Das ghanaische Ministerium für Abwasserentsorgung und Wasserressourcen hat ein Modell und Strategien für die Abwasserentsorgung im ländlichen Raum (Rural Sanitation Model and Strategies – RSMS) entwickelt, um ländliche Gemeinden bei der sanitären Grundversorgung zu unterstützen und dabei das Konzept der gemeindegeführten vollständigen Abwasserentsorgung (Community-Led Total Sanitation – CLTS) anzuwenden, um die offene Defäkation zu beseitigen. Dieser Ansatz wurde auch in den Städten angewandt, wobei der Schwerpunkt auf den städtischen Gemeinden mit niedrigem Einkommen lag. Das Projekt Greater Accra Metropolitan Area (GAMA) Sanitation and Water Project wurde ins Leben gerufen, um den Zugang zu verbesserten und erschwinglichen Sanitär- und Wasserversorgungseinrichtungen in der GAMA zu verbessern und die Kostenvfür eine Toilette von 600 US $ auf etwa 50 US $ zu senken.
Autor: erik
Gute Praktik aus Landshut: Betreutes Lernen
Wir haben Landshut besucht, und mit verschiedenen Akteuren gesprochen, die am Projekt Betreutes Lernen beteiligt und für den erfolgreichen Ablauf des Projekts entscheidend sind. „Betreutes Lernen“ bietet Kindern, die mit den Herausforderungen des digitalen Lernens überfordert sind, eine Möglichkeit, ihren Lehrplan nachzuholen und eine dringend benötigte Tagesstruktur wiederzuerlangen. Seit Beginn des Projekts wird es von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und Mitarbeitenden als großer Erfolg wahrgenommen und sichert so den Lernfortschritt der Kinder während der Schließung der Schulen.
Video auf YouTube ansehen: https://youtu.be/1uDJCkrC-ok
Weitere Videos, Interviews und Podcasts auf unserer COVID-19-Themenseite
Bekämpfung von Drogenabhängigkeit und Drogenkonsum durch eine innovative Partnerschaft
Drogensucht oder Drogenkonsumstörungen sind ein großes Problem für unsere Städte und eigentlich für alle Teile der Gesellschaft. Während der härtesten Abriegelung Südafrikas führte eine innovative Partnerschaft mit der Stadtverwaltung, Wissenschaftlern, NRO, Unternehmen und der Polizei zur Einrichtung eines Rehabilitationszentrums für Obdachlose mit Drogenproblemen im berühmten Moses-Mabhida-Stadion, dem Bellhaven Harm Reduction Centre.
Frühwarnsysteme und Katastrophenvorsorge zum Schutz vor Waldbränden und Erhalt von Artenvielfalt
Die virtuelle Auftaktveranstaltung der Arbeitsgruppe Biodiversität und Umweltschutz des Connective Cities Netzwerks in MENA fand am 9. August 2021 statt. Die Veranstaltung zielte darauf ab, einen praxisorientierten Wissensaustausch zwischen städtischen Praktikerinnen und Praktikern im Bereich Biodiversität und Umweltschutz zu initiieren, Peer-Learning über modernste Technologien zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit und zur Verbesserung der Katastrophenvorsorge im Zusammenhang mit Waldbränden zu erleichtern, die Entwicklung konkreter Projektideen im Zusammenhang mit der Verhinderung von Waldbränden zu fördern und das Bewusstsein für die Bedeutung der biologischen Vielfalt und den Wert des Schutzes von Ökosystemen, Risikofaktoren und die Schutz- und Vorsorgeinstrumente zu schärfen.
Zwei Beispiele für den Einsatz von Frühwarnsystemen für Waldbrände aus dem Libanon (SBR-Erfahrungen mit der Verhütung von Waldbränden im Shouf-Biosphärenreservat, von Herrn Nizar Hani) und Deutschland (Frühwarnsystem für Waldbrände in Niedersachsen, von Herrn Helmut Beuke) wurden vorgestellt. An der Veranstaltung nahmen 20 Kommunen aus Jordanien, Palästina, Libanon, Algerien, Tunesien und Deutschland teil. Die Teilnehmenden präsentierten die von den lokalen Katastrophenschutzbüros erzielten Fortschritte und tauschten ihre Erfahrungen aus, um die lokalen und nationalen Kapazitäten weiter zu verbessern. Darüber hinaus tauschten die Teilnehmenden praxisorientierte Erfahrungen aus, die den Transfer, die Nachhaltigkeit und die Innovation von effektiv angewandten Lösungen erleichterten.
Eine zweite virtuelle Sitzung für diese Arbeitsgruppe wird am 8. September 2021 stattfinden, in der gute Praxisbeispiele aus Hannover (Deutschland) und Menjez (Libanon) über kommunale Führung und Engagement zur Verbesserung des Schutzes der biologischen Vielfalt und erfolgreiche lokale Maßnahmen im Bereich des Biodiversitätsmanagements vorgestellt werden.
Frauenpower bei der Insight Session zu Digital Literacy
Am 18.08 fand die Veranstaltung „Digital literacy and digital municipal service design“ virtuell mit über 45 Teilnehmenden unter anderem aus Libanon, Aserbaidschan, Irak, Deutschland, Kenia und Sambia, in der Connective Cities Community statt. Besonders hervorzuheben ist die hohe weibliche Beteiligung bei der Veranstaltung. Alle drei Vorträge wurden von Frauen gehalten, ein gutes Zeichen dafür, dass die einst rein männlich dominierte IT-Branche sich langsam öffnet, und Personen jeden Geschlechts ihre innovativen Ideen miteinbringen können. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe “Insight Sessions: (Post-)COVID Urban Futures“, welche einen wiederkehrenden Austausch zu verschiedenen Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung in der (Post-)COVID-19 Ära zwischen städtischen Praktikerinnen und Praktikern weltweit ermöglicht. In kurzweiligen Austauschformaten wird Raum für Impulse und Reflektion geschaffen und es werden innovative Lösungen vorgestellt.
Im Mittelpunkt der aktuellen Veranstaltung stand der Umgang kommunaler Praktikerinnen und Praktikern mit dem Themenfeld Digital Literacy. Durch den rasanten Digitalisierungsprozess während der COVID-19 Pandemie wurden große Teile der Bevölkerung ausgegrenzt, denen es entweder an digitalen Kompetenzen mangelt, oder die keinen Zugang zur Hardware haben, um sich zu beteiligen. Dieses Problem ist für Kommunen besonders relevant, da sie die Verpflichtung haben, alle Bürgerinnen und Bürger in ihre Aktivitäten einzubeziehen, und ihnen die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Die (neue?) digitale Kluft wird in den Bereichen Bildung, Kommunikation und vielen anderen Aspekten deutlich.
Programm
Nach einem kurzen Einblick in das diesjährige COVID-19 Programm von Connective Cities, führte Eva Schweitzer vom deutschen Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in ihrer Keynote „Smart cities and digital literacy“ in das Thema ein. Neben einer kurzen Vorstellung der Smart City Charta, die die digitale Inklusion und Integration von Bürgerinnen und Bürgern sicherstellen soll, stellte Sie auch als positives Beispiel das Civic Living Lab in Oldenburg vor, wo unter anderem durch digitale Schnitzeljagden die digitalen Kompetenzen der Bevölkerung gestärkt werden sollen.
Im Anschluss präsentierte Josephine Miliza, Mitgründerin von TunapandaNET eine Gute Praktik zu Community Networks in Kibera, Kenya. TunapandaNET ist ein kostengünstiges
Community Network, das vom Tunapanda Institut betrieben wird, und zum Ziel hat, ein digitales Ökosystem aufzubauen, welches digitale Ungleichheiten bekämpft. TunapandaNET verfügt über 30 Hotspots innerhalb der Gemeinde, wobei jedes Zentrum 50 bis 500 Nutzerinnen und Nutzer bedient.
Eine weitere gute Praktik wurde von Samar Baba, Mitgründerin und ehemalige Vorsitzende von IEEE Sight Tunisia, vorgestellt. SIGHT ist ein Netzwerk von IEEE-Freiwilligen weltweit, welches mit unterversorgten Gemeinden und lokalen Organisationen zusammenarbeitet, um Technologie für eine nachhaltige Entwicklung zu nutzen. In Tunesien setzte SIGHT das Projekt Tawasol um, welches durch die Schaffung von digitaler Infrastruktur und durch Bildungsprojekte ein vernetztes Tunesien schaffen will, und neue Führungspersönlichkeiten entwickelt, die einen wirksamen sozialen Wandel herbeiführen können.
Zum Abschluss wurden noch die Connective Cities Arbeitsgruppen zu Digitalisierung im Kontext der COVID-19 Pandemie vorgestellt. Diese beschäftigen sich unter anderem mit dem Thema Digital Divide und Public Service Design Optimisation. Hier finden Sie mehr Informationen, falls Sie Teil einer der Arbeitsgruppen werden wollen.
Präsentationen
Keynote Smart Cities and digital literacy, Eva Schweitzer
Good Practices from IEEE worldwide on digital literacy, Samar Baba
Die Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie hier: Insight Session: Digital literacy and digital municipal service design | Connective Cities Network (connective-cities.net)
Ausblick
In den nächsten Wochen finden weitere Insight Sessions zu spannenden Themen rund um COVID-19 Recovery statt:
08.09.2021: Insight Session: Pop-up bike lanes – Long-term opportunities for green urban development?
29.09.2021: Insight Session: Crisis Management – Cross Border Solidarity in time of crisis
Wir laden Sie herzlich ein, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen!
Pop-up bike lanes: long-term opportunities for green urban development after the Covid-19 pandemic?
Die Veranstaltungsreihe „Insight Sessions: Post-COVID Urban Futures“ ist Teil des diesjährigen Connective Cities Corona-Programms und ermöglicht einen regelmäßigen, offenen Austausch zu relevanten Themen der Post-COVID-19-Ära für kommunale Fachleute weltweit. In kurzen und prägnanten virtuellen Austauschformaten sollen verschiedene Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung während und nach der COVID-19 Pandemie diskutiert und diesbezüglich innovative Ansätze geteilt werden. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, Impulse zu geben, die die Teilnehmenden zur Reflektion und zum innovativen Denken und Handeln anregen. Die offenen Gesprächsrunden finden alle drei Wochen, immer mittwochs, statt.
Gerne laden wir Sie zur dritten Veranstaltung der Reihe zum Thema „Pop-up bike lanes: long-term opportunities for green urban development after the Covid-19 pandemic?“ am Mittwoch, den 08.09.2021 von 15:30 – 17:00 Uhr CEST ein.
Sie tauchten plötzlich auf: Fahrradwege, die durch gelbe Markierungen abgetrennt sind und Parkstreifen, Teile der Fahrbahn oder sogar die gesamte rechte Fahrspur auf stark befahrenen Straßen ersetzen. Nach dem Beispiel der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá wurden nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie in Städten auf der ganzen Welt dutzende von Kilometern neuer Radwege angelegt. Die Radwege ermöglichen den Stadtbewohnenden mehr Bewegung und geben Hoffnung auf einen Wandel hin zu einer nachhaltigeren städtischen Mobilität und eine Verringerung der CO2-Emissionen in den Städten. Daher wünschen sich viele Nutzende, dass die Pop-up-Radwege auch nach der Pandemie bestehen bleiben, und Stadtforschende schätzen sie als große Chance für eine klimafreundlichere und gesündere Stadtentwicklung und einen Paradigmenwechsel in der städtischen Mobilität in der Post-COVID-Ära.
Allerdings gibt es auch Kritik an den neuen Radwegen. Autofahrende befürchten mehr Staus und längere Fahrzeiten bei erhöhtem Verkehrsaufkommen nach der COVID-19-Pandemie, da die Pop-up-Radwege dazu führen, dass weniger Fahrspuren für Autos zur Verfügung stehen. Dies würde auch dem Plan zur Verbesserung der Luftqualität widersprechen. Außerdem werden mehr Unfälle befürchtet, wenn sich Autos und Radfahrende auf engem Raum begegnen. Die Städte Berlin und München mussten sich deshalb zum Beispiel mit Klagen gegen den Erhalt von Pop-up-Radwegen auseinandersetzen.
In dieser Sitzung werden Einblicke in bewährte Praktiken der Städte und die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind, vorgestellt. Diskussionen über Pop-up-Radwege und ihren langfristigen Erhalt werden angeregt, und städtische Praktikerinnen und Praktiker weltweit werden sich austauschen und für die Möglichkeiten von mehr Radwegen für eine grüne Stadtentwicklung in der Post-COVID-Ära sensibilisiert werden.
Um sich für das Event zu registrieren und Updates zu den Sprecherinnen und Sprechern sowie der Agenda zu erhalten folgen Sie dem Link:
Datum: Mittwoch, den 08.09.2021
Zeit: 15:30-17:00 CEST
Veranstaltungssprache: Englisch (Übersetzung tba)
Falls Sie noch weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne.
Kontakt: angela.beckmann-wuebbelt@giz.de
Crisis Management – Cross Border Solidarity in time of crisis
Die Veranstaltungsreihe „Insight Sessions: Post-COVID Urban Futures“ ist Teil des diesjährigen Connective Cities Corona-Programms und ermöglicht einen regelmäßigen, offenen Austausch zu relevanten Themen der Post-COVID-19-Ära für kommunale Fachleute weltweit. In kurzen und prägnanten virtuellen Austauschformaten sollen verschiedene Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung während und nach der COVID-19 Pandemie diskutiert und diesbezüglich innovative Ansätze geteilt werden. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, Impulse zu geben, die die Teilnehmenden zur Reflektion und zum innovativen Denken und Handeln anregen. Die offenen Gesprächsrunden finden alle drei Wochen, immer mittwochs, statt.
Wir laden Sie herzlich zu einer weiteren Veranstaltung der Reihe zum Thema „Crisis Management – Cross Border Solidarity in time of crisis “ am Mittwoch, den 29.09, 2021 von 10:00 – 11:30 Uhr CEST ein.
Die Covid-19-Pandemie stellt eine Herausforderung für die internationale Zusammenarbeit dar. Vor allem die anfängliche Schließung von Grenzen, unterschiedliche nationale Vorschriften und das Fehlen geeigneter Kommunikationsmittel erschwerten die Zusammenarbeit. Darüber hinaus stellt nicht nur die Pandemie, sondern auch Konflikte und politische Dynamiken eine Herausforderung für die Zusammenarbeit zwischen Städten, Ländern und Nachbarregionen weltweit dar. Die Zusammenarbeit von Städten kann während der Pandemie eine wichtige Rolle spielen und hat dies mit Sicherheit auch getan. Die Zusammenarbeit von Städten kann Multilateralismus stärken, da Kommunen im Vergleich zu nationalen Verwaltungen oft eine engere Partnerschaft mit anderen Städten haben und schneller auf Krisen reagieren können. Zu Beginn der Pandemie unterstützten sich Städte gegenseitig, z. B. durch die Aufnahme von Patienten und Spenden.
Die Veranstaltung thematisiert die internationale grenzüberschreitende Solidarität zwischen Städten in Krisenzeiten und darüber hinaus. Herausforderungen und Chancen von städtischer Kooperation werden erörtert und gute Praxisbeispiele aus verschiedenen Weltregionen vorgestellt werden.
Eine detaillierte Agenda wird in Kürze bereitgestellt. Die Veranstaltung findet virtuell in der Connective Cities Community statt.
Datum: Mittwoch, den 29.09.2021
Zeit: 10:00-11:30 Uhr CEST
Veranstaltungssprache: Englisch, German
Falls Sie noch weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne.
Kontakt: paulina.koschmieder@giz.de
Unterstützung des Projekts „Encosta Verde“ in Morro da Boa Vista in Niterói, Brasilien
Im Rahmen des Lernprozesses „Klimagerechte und klimaresiliente Stadtentwicklung in Lateinamerika“ fanden am 11. und 18. August 2021 virtuelle Entsendungen von Expertinnen statt, die die Gemeinde Niterói in Brasilien bei der Weiterentwicklung ihres Projekts „Encosta Verde – Stärkung der Sicherheitslage durch Risikoreduktion von Erdrutschen und Bränden in dem Stadtbezirk Morro da Boa Vista“ unterstützten.
Der Stadtbezirk Morro da Boa Vista liegt in einer Hügelzone im Stadtviertel São Lourenço im Norden von Niterói in Brasilien. In Niterói kommt es aufgrund des Klimawandels zu vermehrten Niederschlägen und Dürreperioden. Zudem erleiden die informellen Siedlungen der Hügelzonen immer häufiger Erdrutsche und Flächenbrände. Letztere werden teilweise durch die informelle Energieversorgung der Bewohnerinnen und Bewohner selbst verursacht. Das Projekt „Encosta Verde“ zielt darauf ab, die Sicherheitslage des Stadtbezirks mithilfe partizipativer Lösungen für Klimaanpassungsmaßnahmen, einschließlich der Wiederaufforstung und der Errichtung von Photovoltaikanlagen in der Hügelregion, zu verbessern. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die informelle Besiedlung der Hügelregion zu verhindern, die Gefahr von Erdrutschen und Bränden zu verringern und die Energieversorgung der Gemeinde zu stärken.
Während der virtuellen Veranstaltungen am 11. und 18. August berieten Fachleute aus Marburg in Deutschland Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung von Niterói über Möglichkeiten zur Beteiligung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger an dem Projekt.
Kommunale Digitalisierungsprojekte fördern und digitale Teilhabe stärken
Die letzten Jahre und ihre rasante Entwicklung haben nicht nur Einzelpersonen und Unternehmen, sondern auch Kommunen und ihre Teams vor große Herausforderungen gestellt. Die Digitalisierung ist eine davon. Was sie bedeutet, welche Anforderungen sie stellt und welche Chancen und Risiken sie mit sich bringt, sind einige der Themen, die im Digitalisierungscluster diskutiert werden.
Wir freuen uns, Sie zur Auftaktveranstaltung des COVID-Clusters Digitalisierung am Dienstag, 31. August 2021, von 14:00 bis 16:00 Uhr MESZ einzuladen. Die Veranstaltung fördert den Austausch von Herausforderungen und guten Praktiken bei der Planung und Umsetzung von kommunalen Digitalisierungsmaßnahmen und konzentriert sich auf folgende Themen:
- Digital divide
- Digital literacy
- Public service design optimization
- Digitalisation of municipal services
- City Lab collaborations
Die Auftaktveranstaltung ist der Startpunkt für eine Reihe von Aktivitäten zur Unterstützung von Kommunen bei ihren Digitalisierungsprozessen. Bei der Veranstaltung werden die Arbeitsgruppen des Clusters vorgestellt und ein Überblick über die zukünftig geplanten Aktivitäten gegeben. Darüber hinaus werden gute Praktiken ausgetauscht und das innovative City Lab vorgestellt.
Die Veranstaltung bringt kommunale Vertreterinnen und Vertreter und Praktikerinnen und Praktiker aus dem städtischen Bereich zusammen, um ihre Herausforderungen und guten Praktiken vorzustellen und zu diskutieren und um durch Peer-Learning und Austausch neue Projektideen zu entwickeln. Diese Sitzung wird auch den Grundstein für die Bildung verschiedener Arbeitsgruppen legen, die zum Ziel haben, diese Projektideen durch Peer-to-Peer-Austauschformate und mit der Unterstützung relevanter regionaler und internationaler Experten weiterzuentwickeln.
Um sich für das Event zu registrieren und Updates zu den Sprecherinnen und Sprechernsowie der Agenda zu erhalten, folgen Sie bitte der entsprechenden Seite auf der ConnectiveCities Community: COVID Digitalisation Cluster kick-off
Wenn Sie daran interessiert sind, sich in einer (oder mehreren) Arbeitsgruppe(n) innerhalb des Digitalisierungsclusters zu engagieren, füllen Sie bitte den offenen Aufruf zur Teilnahme aus.
Hier die wichtigsten Informationen auf einen Blick:
Auftaktveranstaltung des COVID-Digitalisierungsclusters von Connective Cities
Termin: Dienstag, den 31. August 2021
Zeit: 14:00-16:00 MESZ
Ort: Connective Cities Community (Online)
Veranstaltungssprache: Englisch, Simultanübersetzung: Arabisch, (Russisch tbc.)
Kontakt: Fatina Toukan fatina.toukan@giz.de
Auf dem Weg zu einer gendersensiblen Stadt
Ohne einen gendersensiblen Ansatz für die Stadtentwicklung in der Post-COVID-Ära könnte die Pandemie weitreichende Auswirkungen haben, einschließlich des Risikos, dass sich die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern in verschiedenen Bereichen wie der öffentlichen Gesundheit, der städtischen Teilhabe und dem sozialen Leben verstärken. Gleichzeitig gibt es bereits Gender-Mainstreaming-Instrumente und Gute Praktiken für gendersensible Stadtentwicklung, die, wenn sie wirksam eingesetzt werden, die negativen Auswirkungen von COVID-19 abmildern und zu einer größeren Gleichstellung der Geschlechter beitragen können.
Wir freuen uns, Sie zur Auftaktveranstaltung unseres COVID-Clusters „Geschlechtersensibilität in der Pandemie“ am Donnerstag, 2. September 2021, von 15:00 bis 17:00 Uhr CEST einzuladen. Die Veranstaltung fördert den Austausch von Herausforderungen und Guten Praktiken bei der Planung und Umsetzung von städtischen gendersensiblen Maßnahmen in der Post-COVID Zeit. Folgende Themen werden dabei im Mittelpunkt stehen:
- Gendersensible Stadtplanung und -entwicklung
- Städtische Ansätze zur Bekämpfung häuslicher Gewalt
- Gendersensible urbane Mobilität
Die Auftaktveranstaltung bringt kommunale Vertreterinnen und Vertreter und städtische Akteure zusammen, um ihre Herausforderungen und Guten Praktiken vorzustellen und zu diskutieren. Durch Peer-Learning und Austausch werden dabei neue Projektideen entwickelt. Die Auftaktveranstaltung wird den Grundstein für die Bildung verschiedener thematischer Arbeitsgruppen legen, die diese Projektideen durch verschiedene Austauschformate und mit der Unterstützung regionaler und internationaler Expertinnen und Experten weiterentwickeln.
Um sich für das Event zu registrieren und Updates zu den Sprecherinnen und Sprechern sowie der Agenda zu erhalten, folgen Sie dem Link:
COVID Gender Cluster Kick-off | Connective Cities Network (connective-cities.net)
Wir freuen uns darauf, Sie bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen!
Termin: Donnerstag, 2. September 2021
Zeit: 15:00-17:00 Uhr CEST
Sprache: Englisch (Übersetzung tba)
Sollten Sie weitere Fragen haben, schreiben Sie uns gerne jederzeit.
Kontakt: franziska.loibl@giz.de
