Erfolgreicher Auftakt der Veranstaltungsreihe „Insight Sessions: Post-COVID Urban Futures“

Am 28 Juli 2021 startete die virtuelle Veranstaltungsreihe „Insight Sessions: (Post-) COVID Urban Futures“ mit einer spannenden Eröffnungsveranstaltung zum Thema „COVID-19 Recovery & SDG 11“. Die Veranstaltungsreihe ist Teil des diesjährigen Connective Cities COVID-19 Programms und ermöglicht einen wiederkehrenden Austausch zu verschiedenen Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung in der (Post-)COVID-19 Ära zwischen städtischen Praktikerinnen und Praktikernweltweit.  

Das Eröffnungsevent zu „COVID-19 Recovery & SDG 11“ fand virtuell in der Connective Cities Community mit über 80 Teilnehmenden, unter anderem aus Deutschland, Libanon, Georgien, Südafrika, Mozambik, Sambia, Jordanien und Palästina statt.

Programm

Zu Beginn der Veranstaltung wurde einen kurzen Überblick über das Connective Cities COVID-19 Programm 2021, einschließlich der Finanzierungsmöglichkeiten von Engagement Global/ SKEW, gegeben. Im Anschluss daran folgte eine Podiumsdiskussion über die Herausforderungen und Chancen der COVID-19 Krise für die Erreichung des Nachhaltigen Entwicklungsziels (SDG) 11, Städte nachhaltig, sicher, inklusiv und widerstandsfähig zu gestalten. Zu diesem Thema tauschten folgende städtische Praktiker*innen ihr Wissen und ihre Perspektiven aus:

  1. Faola Hodaj, Direktorin für Innovation, Stadtverwaltung von Tirana, Albanien
  2. Karim Elgendy, Sustainable City Strategist, London UK / MENA – Preisträger des Global Green Building Entrepreneurship Award 2013 des World Green Building Council
  3. Aditya Kumar, Geschäftsführender Direktor, Development Action Group, Kapstadt, Südafrika
  4. Hilmar von Lojewski, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen und Verkehr, Deutscher Städtetag, Berlin, Deutschland

Im Fokus der Podiumsdiskussion lagen einerseits die kommunalen Innovations- und Digitalisierungsprozesse als Reaktion auf die COVID-19 Pandemie sowie deren Beitrag zur Erreichung des SDG 11. Des Weiteren wurden die wichtigsten Lehren der Pandemie für eine resiliente Stadtplanung und einen nachhaltigen Wohnungsbau in deutschen und internationalen Kommunen erörtert. Darauf aufbauend diskutierten die Podiumsgäste die Herausforderungen, welche die Pandemie für die Bereitstellung von angemessenem Wohnraum und Basisdienstleistungen in informellen Siedlungen geschaffen hat. Neben der COVID-19 Pandemie war auch die jüngste Flutkatastrophe in Deutschland Teil der Podiumsdiskussion. So wurde erläutert, welche Strategien und Maßnahmen von Kommunen eingesetzt werden können, um ihre Widerstandsfähig gegenüber künftigen klimabedingten Krisen zu erhöhen. Im Anschluss an diese Diskussion folge eine Q&A Session, in der die Podiumsgäste die Fragen und Beiträge des Publikums beantworteten und kommentierten. Die Veranstaltung endete mit einer kurzen Befragung der Teilnehmenden zu den wichtigsten COVID-19-bedingten kommunalen Herausforderungen sowie den gewünschten Themen der nächsten Insight Sessions.

Ergebnisse

In der Podiumsdiskussion wurde betont, dass kommunale Innovations- und Digitalisierungsprozesse inklusiv, partizipativ und transparent gestaltet werden sollten, um den Beitrag zur städtischen Nachhaltigkeit und Resilienz zu maximieren. Es wurde auch hervorgehoben, dass agile und anpassungsfähige Kommunalverwaltungen und integrierte Arbeitsweisen erforderlich seien, um wirksame Antworten auf die COVID-19-Pandemie zu finden und das SDG 11 langfristig zu erreichen. Auch im Hinblick auf die jüngste Hochwasserkatastrophe in Deutschland und in anderen Teilen der Welt wurde darauf hingewiesen, dass ein evidenzbasiertes, agiles und reaktionsschnelles kommunales Krisenmanagement einer der Schlüssel zu einer widerstandsfähigen Stadtentwicklung sei. 

Darüber hinaus wurde aufgezeigt, dass die COVID-19-Pandemie tendenziell zu einem Suburbanisierungsprozess der Städte durch vermehrte Home-Office-Arbeitsmöglichkeiten und soziale Distanzierungsmaßnahmen beigetragen habe. Andererseits habe die Pandemie auch zu einer erhöhten Bedeutung der Nachbarschaft für das städtische Leben geführt, was wiederum die Grundlage für eine gemischte Stadtentwicklung und „15-Minuten-Städte“ geschaffen habe.

Am Beispiel von Kapstadt, Südafrika wurde außerdem hervorgehoben, dass die COVID-19-Pandemie tendenziell verheerende Auswirkungen auf informelle Siedlungen gehabt habe. Es wurde argumentiert, dass der COVID-19-bedingte Lockdown die sozioökonomische Situation vieler, vor allem informeller Stadtbewohner*innen untergraben habe, was wiederum zu einer Verschlechterung der Lebensmittel- und Wohnsicherheit dieser Bewohner*innen geführt habe. Um das sozioökonomische Wohlergehen und die Widerstandsfähigkeit dieser informellen Siedlungen zu verbessern, seien reaktionsfähige Kommunalverwaltungen und die Beteiligung der Bürger*innen an Entwicklungsprojekten erforderlich. 

Präsentation

Insight Session: COVID 19 Recovery & SDG 11  [pdf, 24 Seiten, 2mb]

Ausblick

Diese Veranstaltung war der Auftakt zur neuen Reihe von Insight Sessions: (Post-)COVID Urban Futures”, die alle drei Wochen stattfinden und zu der wir Sie herzlich einladen. In der kommenden Insight Session am Mittwoch, den 18. August 2021, beschäftigen wir uns mit dem Thema “Digitale Kompetenzen und Gestaltung digitaler kommunaler Dienstleistungen in (Post-)COVID-Städten”. Außerdem wird eine Sondersitzung am 25. August zum Thema „Die Bedeutung von Katastrophenschutzmaßnahmen in Städten und Kommunen: Erfahrungen und Lehren“ stattfinden. Informationen zum Programm der bevorstehenden Veranstaltungen finden Sie in Kürze auf unserer Webseite und in der Connective Cities Community.

Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme an unseren Veranstaltungen freuen!

The importance of disaster preparedness in cities and municipalities – experiences and lessons learned

Die Veranstaltungsreihe „Insight Sessions: Post-COVID Urban Futures“ ist Teil des diesjährigen Connective Cities Corona-Programms und ermöglicht einen regelmäßigen, offenen Austausch zu relevanten Themen der Post-COVID-19-Ära für kommunale Fachleute weltweit. In kurzen und prägnanten virtuellen Austauschformaten sollen verschiedene Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung während und nach der COVID-19 Pandemie diskutiert und diesbezüglich innovative Ansätze geteilt werden. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, Impulse zu geben, die die Teilnehmenden zur Reflektion und zum innovativen Denken und Handeln anregen. Die offenen Gesprächsrunden finden alle drei Wochen, immer mittwochs, statt.

Gerne laden wir Sie zur dritten Veranstaltung der Reihe zum Thema „The importance of disaster preparedness in cities and municipalities: experiences and lessons learned“ am Mittwoch, den 25.08.2021 von 10:00 – 11:30 Uhr CEST ein.

Europäische Städte erlebten in der Geschichte schon oft Überschwemmungen, doch das Ausmaß und die Zahl der Todesopfer der Überschwemmungen im Juli 2021 waren verheerend. Die Ereignisse, die die lange Zeit sicher geglaubte gemäßigte Zone trafen, machen deutlich, wie wichtig und dringend es ist, Maßnahmen zur Verbesserung der Katastrophenvorsorge und zur Stärkung der Resilienz in Städten auf der ganzen Welt zu ergreifen. Städte müssen sich weltweit mehr und schneller denn je an den Klimawandel und die zunehmende Zahl extremer Wetterereignisse anpassen, um Leben zu retten, wirtschaftliche Verluste zu verringern und wichtige Infrastrukturen zu schützen.

In dieser Sitzung werden sich städtische Akteurinnen und Akteure sowie Expertinnen und Experten über die Herausforderungen und Lehren aus vergangenen verheerenden Hochwasserereignissen weltweit austauschen und diskutieren, wie wir die Katastrophenvorsorge und Frühwarnsysteme verbessern und das Bewusstsein der Öffentlichkeit für Katastrophenrisiken steigern können.

Eine detaillierte Agenda wird in Kürze bereitgestellt. Die Veranstaltung findet virtuell in der Connective Cities Community statt.

Datum: Mittwoch, den 25.08.2021

Zeit: 10:00-11:30 Uhr CEST

Veranstaltungssprache: Englisch (Übersetzung tba)

Falls Sie noch weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Kontakt: paulina.koschmieder@giz.de

Digital literacy and digital municipal service design in Post-COVID-19 Cities

Die Veranstaltungsreihe „Insight Sessions: Post-COVID Urban Futures“ ist Teil des diesjährigen Connective Cities Corona-Programms und ermöglicht einen regelmäßigen, offenen Austausch zu relevanten Themen der Post-COVID-19-Ära für kommunale Fachleute weltweit. In kurzen und prägnanten virtuellen Austauschformaten sollen verschiedene Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung während und nach der COVID-19 Pandemie diskutiert und diesbezüglich innovative Ansätze geteilt werden. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, Impulse zu geben, die die Teilnehmenden zur Reflektion und zum innovativen Denken und Handeln anregen. Die offenen Gesprächsrunden finden alle drei Wochen, immer mittwochs, statt.

Gerne laden wir Sie zur zweiten Veranstaltung der Reihe zum Thema „Digital literacy and digital municipal service design in Post-COVID-19 Cities“ am Mittwoch, den 18.08, 2021 von 10:00 – 11:30 Uhr CEST ein.

Die COVID-19-Pandemie beschleunigte die digitale Transformation kommunaler Dienstleistungen. Mit der Einführung von Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung wie Kontaktverfolgung oder der Nutzung des Home-Office, entstand die Notwendigkeit einer sofortigen digitalen Umsetzung vieler kommunalen Dienstleistungen.  Jetzt, nachdem wir seit über einem Jahr mit der Pandemie leben, ist die neue digitale Realität für viele, aber nicht für alle von uns, zur neuen Normalität geworden. 

Durch den rasanten Digitalisierungsprozess wurden große Teile der Bevölkerung ausgegrenzt, denen es entweder an digitalen Kompetenzen mangelt oder die keinen Zugang zur Hardware haben, um sich zu beteiligen. Dieses Problem ist für Kommunen besonders relevant, da sie die Verpflichtung haben, alle Bürgerinnnen und Bürger  in ihre Aktivitäten einzubeziehen und ihnen die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Die (neue?) digitale Kluft wird in den Bereichen Bildung, Kommunikation und vielen anderen Aspekten deutlich.  In dieser Veranstaltung werden wir uns über die Herausforderungen austauschen, vor denen die Kommunen stehen, um die digitale Kluft zu überwinden und gleichzeitig ihre digitalen Dienste zu verbessern, und über gute Beispiele in dieser Hinsicht diskutieren.

Eine detaillierte Agenda wird in Kürze bereitgestellt. Die Veranstaltung findet virtuell in der Connective Cities Community statt:

Insight Session: Digital literacy and digital municipal service design | Connective Cities Network (connective-cities.net)

Datum: Mittwoch, den 18.08.2021

Zeit: 10:00-11:30 Uhr CEST

Veranstaltungssprache: Englisch (Übersetzung tba)

Falls Sie noch weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Kontakt: paulina.koschmieder@giz.de

2021 State of Cities Climate Finance

The 2021 State of Cities Climate Finance Report examines the current state of urban climate investment, the barriers to reaching the needed investment levels, and the steps to overcoming these challenges. Produced by the Cities Climate Finance Leadership Alliance (the Alliance), the report contributes to the Alliance’s mission to mobilize city level climate finance at scale by 2030. The report also contributes to the Leadership for Urban Climate Investment framework initiative hosted by the Alliance, which aims to create a strong global architecture for subnational climate finance and tracking.

The COVID-19 pandemic brought unprecedented challenges for cities globally. Cities have borne the brunt of the COVID-19 pandemic, with high mortality and infection rates and staggering economic losses. Many residents have and continue to endure months of pain. Job losses, most especially among women and young people, have led to stunning increases in poverty and hunger, threatening decades of development gains.

The pandemic recovery, however, opens a once in a generation opportunity to build sustainable, clean, inclusive, green cities that are fit for an imminent, unprecedented wave of urban growth. How we design power generation, transport and buildings in cities will be decisive in getting on track to achieve the Paris Agreement and the Sustainable Development Goals.

The report delivers its findings in two parts:

  • The Landscape of Urban Climate Finance (Part 1). Authored by the Cities Climate Finance Leadership Alliance Secretariat (Climate Policy Initiative) in partnership with the Atlantic Council’s Adrienne Arsht-Rockefeller Foundation Resilience Center, Part 1 presents for the first time a comprehensive estimate of global urban climate finance. The Landscape was developed by tracking all sources of climate finance flows to urban areas and estimating urban climate investments in the buildings and transport sectors. Part 1 also presents some of the Alliance’s activities to address barriers to investment.
  • The Enabling Conditions for Urban Climate Finance (Part 2). Authored by the World Bank, Part 2 analyzes enabling frameworks and presents solutions for mobilizing climate finance for low-carbon, climate-resilient urban development pathways. It seeks to provide a common level of understanding of the terminologies, knowledge, and themes used by climate policy and climate finance practitioners, city-level urban planners, and municipal finance officials.

The Executive Summary summarizes the key findings from both Parts, including the current context for city-level climate action, estimated urban climate finance flows, the enabling conditions needed to mobilize more finance, and steps to address the urban climate investment gap.

Bizerte – Vorreiterin für kommunale Energieeffizienz in Tunesien

Die Stadtverwaltung von Bizerte in Tunesien hat sich eine ehrgeizige Vision gesetzt, um sich bis 2050 in eine intelligente Stadtverwaltung zu verwandeln.  Der kommunale Plan integriert smarte Komponenten in die Entwicklung zukünftiger Projekte, und zwar in den Bereichen Mobilitätsmanagement, Energie, Bauen und Wohnen, öffentliche Dienstleistungen und integrierte Verwaltung. Um diese Vision zu konkretisieren, hat sich die Stadtverwaltung mit einem breiten Spektrum von Akteuren zusammengetan, darunter Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft (der Verein Bizerte 2050, der Verein Hippo Dirutus), von Entwicklungsagenturen, Forschungseinrichtungen sowie von Unternehmen und dem regionalen  Privatsektors. Als Teil des Aktionsplans zur Verwirklichung dieser Vision hat die Stadtverwaltung erfolgreich eine Reihe von Projekten durchgeführt, darunter die energetische Sanierung von städtischen Gebäuden und die Verbesserung der Energieeffizienz des städtischen Fuhrparks.

Research of good practices on the subject of health, business, and governance at municipal level during the COVID-19 pandemic

The report aims to explore municipal initiatives and measures taken to address health, governance, and business sector challenges caused by the COVID-19 pandemic.
The report is structured as follows:
The first part reviews the methodology of country identification for further investigation of good practices at national and city level.
The second, third, and fourth parts consist of good practices in the areas of health, governance, and business during the COVID-19 pandemic, including data analysis in selected countries and a brief overview of municipal practices in response to COVID-19. Good practices were selected from low and medium income countries from Africa, Asia and Southeast Europe.
In the final section, the cities’ challenges and recommendations for Connective Cities are reviewed and conclusions regarding the research findings are also presented.

Connective Cities COVID-19 Programm 2021

Nachdem die letztjährige Connective Cities Veranstaltungsserie „Municipal Response to COVID-19“, mit über 750 Teilnehmenden aus verschiedenen Städten und Kommunen weltweit, auf große Resonanz gestoßen ist, bietet Connective Cities dieses Jahr abermals ein umfangreiches Programm zu COVID-19 an. Zuletzt lag der  Schwerpunkt des  Programms beim Erfahrungsaustausch von unmittelbaren kommunalen Maßnahmen während der Pandemie – dieses Jahr wird die Perspektive erweitert und kommunale Strategien zur Bewältigung der Pandemiefolgen, auch im Zusammenhang mit der Agenda 2030, thematisiert. Anstatt reiner Austauschformate werden im zweiten Teil des Corona-Programms bewährte Methoden von Connective Cities abgeleitet sowie neue Ansätze genutzt, um einen vertieften kommunalen Erfahrungsaustausch zu fördern. In diesem Sinne ist geplant, dass kommunale Praktikerinnen und Praktiker aktuelle COVID-19-bezogene Themen in kompakten Lernprozessen gemeinsam behandeln. Ziel hierbei ist die (Weiter-)Entwicklung von (Projekt-)Initiativen und Leitlinien für kommunale Herausforderungen sowie die Ausarbeitung und Verbreitung bestehender Lösungsansätze. Aufbauend auf der bisherigen Dynamik können so Herausforderungen im Zusammenhang mit COVID-19 vertieft und praxisnah bearbeitet werden.

Bereits im Vorjahr thematisierte Aspekte werden so weiter ausgebaut. Folgende thematische Schwerpunkte setzt Connective Cities in seinem diesjährigen COVID-19 Programm:

  • Lokale Wirtschaft & Industrie   
  • Digitalisierung & Kommunikation  
  • Öffentliche Gesundheit & kommunale Dienste
  • Krisenmanagement 
  • Klimaneutrale Stadtentwicklung
  • Gender-Sensitivität in der Pandemie
  • Innovation

Mehr Informationen zu unseren diesjährigen COVID-19 Aktivitäten finden Sie in unserem Informationsvideo und auf unserer COVID-19 Seite.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität in Lviv

Lviv hat die Vision, eine klimaneutrale Stadt zu werden. Beginnend mit der systematischen Umsetzung von Energielösungen, hat Lviv ein Konzept für energieeffiziente Stadtteile in den Vierteln Sykhiv und Ryasne entwickelt. Jetzt ist Lviv auf dem Weg in Richtung Klimaneutralität mit einem Positive-Energy-District-Konzept innerhalb eines SPARCS-Projekts. 

Municipal response to COVID-19 in the governance sector

Thematic focus:

1. Methodology and results of the research on COVID-19 governance responses within the Conncetive Cities network in Southeast Europe

2. Sharing good practices on municipal level

3. The effectiveness of ICT solutions at muncipal level

More: https://youtu.be/joIlOoZdPWg

More good practices, articles, videos, podcasts and interviews on our COVID-19 page.

Municipal response to COVID-19 in the health sector

Focusing on exploring tools and protocols that cities have been employing to control and monitor the spread of infection and reviewing the efficiency and effectiveness of such tools and protocols.

More: https://youtu.be/iy9Zb3HL2GQ

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