The sixth Global Environment Outlook (GEO) for Cities report

GEO for Cities aims to inform, engage and support dialogue among city decision makers and other actors involved in urban issues. The GEO-6 report identified urbanization as one of five main drivers of environmental change and also looked at the impact on cities and city residents of related challenges such as climate change, biodiversity loss and pollution.

The GEO for Cities looks at these issues but also presents the types of solutions that can lead to environmentally sustainable and just cities. The GEO for Cities process is led by two co-chairs, guided by an Advisory Committee of organizations focused on urban and environment solutions (ICLEI, C40, Cities Alliance, IIED, ODI, IIHS, GCSE), has been drafted by around 20 expert authors and supported by the GEO Secretariat. The environmental and urban challenges outlined in this report require urgent and sustained attention from everyone involved in building or managing cities.

Some of the questions explored here concern the past and present. What are the urban dynamics that have resulted in environmental degradation and inequality? How can we overcome barriers to create a more sustainable future in different types of cities? How are cities affecting fresh water, land, biodiversity, the oceans and air? And how are changes in these dimensions of the environment affecting cities?

Other parts of the report address the future: What are innovative, ground-breaking visions for an environmentally sustainable and just future in cities for both people and nature? What are some of the pathways for transformative actions in cities and where can we find stories of success and hope? The report covers a wide range of environmental, social and economic issues while providing key starting points to take action and convert transformative visions into reality.

Einladung: „Bürgerbeteiligung an der Planung und Umsetzung einer nachhaltigen Mobilität nach Covid-19“

Die Region Connective Cities Südosteuropa freut sich, Sie zu einem Workshop zum Thema „Bürgerbeteiligung bei der Planung und Umsetzung nachhaltiger Mobilität nach Covid 19“ einzuladen. Dabei wird eine Sammlung erfolgreicher Instrumente und Fahrpläne vorgestellt, die in verschiedenen Phasen der Planung und Umsetzung nachhaltiger Mobilität während und nach der Pandemie eingesetzt werden können. Die Instrumente werden verschiedene Ebenen und Grade der Beteiligung abdecken.

Dieser Planungsworkshop ist folgenden Themen gewidmet

  • Vorstellung und Diskussion des Prototyps der Toolbox, ausgewählter Roadmaps und Werkzeuge für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Pandemie;
  • den Austausch zusätzlicher Erfahrungen und bewährter Verfahren;
  • Sammeln von Ideen für die Veröffentlichung der Toolbox (CC-Plattform, Websites von Gemeinden, Forschungsinstituten …); und
  • Identifizierung möglicher nächster Schritte zur Erweiterung der Toolbox.

Der Workshop findet statt am 3. Dezember 2021 von 14.00 bis 16.30 Uhr MEZ unter folgendem Link:

Sustainable Mobility Core Group | Connective Cities Network.

Konferenzsprache ist Englisch.

Bitte loggen Sie sich ein oder melden Sie sich auf der Connective Cities Plattform an, um auf die Veranstaltung und die Ressourcen zuzugreifen. Zögern Sie nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen, wenn Sie irgendwelche Fragen haben.

Kontakt:

Dr. Irakli Samkharadze
GIZ Regional Network Coordinator Connective Cities – Southeast Europe 
irakli.samkharadze@giz.de

Für deutsche Experten:

Alice Balbo
Connective Cities Project Manager at the German Association of Cities
alice.balbo@staedtetag.de

Expertenmission in MENA: Irbid mit MobiData BW

Am 6. Oktober wurde eine virtuelle Expertenmission durchgeführt, um Fachleuten der Gemeinde Irbid in Jordanien die smarten Mobilitätslösungen von MOBIDATA BW – MOBILITY DATA AND SERVICES FOR BADEN-WÜRTTEMBERG vorzustellen.  

Die Gemeinde Irbid ist die zweitgrößte Stadt Jordaniens, Sitz von zwei großen öffentlichen Universitäten und beherbergt mehr als 200.000 syrische Geflüchtete. In ihrer Rolle, zu den NDCs in Jordanien beizutragen, strebt die Gemeinde Irbid an, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 40% zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Gemeinde Irbid mehrere Initiativen ergriffen, darunter die Gründung  eines  Teams für Verkehrsaufklärung und Transport, Entwicklung von Geodatenbanken für Verkehr und Mobilität mittels GIS, Kartierung von Herausforderungen und Lösungen für Mobilität und Verkehr in Städten, Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs sowie Entwurf und Planung von Szenarien für kohlenstoffarme Mobilität in Zusammenarbeit mit Med Cities.

GIZ – using mobile phones to respond to the COVID-19 pandemic

Many countries are currently seeing a renewed increase in COVID-19 infections, and as case numbers rise, so too does inaccurate information about the virus. The World Health Organization (WHO) has coined the phrase ‘infodemic’ to describe this parallel epidemic of inaccurate medical information and misleading guidance on tackling the virus. And groups living in remote rural areas of Africa, for example, often have no direct access to the internet or other media for reliable information.

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH has launched the ‘CallvsCorona’ Project to tackle this. The idea dates back to April 2020, when it was one of the outcomes of a ‘hackathon’ to find ways of tackling the pandemic. On behalf of the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ), the project operates a 24-hour interactive phone service in five countries to combat misinformation about COVID-19. With information about the virus available round the clock, callers can find out about specific topics at the touch of a button on their phones. 

Radio playlets provide information on COVID-19 in particular to the illiterate

The project has also produced 95 informative radio playlets, using everyday stories to provide valuable information on how to behave. This offers a reliable source of information, in particular for people who cannot read and write.

The wide distribution of basic mobile phones and access to radio stations across Africa means that even those living in the remotest regions have access to the information they need through ‘CallvsCorona’. More than 250,000 people have already accessed information directly via their mobile phones.

The phone service is provided by a social enterprise, Viamo, and after launching in Madagascar, it is now also available in Haiti, Malawi, Mozambique and Zambia. The project works closely with local GIZ programmes to reach as many people as possible. ‘CallvsCorona’, which is co-financed by the European Commission, will be rolled out even more widely from October this year. 

Plans also include a focus on new aspects of COVID-19, such as information about vaccinations and health care in the pandemic. ‘CallvsCorona’ will additionally be rolled out in Nigeria and Senegal, enabling it to reach up to 400,000 more people.

Digitalisierung: Entwicklung eigener Ideen auf Basis internationaler Praxis

Nach dem erfolgreichen Start des Arbeitsprozesses am 21. September 2021 mit einer Auftaktveranstaltung hat die Arbeitsgruppe Digitalisierung, die sich aus 19 Kommunen aus sieben Ländern – Albanien, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Moldawien, Nordmazedonien, Serbien und der Ukraine – zusammensetzt, den Prozess des gegenseitigen Lernens fortgesetzt. Dass Netzwerks von Gleichgesinnten mit ähnlichen Initiativen wurde gestärkt und so Raum für potenzielle künftige Kooperationen geschaffen, wobei sie sich hauptsächlich auf die Entwicklung ihrer eigenen Initiativen, Ideen und Projekte mit dem erworbenen Wissen und den Kapazitäten konzentrierte.

Um den Zeitplan und die Ziele, die im Aktionsplan der Gruppe festgelegt sind, zu erfüllen, fanden innerhalb von zwei Monaten vier Sitzungen statt, die sich auf verschiedene wichtige Aspekte konzentrierten.  Der Arbeitsprozess begann mit der Identifizierung von Herausforderungen, mit denen die Teilnehmer konfrontiert waren, wie z. B.: fehlende Softwarekapazitäten, zeitaufwändige Dokumentation des Digitalisierungsprozesses, geringe digitale Kompetenz und mangelnde Kompatibilität der Stadtarchive.

Im Anschluss daran konzentrierte sich die nächste Sitzung auf die Ermittlung von Initiativen und möglichen Maßnahmen, die von den Kommunen bereits umgesetzt oder geplant werden, um die Probleme zu entschärfen oder ganz zu beseitigen.  Zu diesen Initiativen gehörten unter anderem die Schaffung eines einheitlichen staatlichen Registers für die Bürger, die Entwicklung einer App, die den Zugang zu städtischen Dienstleistungen erleichtert. 

Nach den ersten beiden Sitzungen erhielten die anwesenden städtischen Praktiker die schwierige Aufgabe, ihre Ideen für künftige Projekte auszuarbeiten und voranzutreiben. In den beiden darauffolgenden Sitzungen konnten die Teilnehmer Ideen entwickeln und später ihre Projekte definieren, wobei sie gleichzeitig ihr neu erworbenes Wissen nutzen konnten.

Als Ergebnis der intensiven Arbeit im Zeitraum von September bis Oktober 2021 schufen und gewannen die am Lernprozess teilnehmenden Praktiker nicht nur eine neue Wissensbasis für ihr zukünftiges oder laufendes Projekt, sondern auch Einblicke in die internationale Praxis ihrer Kollegen. Alle Mitglieder erhielten Empfehlungen und Anregungen von den Teilnehmenden und Fachleuten, während gleichzeitig ein unterstützendes und ermutigendes Umfeld in der Gruppe geschaffen wurde, das Potenzial für zukünftige Kooperationen oder gemeinsame Unternehmungen bietet.

Sitzungen im Rückblick

Die Arbeitsgruppe hat sich viermal zu vierstündigen Sitzungen getroffen, die es den Mitgliedern ermöglichten, ihre Projekte und deren Entwicklung vorzustellen und gleichzeitig von den Referentinen und Referenteneinige bewährte Verfahren zu hören.

Workshop I: Ideation

Workshop II: Consolidation

Workshop III: Solutions

Workshop IV: Opportunities

Katastrophenvorsorge, erste Reaktionsmechanismen, Fake News und Krisenkommunikation

Die Arbeitsgruppe für Krisenmanagement besteht aus städtischen Praktikern aus 14 Gemeinden in 9 Ländern: Armenien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Georgien, Kosovo, Moldawien, Montenegro, Serbien und der Ukraine. Die Arbeitsgruppe nahm ihre Arbeit am 20. September 2021 mit einem Kick-off-Meeting auf.

Diese Initiative ist Teil des Programms Connective Cities COVID-19 und verfolgt das Ziel, die Widerstandsfähigkeit der Städte während und nach COVID-19 zu unterstützen.

Der Arbeitsprozess der Gruppe bestand darin, dass für jede Sitzung Hausaufgaben vorbereitet wurden, die verschiedene Krisenszenarien, Katastrophen, deren Lösungsschemata sowie Pläne darstellten, die von den Institutionen für künftige Vorbereitungen verinnerlicht werden konnten.

Während der Sitzungen wurden die Themen Katastrophenvorsorge, erste Reaktionsmechanismen, Fake News und Krisenkommunikation als wichtige Strukturen und Wissensgrundlagen vorgestellt, die die Teilnehmenden in ihrer täglichen Arbeit berücksichtigen sollten.

Im weiteren Verlauf der Sitzungen arbeiteten die Gruppenmitglieder gemeinsam an der Liste der Herausforderungen, die sie als wichtig erachteten, wie z. B. der Mangel an Ressourcen, die in die Erprobung geeigneter Technologien, in Notfallpläne oder in die Unterstützung der am stärksten gefährdeten Gruppen oder sogar in kline und mittelere Unternehmen investiert werden. Nach der Zusammenstellung eines umfassenden Katalogs von Herausforderungen wurden die Teilnehmenden gebeten, sich auf die Erarbeitung von Initiativen zu konzentrieren, die als Interventionen zu den zuvor indizierten Themen dienen könnten. Die Teilnehmenden nutzten später das S.M.A.R.T.-Schema zur Bewertung der Initiativen und Lösungen, die sie vorgeschlagen hatten.

Durch kollegiale Beratung im Rahmen dieser Workshop-Reihe sammelten die beteiligten städtischen Praktiker enorme Erfahrungen bei der Ausarbeitung von Aktionsplänen. Sie lernten Methoden und Möglichkeiten einer effektiven Krisenkommunikation kennen und erwarben gleichzeitig einige theoretische Kenntnisse über die Bewertung potenzieller Risiken und Verluste.

Sitzungen im Rückblick

Die Arbeitsgruppe ist viermal zusammengekommen und hat den Mitgliedern die Möglichkeit gegeben, ihre Initiativen, Projekte und Überlegungen zur Einrichtung ausgefeilter Krisenreaktionsmechanismen in ihren jeweiligen Kommunen vorzustellen.

Workshop I: identification of crisis management, resilience and Covid-19 response challenges

Workshop II: analysis and definition of the challenges based on experiences, knowledge transfer and international discussion

Workshop III Crisis Management Southeast Europe (SEE): Prioritisation and solutions scan

Workshop IV Crisis Management in Southeast Europe (SEE): Identification of cities’ future initiative

Unterstützung des Lebensmittelverarbeitungssektor in Qalqilya, Palästina

Am 6. Oktober führte die Expertin Heidrun Hochreiter des Lebensmittel-Cluster Oberösterreich eine virtuelle Expertenentsendung mit der Gemeinde Qalqilya, Palästina, vertreten durch Khaled Nazzal, durch.

Im Rahmen des Lernprozesses zur lokalen wirtschaftlichen Entwicklung und Schaffung von Arbeitsplätzen in der MENA-Region haben die Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde Qalqilya in Palästina ein Projekt entwickelt, das darauf abzielt, heimische Unternehmen im Lebensmittelverarbeitungssektor zu unterstützen. Um innovative Ideen zu ermitteln, die ihren Vorschlag untermauern können, nahm das Team der Gemeinde Qalqilya an einem Experteneinsatz teil, der von Heidrun Hochreiter vom Lebensmittel-Cluster Oberösterreich geleitet wurde.

Die Expertenmission umfasste eine Präsentation des Vertreters Khaled Nazzal der Gemeinde Qalqilya, der einen Überblick über die lokale Strategie für die wirtschaftliche Entwicklung und die potenzielle Rolle der Gemeinde bei der Unterstützung von Unternehmen zu Hause gab. Die kommunale Strategie für die lokale Wirtschaftsentwicklung umfasst drei Säulen: Schadensbegrenzung, internationale und lokale Investitionen und Bereitstellung von Infrastrukturdienstleistungen.