Rückenwind für mehr Radwege in Städten

Am 08. September fand die Veranstaltung „Pop-up bike lanes: long-term opportunities for green urban development after the COVID-19 pandemic?“ als Teil der virtuellen Veranstaltungsreihe Insight Sessions: (Post) COVID Urban Futures statt. Die Reihe ermöglicht einen wiederkehrenden Austausch zu verschiedenen Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung in der (Post) COVID-19 Ära zwischen städtischen Praktikerinnen und Praktikern und Interessierten weltweit. In kurzweiligen Austauschformaten wird Raum für Impulse und Reflektion geschaffen und es werden innovative Lösungen vorgestellt.

Im Mittelpunkt der aktuellen Veranstaltung standen Pop-up Radwege und Veränderungen in der urbanen Mobilität während der Pandemie. Über 30 Teilnehmende unter anderem aus Bangladesch, Georgien, Tunesien, Ägypten, Japan und Deutschland nahmen an der Veranstaltung teil. Vertreterinnen und Vertreter internationaler Städte diskutierten dabei welche Möglichkeiten und Chancen sich durch den langfristigen Erhalt der neu entstandenen Radwege ergeben.

Programm

Nach einem kurzen Einblick in das diesjährige COVID-19 Programm von Connective Cities, stellte Sebastián Posada Garcia der Abteilung für Fahrrad- und Fußgängerverkehr im Sekretariat für Mobilität der Stadt Bogotá in Kolumbien, das Konzept von Pop-up Radwegen und die Gute Praktik in Bogotá vor. Zu Höchstzeiten im April und Mai 2020 hat die Stadt mehr als 80km zusätzliche temporäre Fahrradwege installiert, von denen einige bereits in dauerhafte neue Radwege umgewandelt werden konnten. Herr Posada Garcia ging in seiner Präsentation auch auf einige oft genannte Kritikpunkte gegenüber Pop-up Radwegen, wie beispielsweise vermehrte Unfälle oder zunehmender Stau für Autofahrerinnen und Autofahrer, ein. Er betonte dabei, aufbauend auf statistischen Analysen, dass die Geschwindigkeit des Autoverkehrs während der Pandemie nicht abgenommen habe. Viel mehr Bürgerinnen und Bürger jedoch nutzen während COVID-19 das Fahrrad, um sich fortzubewegen.

Im Anschluss präsentierte Thomas Kiel d’Aragon, Verkehrsreferent beim Deutschen Städtetag in Berlin, Beispiele von Pop-up Radwegen in deutschen Städten. Dabei ging er auch auf die gesetzlichen Grundlagen zur Errichtung zusätzlicher Radwege, sowie auf die Finanzierung nachhaltiger städtischer Projekte ein. Herr Kiel d’Aragon hob außerdem den Wissensvorsprung in der Privatwirtschaft gegenüber den Städten hervor und plädierte für eine enge Zusammenarbeit zwischen der städtischen Verwaltung mit Radfahrinitiativen oder Nachhaltigkeitsbewegungen und privaten Institutionen.

Schließlich gab Seçil Öznur Yakan, Mitbegründerin der Women on Bicycle Initiative in Istanbul, Türkei, Einblicke in die Arbeit ihrer Initiative. Auf beeindruckende Weise zeigte sie, wie sich Frauen weltweit für mehr Gerechtigkeit in der Radmobilität einsetzen und untereinander sowie auch mit städtischen Akteuren vernetzen. Frau Öznur Yakan stellte auch den Film My Bicycle My City vor, welcher 2019 im Rahmen des Weltfahrradtages veröffentlicht wurde. Der Film ist auf YouTube verfügbar: Benim Bisikletim Benim Şehrim Film – 2019 – YouTube

Im Anschluss an die Präsentationen gab es eine lebhafte Diskussion, in der weitere Fragen zum Beispiel zu der politischen Förderung zunehmender Radmobilität in den verschiedenen Städten und Ländern beantwortet werden konnten. Schließlich wurden die Connective Cities Arbeitsgruppen „Gender responsive Urban mobility“ sowie „Smart Mobility“ im Kontext der COVID-19 Pandemie vorgestellt. Sie wollen Teil der Arbeitsgruppen werden? Mehr Informationen dazu finden Sie hier: Platform COVID-19 | Connective Cities Network

Aufzeichnung

Die Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie hier: Insight Session: Pop-up bike lanes - Long-term opportunities for green urban development?

Präsentationen

Good Practice Bogotá, Colombia

Pop-Up Bikelanes in German Cities

Insights Women on Bicycles

Teilnahmeaufruf: Risk informed urban development

Sind Sie städtische Vertreterin oder städtischer Vertreter, Angestellte oder Angestellter einer Stadtverwaltung oder städtischer Praktiker einer NGO, Universität, Forschungsinstituts oder einer anderen Organisation, die direkt mit Stadtverwaltungen in Entwicklungs- und Schwellenländern zusammenarbeitet? Sie wollen sich für eine hochwasserrisikobewusste Stadtentwicklung einsetzen und möchten sich für den City Climate Finance Gap Fund bewerben?

Treten Sie unserer Arbeitsgruppe bei und:

  • Lernen Sie den City Climate Finance Gap Fund und seine Angebote kennen
  • Profitieren Sie von Peer-to-Peer-Austauschformaten und arbeiten Sie gemeinsam mit Gleichgesinnten an Herausforderungen, Projektideen und Anträgen
  • Lernen Sie von guten Praxisbeispielen internationaler Städte, die im Bereich Risikomanagement arbeiten
  • Erhalten Sie individuelles Expertinnen- und Expertenfeedback zu Ihren Ideen
  • Profitieren Sie von der engen Zusammenarbeit mit UNFCCC, UNDRR und der Welt Bank
  • Profitieren Sie von verschiedenen Maßnahmen zum Capacity Building, um Ihre Fähigkeiten und Ihr Verständnis von risikobasierter Stadtentwicklung zu verbessern

Europäische Städte wurden in der Geschichte schon oft von Überschwemmungen heimgesucht, doch das Ausmaß und die Zahl der Todesopfer der Überschwemmungen im Juli 2021 waren verheerend. Die Ereignisse, die die lange Zeit sicher geglaubte gemäßigte Zone trafen, machen deutlich, wie wichtig und dringend es ist, Maßnahmen zur Verbesserung der Katastrophenvorsorge, zur Stärkung der Resilienz und zur Verbesserung des Risikobewusstseins in Städten auf der ganzen Welt zu erörtern. Städte in aller Welt müssen sich mehr denn je an den Klimawandel und die zunehmende Zahl extremer Wetterereignisse anpassen, um Leben zu retten, wirtschaftliche Verluste zu verringern und kritische Infrastrukturen zu schützen. Die Kompetenzen und institutionellen Kapazitäten von Politikerinnen und Politikern sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern müssen gestärkt werden, um Risiken zu bewältigen.

Im Rahmen der Arbeitsgruppe „Risk informed urban development“, die gemeinsam von der Globalen Initiative Katastrophenrisikomanagement (GIDRM) und Connective Cities ausgerichtet wird, werden die Städte gemeinsam daran arbeiten, ihre Interessenbekundungen für den City Climate Finance Gap Fund einzureichen, indem sie sich gegenseitig austauschen, von Beispielen guter Praxis lernen und von der Beratung durch einzelne Expertinnen und Experten profitieren. Spezifische Themen der Projektideen können die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Katastrophenmanagement, Risikobewertung und -kommunikation, Risiko-Governance sowie andere Bereiche je nach den Bedürfnissen der teilnehmenden Städte umfassen.

Sie sind daran interessiert, an der gemeinsamen Arbeitsgruppe von GIDRM und Connective Cities zum Thema “Risk informed urban development“ teilzunehmen? Bitte beachten Sie die folgenden Schritte:

Treten Sie der Arbeitsgruppe online bei: Risk informed urban development | Connective Cities Network

Nehmen Sie an der ersten Sitzung teil: 12. Oktober 2021, 14:00-15:00 Uhr MESZ

Für weitere Fragen stehen Ihnen Karl-Heinz Gaudry (karl-heinz.gaudrysada@giz.de) oder Ricarda Meissner (ricarda.meissner@giz.de) jederzeit gerne zur Verfügung.

Gender-Sensitivität in der Pandemie – erste Arbeitsgruppentreffen

Am 24 September legte die Auftaktveranstaltung „Towards a gender-sensitive city“ mit ca. 45 Teilemehmenden aus 8 Ländern den Grundstein für die Bildung verschiedener Arbeitsgruppen.

Fachleute, auch die, die nicht an dieser Veranstaltung teilnehmen konnten sind, nun herzlich eingeladen: Nehmen Sie an den Arbeitsgruppen teil und profitieren Sie von kollegialer Beratung, internationalen Guten Praktiken aus Wien, Barcelona und anderen Städten, internationaler Beratung, arbeiten Sie an Ihrer Projektidee/Herausforderung und nehmen Sie an mind. 4 Treffen mit internationalen Gleichgesinnten teil. Beginn ab dem 30 September 2021 mit AGs zu folgenden Themen:

Gender-sensitive urban planning and development, 16:00 – 17:00 Uhr MESZ

Urban approaches combating domestic violence, 16:00 – 17:00 Uhr MESZ

Gender responsive urban mobility, 17:30 – 18:00 Uhr MESZ

Zur Übersicht, weiteren Informationen und Anmeldung auf der Connective Cites Community Plattform

Mehr Informationen, aktuelle Meldungen und Gute Praktiken zum Thema: Gender-Sensitivität in der Pandemie

Towards a gender-sensitive city

Am 02.09. fand das COVID Gender Cluster Kick-off unter dem Thema “Towards a gender-sensitive city“ statt. Etwa 45 Teilnehmende unter anderem aus Ecuador, Indien, Südafrika, Kenia, Tunesien, Chile, Georgien, Belgien und Deutschland nahmen online an dem Event teil. Sie diskutierten gute Praktiken und Herausforderungen in der geschlechtersensiblen Stadtplanung und -entwicklung, geschlechtergerechter städtischer Mobilität und der Bekämpfung häuslicher Gewalt. Beeindruckend war dabei das enorme Engagement der Teilnehmenden und die Begeisterung dafür, geschlechtersensible Ansätze in der Stadtentwicklung zu stärken, um negativen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie abzumildern und zu einer größeren Gleichstellung der Geschlechter beizutragen.

Die Auftaktveranstaltung legte den Grundstein für die Bildung verschiedener Arbeitsgruppen. In diesen werden zukünftig im Rahmen von Peer-to-Peer-Austauschformaten neue Projektideen zur gender-sensitiven Stadtentwicklung entworfen und mit der Unterstützung regionaler und internationaler Experten weiterentwickelt.

Programm

Nach einem kurzen Einblick in das diesjährige COVID-19 Programm von Connective Cities, folgte eine Einführung in das Thema gender-sensitive Stadtentwicklung in der (Post-) COVID Zeit ein. Die COVID-19-Pandemie hat bestehende geschlechtsspezifische Ungleichheiten offengelegt und verschärft. Dies ist in allen Bereichen zu beobachten: Im öffentlichen Gesundheitswesen, in der Wirtschaft und im sozialen Leben. Dies hat nicht nur kurz-, sondern auch langfristige Auswirkungen auf die beruflichen Möglichkeiten von Frauen. Gleichwohl gibt es bereits geschlechtersensible Praktiken, die zur Gleichstellung der Geschlechter beitragen können. Die Aufgabe besteht nun darin, diese Praktiken umzusetzen und den kommunalen Akteuren dabei zu helfen, eine nachhaltige, integrative und (geschlechter-)gerechte Entwicklung in der Post-COVID-Ära zu erreichen.

Aufbauend auf dieser Idee wurden im Rahmen des Kick-offs des Gender Clusters drei Gute Praktiken vorgestellt. Zunächst präsentierte Annika Dalén, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Umeå in Schweden, die Modellstadt für gender-sensible Stadtplanung und Mobilität. Umeå arbeitet bereits seit mehr als 30 Jahren aktiv an der Gleichstellung der Geschlechter sowohl auf politischer Ebene als auch in allen Bereichen der Stadtverwaltung. Frau Dalén betonte die Bedeutung von langfristigen Strategien zur Integrierung geschlechter-sensibler Ansätze in der Stadtplanung. Zudem hob sie hervor, dass es unerlässlich sei, geschlechtsspezifische Daten auf kommunaler und nationaler Ebene zu erheben um Unterschiede beispielsweise in der städtischen Mobilität sowie in der Nutzung öffentlicher Freiräume sichtbar zu machen, sie zu analysieren und entsprechende Veränderungen in der Stadtplanung und Entwicklung zu initiieren.

Im Anschluss an die Präsentation aus Umeå, Schweden, stellten Katja Schülke, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bonn, und Conny Schulte, Managerin im Arbeitskreis Opferschutz des Kreises Bonn/Rhein-Sieg, die Ansätze der Stadt Bonn zur Bekämpfung häuslicher Gewalt vor. Insbesondere erzählte sie von der Poster-Aktion der Stadt Bonn im Rahmen des Internationalen Tages zur Elimination von Gewalt gegen Frauen, welche der Aufklärung der Öffentlichkeit diente und Frauen, welche Gewalt erfahren, über Hilfsangebote informierte. Zudem berichtete Conny Schulte von dem Arbeitskreis Opferschutz des Kreises Bonn/Rhein-Sieg, welcher mehr als 50 Organisationen angehören, die sich zum Ziel gesetzt haben, Opfern von Gewalt aller Art zu helfen und insbesondere Kinde vor Gewalt zu schützen. Beide Frauen betonten die hohe Nachfrage der zahlreichen Angebote insbesondere während der COVID-19 Pandemie und hoben die Bedeutung von Aufklärungskampagnen hervor.

Schließlich präsentierte Giada Cicognola von Cities Alliance das Programm Cities for Women und Femmedina in Tunis vor, welches das darauf abzielt, die öffentlichen Räume im historischen Zentrum von Tunis, der Medina, durch einen intensiven Beteiligungsprozess von Frauen zu sanieren und zu aktivieren. Im Rahmen des Projekts werden geschlechtersensible Ansätze für die Stadtplanung untersucht, die Frauen unterstützen und den Verantwortlichen der Stadt helfen, eine partizipative und gendergerechte Entscheidungsfindung zu verbessern.

Im Anschluss an die verschiedenen Präsentationen wurde ein aktiver Austausch der Teilnehmenden ermöglicht. Als Ausgangspunkt für die Arbeit in den zukünftigen Arbeitsgruppen wurden die wichtigsten Herausforderungen der Teilnehmenden Städte gesammelt. Insbesondere wurde dabei hervorgehoben, dass in vielen Städten ein ganzheitliches Verständnis der individuellen Situation unterschiedlicher Geschlechter vor Ort, inklusive kultureller, demografischer und religiöser Unterschiede, fehle. Auch die Verfügbarkeit gender-aggregierte Daten ist in vielen Städten eingeschränkt.

Präsentationen

Umeå – Model city for gender responsive urban planning and mobility

Bonn – Approaches combating domestic violence

Cities Alliance – The Femmedina Project

Die Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie hier: COVID Gender Cluster Kick-off | Connective Cities Network

Ausblick: Aufruf zur Teilnahme

Nehmen Sie an den Arbeitsgruppen teil und profitieren Sie von Peer-to-Peer-Beratung, internationalen Good Practices aus Wien, Barcelona und anderen Städten, internationaler Beratung, arbeiten Sie an Ihrer Projektidee/Herausforderung und nehmen Sie an mind. 4 Treffen mit internationalen Gleichgesinnten ab dem 30/09/2021:

Gender-sensitive urban planning and development

Gender responsive urban mobility | Connective Cities Network

Urban approaches combating domestic violence

Kontakt

Für weitere Fragen steht Ihnen Franziska Loibl gerne zur Verfügung (franziska.loibl@giz.de).

Stärkung der psychischen Widerstandsfähigkeit in Zeiten von COVID-19

Seit dem weltweiten Ausbruch der Pandemie sind die Kommunen mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert. Nach langen Schließungen, Reisebeschränkungen, finanziellen Einbußen und Stellenstreichungen haben psychische Gesundheitsprobleme zugenommen.

Die Kommunen spielen eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung der Virusausbreitung und bei der Bewältigung der Gesamtsituation. Infolge dieser komplexen Aufgaben wurden bei städtischen Angestellten, Sozialarbeiter*innen, Lehrer*innen und Aktivist*innen der Zivilgesellschaft psychische Probleme bis hin zum Burn-out beobachtet. Auch Bürgerinnen und Bürger sind von der Pandemie psychisch betroffen und brauchen Unterstützung.

Connective Cities lädt Sie herzlich ein, am 29. September 2021 von 15:30 bis 17:30 Uhr MESZ an der virtuellen Auftaktveranstaltung des öffentlichen Gesundheit Clusters zum Thema „Stärkung der psychischen Widerstandsfähigkeit in Zeiten von COVID-19“ teilzunehmen.

Die Veranstaltung wird sich mit den folgenden Fragen befassen:

  • Was sind die kommunalen Herausforderungen im Bereich der psychischen Gesundheit, und warum ist das Thema relevant?
  • Welche Maßnahmen werden empfohlen, um die psychische Gesundheit in den Kommunen zu fördern, auch unter Berücksichtigung begrenzter finanzieller Ressourcen?
  • Was können Kommunen tun, um die Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit abzumildern?
  • Wie können verschiedene Zielgruppen erreicht werden, einschließlich derer, für die psychische Gesundheit als Tabu gilt?

Die Veranstaltung richtet sich an internationale städtische Akteure aus Kommunalverwaltungen, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, die sich über ihre Herausforderungen und bewährten Verfahren im Bereich der öffentlichen Gesundheit austauschen möchten.

Ziel ist es, kommunale Herausforderungen und Praxisbeispiele vorzustellen und durch einen gemeinsamen Austausch neue Lösungsansätze zu entwickeln. Die Auftaktveranstaltung legt den Grundstein für die Bildung von Arbeitsgruppen, die diese Lösungen in gemeinsamer Abstimmung und mit Unterstützung regionaler und internationaler Expertinnen und Experten weiterentwickeln werden.

Um mehr über Ihre Erfahrungen und Wünsche für den Workshop zu erfahren, bitten wir Sie, diesen kurzen Fragebogen auszufüllen (5-7 Minuten): Umfrage zur psychischen Gesundheit | Connective Cities Network (auch auf Englisch, Arabisch, und Spanisch verfügbar). Die Ergebnisse werden während der Veranstaltung anonymisiert präsentiert.

Um sich für den Workshop anzumelden und über die Tagesordnung, die Ankündigung der Referentinnen und Referenten und weitere Details der Sitzung auf dem Laufenden zu bleiben, besuchen Sie bitte unsere Connective Cities Community.

Besuchen Sie auch unsere COVID-19-Themenseiten. Hier finden Sie weitere Veranstaltungshinweise, Videos, Gute Praktiken und Publikationen, u.a. auch zum Thema Öffentliche Gesundheit.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Auftaktveranstaltung des öffentliche Gesundheit Clusters „Stärkung der psychischen Gesundheit in Zeiten von COVID-19“

Datum: 29. September 2021

Zeit: 15:30 – 17:30 MESZ (Berliner Zeit)

Veranstaltungssprache: Englisch. Übersetzung ins Deutsche, Spanische, Arabische (tbc)

Sollten Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Kontakt: Paulina.koschmieder@giz.de

Umgang mit Großschadensereignissen / Krisenmanagement

Die COVID-19 Pandemie und das Auftreten von Naturkatastrophen in vielen Teilen der Welt haben tiefgreifende Auswirkungen auf Menschenleben, Infrastrukturen und Gemeinden. Kommunen sind in der Regel die ersten, die auf Katastrophen reagieren, weshalb ein angemessenes Krisenmanagement auf lokaler Ebene dringend erforderlich ist.

Connective Cities lädt Sie herzlich zur Teilnahme an der virtuellen Auftaktveranstaltung des Krisenmanagement Clusters zum Thema „Umgang mit Großschadensereignissen / Krisenmanagement“ am 28. September 2021 von 15:30 bis 17:30 Uhr MESZ ein.

Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit städtischen Praktiker*innen und für die konkrete Arbeit in den Städten und Gemeinden konzipiert. Die folgenden Themen wurden bereits identifiziert:

  1. Aufbau von Systemen für das Krisenmanagement (Maßnahmen, Rollen, Struktur, Einsatz von IT etc.)
  2. Öffentliche Sensibilisierung und Kommunikation
  3. Einbindung von Freiwilligen und der Zivilgesellschaft
  4. Schaffung einer Risikokultur auf kommunaler Ebene
  5. Krisenmanagement in spezifischen Aktionsbereichen, z. B. bei Ausfall kritischer Infrastrukturen, Überschwemmungen oder Bränden.

Auf dieser Grundlage werden im Kick-off-Workshop folgende Fragen diskutiert:

  • Was sind typische Herausforderungen auf kommunaler Ebene im Bereich des Katastrophenmanagements?
  • Wie kann man sich auf Katastrophen vorbereiten?
  • Wie geeignete Strukturen und Prozesse auch mit geringen (personellen und finanziellen) Ressourcen geschaffen werden?

Inhalt & Referenten:

  • Herr Henning Schulz, ehemaliger Bürgermeister der deutschen Stadt Gütersloh, wird einen Überblick über das Katastrophenmanagement aus kommunaler Sicht geben und über seine Erfahrungen mit dem Katastrophenmanagement während der COVID-19-Pandemie sowie über innovative Lösungen berichten.
  • Herr Felix Richter, Geschäftsführer von Kompetus Consulting, verfügt über mehr als 20 Jahre Projekterfahrung in der Managementberatung für den öffentlichen Sektor und ist ehemaliger Trainer der Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ) für Experten, die in fragile Länder reisen. Er wird einen Überblick über die Planung und Durchführung von Krisenmanagement für Kommunen geben.

Die Veranstaltung richtet sich an internationale städtische Akteure aus Kommunalverwaltungen, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, die sich über ihre Herausforderungen und bewährten Praktiken im Bereich des Katastrophenmanagements austauschen möchten.

Ziel ist es, kommunale Herausforderungen und Praxisbeispiele vorzustellen und durch einen gemeinsamen Austausch neue Lösungsansätze zu entwickeln. Die Auftaktveranstaltung legt den Grundstein für die Bildung von Arbeitsgruppen, die diese Lösungen in gemeinsamer Abstimmung und mit Unterstützung von regionalen und internationalen Expertinnen und Experten weiterentwickeln.

Um mehr über Ihre Erfahrungen und Bedürfnisse im Bereich des Katastrophenmanagements zu erfahren, bitten wir Sie, den folgenden kurzen Fragebogen (5-7 Minuten) auszufüllen: Fragebogen zum Großschadensereignismanagement (auch in Englisch, Spanisch und Arabisch verfügbar). Die Ergebnisse werden während der Veranstaltung anonymisiert präsentiert.

Um sich für den Workshop anzumelden und über die Tagesordnung und weitere Details der Sitzung auf dem Laufenden zu bleiben, besuchen Sie bitte unsere  Connective Cities Community.

Besuchen Sie auch unsere COVID-19-Themenseiten. Hier finden Sie weitere Veranstaltungshinweise, Videos, Gute Praktiken und Publikationen, u.a. auch zum Thema Krisenmanagement.

Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme!

Krisenmanagement Cluster Kick-off „Umgang mit Großschadensereignissen / Krisenmanagement“

Datum: 28. September 2021

Zeit: 15:30 – 17:30 MESZ (Berliner Zeit)

Veranstaltungssprache: Englisch. Übersetzung ins Deutsche, Spanische, Arabische

Sollten Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Kontakt: Paulina.koschmieder@giz.de

Stärkung der Partnerschaft zwischen lokalen Städten und der Tourismusindustrie

Der Tourismus ist einer der am stärksten von COVID-19 betroffenen Wirtschaftssektoren weltweit, wobei die rückläufigen Besucherzahlen die lokale Wirtschaft stark beeinträchtigen. Es kam zu Geschäftsschließungen, Arbeitsplatzverlusten, einem Anstieg nicht nachhaltiger alternativer Einkommensquellen und dem Verlust von Staatseinnahmen aus dem Tourismus. Die katastrophale Lage hat viele vom Tourismus abhängige Länder jedoch auch dazu veranlasst, im Rahmen der COVID-19-Erholungsstrategie neue Möglichkeiten zu erkunden. Dazu gehören neue Produkte wie Ökotourismus, technologiebasierter/ digitaler Tourismus, innovatives Marketing und Inlandstourismus. Inmitten dieser herausfordernden Situation und der potenziellen Chancen muss nach einer Strategie und Projekten zur Unterstützung der Tourismusindustrie gesucht werden.

Hiermit laden wir Sie zum ersten Workshop der virtuellen Reihe zum Thema COVID-19 und die Erholung des kommunalen Tourismus: Stärkung der Partnerschaft zwischen lokalen Städten und der Tourismusindustrie am 15. September 2021 von 16:00 – 18:00 Uhr MESZ ein.

Die Veranstaltung richtet sich an internationale städtische Akteure aus Kommunalverwaltungen, der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Wissenschaft, die sich mit den Auswirkungen von COVID-19 auf den Tourismussektor befassen und nach innovativen Strategien für eine Zukunft nach der Pandemie suchen.

Connective Cities‘ COVID-19 and Municipal Tourism Recovery wird städtische Akteure dabei unterstützen, Wege zum Überleben der Tourismusindustrie zu finden. Es wird eine breite Plattform für den Wissensaustausch und das Peer-Learning mit gleichgesinnten kommunalen Akteuren und politischen Entscheidungsträgerinnen und  Entscheidungsträger bieten, die an der Planung der Erholung des Tourismussektors arbeiten. Darüber hinaus bietet die Connective Cities Community Zugang zu relevantem globalem Fachwissen über Tourismus, um den Planungs- und Erholungsprozess zu unterstützen.

Die Auftaktveranstaltung am 15. September bietet mehreren städtischen Akteuren und der Tourismusbranche die Möglichkeit, durch Peer-Learning an der Erholung des Tourismussektors von COVID-19 zu arbeiten und potenzielle Vorschläge für die Einwerbung von Finanzmitteln vorzubereiten. Als Ausgangspunkt werden verschiedene Szenarien von Kommunen aus fünf Ländern – Nepal, Botswana, Kap Verde, Rumänien, Uganda und Kambodscha – vorgestellt.

Weitere Workshops der Reihe sind für den 20. Oktober und den 16. November 2021 (noch zu bestätigen) geplant.

Um sich für den Workshop anzumelden und über die Tagesordnung, die Ankündigung der Referenten und weitere Details auf dem Laufenden zu bleiben, besuchen Sie bitte unsere Connective Cities Community.

COVID-19 und die Erholung des kommunalen Tourismus Auftaktveranstaltung:

Datum: 15. September 2021

Zeit: 16:00 – 18:00 MESZ (Berliner Zeit)

Veranstaltungsort: Connective Cities Community (online)

Sprache der Veranstaltung: Englisch, Simultanübersetzung: Arabisch, Portugiesisch (Rumänisch, tbc.)

Kontakt: Paulina Koschmieder           paulina.koschmieder@giz.de

Bildung während und nach der Pandemie – Wie lässt sich eine „verlorene Generation“ von Schülerinnen und Schülern verhindern?

Viele Schulen auf der ganzen Welt wurden während der COVID-19 Pandemie geschlossen, was jahrelange Fortschritte im Bildungsbereich reversiert und bestehende Ungleichheiten in diesem Bereich verschärft hat. Die Kommunen mussten schnell reagieren, um digitale Lösungen für das Lernen einzuführen. Allerdings bleibt der Fernunterricht für viele, gerade benachteiligte Schülerinnen und Schüler noch immer schwer erreichbar. Daher müssen Kommunalfachleute bei der Entwicklung von Strategien unterstützt werden, mit denen potenzielle Lernlücken geschlossen und gefährdete Gruppen unterstützt werden können. Ziel hierbei ist es, eine „verlorene Generation“ von Schülerinnen und Schülern zu verhindern.

Connective Cities lädt Sie herzlich ein, am 14. September 2021 von 15.30 bis 18.00 Uhr (MESZ) an dem Workshop zum Thema Bildung während und nach der Pandemie – wie lässt sich eine „verlorene Generation“ von Schülerinnen und Schülern verhindern teilzunehmen. Der Workshop wird folgende Themen behandeln:

  • Gute Beispiele und Herausforderungen für digitales Lernen
  • Möglichkeiten, gefährdeten Kindern zu helfen, ihre Lernlücken zu schließen

Die Veranstaltung richtet sich an internationale städtische Akteure aus Kommunalverwaltungen, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, die sich über Herausforderungen und bewährte Verfahren bei der Planung und Umsetzung von Bildungsinitiativen austauschen möchten.

Ziel ist es kommunale Herausforderungen und Praxisbeispiele vorzustellen und durch einen gemeinsamen Austausch neue Lösungsansätze zu entwickeln. Die Auftaktveranstaltung legt den Grundstein für die Bildung von Arbeitsgruppen, die diese Lösungsansätze durch kollegiale Beratung und mit Unterstützung regionaler und internationaler Fachleute weiterentwickeln sollen.

Um an der Veranstaltung teilzunehmen und über die Agenda sowie weitere Details auf dem Laufenden zu bleiben, besuchen Sie unsere Connective Cities Community.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Bildung während und nach der Pandemie Kick-Off Workshop

Termin: Dienstag, 14. September 2021

Zeit: 15:30 – 18:00 MESZ

Sprache der Veranstaltung: Englisch (Übersetzung ins Deutsche und Spanische)

Sollten Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Kontakt: Paulina.koschmieder@giz.de

Frühwarnsysteme und Katastrophenvorsorge zum Schutz vor Waldbränden und Erhalt von Artenvielfalt

Die virtuelle Auftaktveranstaltung der Arbeitsgruppe Biodiversität und Umweltschutz des Connective Cities Netzwerks in MENA fand am 9. August 2021 statt. Die Veranstaltung zielte darauf ab, einen praxisorientierten Wissensaustausch zwischen städtischen Praktikerinnen und Praktikern im Bereich Biodiversität und Umweltschutz zu initiieren, Peer-Learning über modernste Technologien zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit und zur Verbesserung der Katastrophenvorsorge im Zusammenhang mit Waldbränden zu erleichtern, die Entwicklung konkreter Projektideen im Zusammenhang mit der Verhinderung von Waldbränden zu fördern und das Bewusstsein für die Bedeutung der biologischen Vielfalt und den Wert des Schutzes von Ökosystemen, Risikofaktoren und die Schutz- und Vorsorgeinstrumente zu schärfen.

Zwei Beispiele für den Einsatz von Frühwarnsystemen für Waldbrände aus dem Libanon (SBR-Erfahrungen mit der Verhütung von Waldbränden im Shouf-Biosphärenreservat, von Herrn Nizar Hani) und Deutschland (Frühwarnsystem für Waldbrände in Niedersachsen, von Herrn Helmut Beuke) wurden vorgestellt. An der Veranstaltung nahmen 20 Kommunen aus Jordanien, Palästina, Libanon, Algerien, Tunesien und Deutschland teil. Die Teilnehmenden präsentierten die von den lokalen Katastrophenschutzbüros erzielten Fortschritte und tauschten ihre Erfahrungen aus, um die lokalen und nationalen Kapazitäten weiter zu verbessern. Darüber hinaus tauschten die Teilnehmenden praxisorientierte Erfahrungen aus, die den Transfer, die Nachhaltigkeit und die Innovation von effektiv angewandten Lösungen erleichterten.

Eine zweite virtuelle Sitzung für diese Arbeitsgruppe wird am 8. September 2021 stattfinden, in der gute Praxisbeispiele aus Hannover (Deutschland) und Menjez (Libanon) über kommunale Führung und Engagement zur Verbesserung des Schutzes der biologischen Vielfalt und erfolgreiche lokale Maßnahmen im Bereich des Biodiversitätsmanagements vorgestellt werden.

Frauenpower bei der Insight Session zu Digital Literacy

Am 18.08 fand die Veranstaltung „Digital literacy and digital municipal service design“ virtuell mit über 45 Teilnehmenden unter anderem aus Libanon, Aserbaidschan, Irak, Deutschland, Kenia und Sambia, in der Connective Cities Community statt. Besonders hervorzuheben ist die hohe weibliche Beteiligung bei der Veranstaltung. Alle drei Vorträge wurden von Frauen gehalten, ein gutes Zeichen dafür, dass die einst rein männlich dominierte IT-Branche sich langsam öffnet, und Personen jeden Geschlechts ihre innovativen Ideen miteinbringen können. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe “Insight Sessions: (Post-)COVID Urban Futures“, welche einen wiederkehrenden Austausch zu verschiedenen Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung in der (Post-)COVID-19 Ära zwischen städtischen Praktikerinnen und Praktikern weltweit ermöglicht. In kurzweiligen Austauschformaten wird Raum für Impulse und Reflektion geschaffen und es werden innovative Lösungen vorgestellt.

Im Mittelpunkt der aktuellen Veranstaltung stand der Umgang kommunaler Praktikerinnen und Praktikern mit dem Themenfeld Digital Literacy. Durch den rasanten Digitalisierungsprozess während der COVID-19 Pandemie wurden große Teile der Bevölkerung ausgegrenzt, denen es entweder an digitalen Kompetenzen mangelt, oder die keinen Zugang zur Hardware haben, um sich zu beteiligen. Dieses Problem ist für Kommunen besonders relevant, da sie die Verpflichtung haben, alle Bürgerinnen und Bürger in ihre Aktivitäten einzubeziehen, und ihnen die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Die (neue?) digitale Kluft wird in den Bereichen Bildung, Kommunikation und vielen anderen Aspekten deutlich.

Programm

Nach einem kurzen Einblick in das diesjährige COVID-19 Programm von Connective Cities, führte Eva Schweitzer vom deutschen Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in ihrer Keynote „Smart cities and digital literacy“ in das Thema ein. Neben einer kurzen Vorstellung der Smart City Charta, die die digitale Inklusion und Integration von Bürgerinnen und Bürgern sicherstellen soll, stellte Sie auch als positives Beispiel das Civic Living Lab in Oldenburg vor, wo unter anderem durch digitale Schnitzeljagden die digitalen Kompetenzen der Bevölkerung gestärkt werden sollen.

Im Anschluss präsentierte Josephine Miliza, Mitgründerin von TunapandaNET eine Gute Praktik zu Community Networks in Kibera, Kenya. TunapandaNET ist ein kostengünstiges

Community Network, das vom Tunapanda Institut betrieben wird, und zum Ziel hat, ein digitales Ökosystem aufzubauen, welches digitale Ungleichheiten bekämpft. TunapandaNET verfügt über 30 Hotspots innerhalb der Gemeinde, wobei jedes Zentrum 50 bis 500 Nutzerinnen und Nutzer bedient.

Eine weitere gute Praktik wurde von Samar Baba, Mitgründerin und ehemalige Vorsitzende von IEEE Sight Tunisia, vorgestellt. SIGHT ist ein Netzwerk von IEEE-Freiwilligen weltweit, welches mit unterversorgten Gemeinden und lokalen Organisationen zusammenarbeitet, um Technologie für eine nachhaltige Entwicklung zu nutzen. In Tunesien setzte SIGHT das Projekt Tawasol um, welches durch die Schaffung von digitaler Infrastruktur und durch Bildungsprojekte ein vernetztes Tunesien schaffen will, und neue Führungspersönlichkeiten entwickelt, die einen wirksamen sozialen Wandel herbeiführen können.

Zum Abschluss wurden noch die Connective Cities Arbeitsgruppen zu Digitalisierung im Kontext der COVID-19 Pandemie vorgestellt. Diese beschäftigen sich unter anderem mit dem Thema Digital Divide und Public Service Design Optimisation. Hier finden Sie mehr Informationen, falls Sie Teil einer der Arbeitsgruppen werden wollen.

Präsentationen

Keynote Smart Cities and digital literacy, Eva Schweitzer

Good Practice: Keeping communities online during the COVID-19 pandemic in Kibera, Kenya, Josephine Miliza

Good Practices from IEEE worldwide on digital literacy, Samar Baba

Die Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie hier: Insight Session: Digital literacy and digital municipal service design | Connective Cities Network (connective-cities.net)

Ausblick

In den nächsten Wochen finden weitere Insight Sessions zu spannenden Themen rund um COVID-19 Recovery statt:

08.09.2021: Insight Session: Pop-up bike lanes – Long-term opportunities for green urban development?

29.09.2021: Insight Session: Crisis Management – Cross Border Solidarity in time of crisis

Wir laden Sie herzlich ein, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen!